Social Media Forum

Im Tipps-Bereich zu Pinterest geht es um proaktiv geteiltes Praxiswissen statt um offene Fragen. Mitglieder beschreiben, welche Board-Struktur, welche Bildformate oder welche Keywords bei ihren eigenen Pins zu mehr Sichtbarkeit geführt haben, immer als persönliche Erfahrung und nicht als feste Regel für jedes Konto.

Bitte oder Registrieren, um Beiträge und Themen zu erstellen.

Pinterest Tipps

ThemenLetzter Beitrag

Praktische Tipps aus der Pinterest-Ecke des Forums

Anders als im Fragen-Bereich bringen Mitglieder hier von sich aus mit, was bei ihren eigenen Boards und Pins funktioniert hat. Die Bandbreite reicht von technischen Details wie Bildgröße bis zu grundsätzlicheren Beobachtungen darüber, wie sich das Nutzerverhalten auf Pinterest von anderen Plattformen unterscheidet. Wichtig ist der Community auch hier, Tipps klar als persönliche Erfahrung zu kennzeichnen und nicht als feste Regel zu verkaufen, die für jede Nische gleich gilt.

Board-Struktur und Keywords

Ein häufiges Thema ist, wie Boards benannt und beschrieben werden sollten, damit sie in der Pinterest-Suche gefunden werden. Mitglieder berichten von besseren Ergebnissen, wenn Board-Namen und Beschreibungen die Suchbegriffe enthalten, nach denen die Zielgruppe tatsächlich sucht, statt kreativer, aber wenig gesuchter Bezeichnungen zu verwenden.

Rich Pins und Idea Pins

Auch die verschiedenen Pin-Formate werden immer wieder besprochen, etwa wie Rich Pins zusätzliche Informationen aus dem verlinkten Artikel anzeigen können oder wie Idea Pins ohne externen Link genutzt werden, um innerhalb der Plattform Sichtbarkeit aufzubauen. Die Erfahrungen dazu, wie gut welches Format für welche Nische funktioniert, gehen in der Community teils deutlich auseinander.

Bildsprache, die zum Klicken einlädt

Ein weiterer häufig geteilter Tipp betrifft die Gestaltung der Pins selbst, etwa welche Schriftgrößen auf mobilen Geräten noch gut lesbar sind oder welche Farbkombinationen bei der eigenen Zielgruppe besser funktioniert haben. Mitglieder empfehlen häufig, mehrere Varianten desselben Motivs zu testen, statt sich von Anfang an auf ein einziges Design festzulegen.

Wiederverwertung eigener Inhalte

Ein Tipp, der im Forum immer wieder auftaucht, ist das Anlegen mehrerer Pin-Varianten für denselben Blogartikel oder dasselbe Produkt, statt nur einen einzigen Pin zu erstellen. Mitglieder berichten, dass unterschiedliche Bildausschnitte, Texte oder Farbschemata desselben Inhalts oft ganz unterschiedlich performen, und dass sich so über die Zeit ein Gefühl dafür entwickelt, welche Variante bei der eigenen Zielgruppe am besten funktioniert. Diese Herangehensweise wird besonders für Inhalte empfohlen, die ohnehin über eine lange Lebensdauer verfügen, weil sich der zusätzliche Aufwand für mehrere Varianten dort eher auszahlt als bei kurzlebigeren Themen.

Ausprobieren statt blind übernehmen

Ein Tipp, der bei einem Rezeptblog gut funktioniert, muss bei einem Mode- oder Finanzthema nicht genauso wirken, weil sich Suchverhalten und Bildsprache je nach Nische unterscheiden. Die Community rät deshalb dazu, geteilte Tipps als Ausgangspunkt zum eigenen Testen zu verstehen, statt sie unverändert zu übernehmen. Wer sich unsicher ist, wie bestimmte Funktionen aktuell funktionieren, findet in den offiziellen Hilfeseiten von Pinterest die verlässlichste und aktuellste Auskunft dazu, statt sich allein auf ältere Forenbeiträge zu verlassen, die inzwischen veraltet sein könnten. Wer selbst einen neuen Ansatz getestet hat, wird im Forum ausdrücklich ermutigt, sowohl positive als auch enttäuschende Ergebnisse zu teilen, denn gerade die Berichte über nicht funktionierende Ideen bewahren andere Mitglieder davor, dieselbe Zeit noch einmal in denselben Umweg zu investieren. Wer regelmäßig im Tipps-Bereich mitliest, entwickelt nach eigener Aussage vieler Mitglieder mit der Zeit ein besseres Gespür dafür, welche Beobachtungen zur eigenen Nische passen könnten und welche eher spezifisch für eine ganz andere Art von Konto gelten, mit einer anderen Bildsprache, einer anderen Farbwelt oder einer ganz anderen Zielgruppe im Hintergrund.