Starte Facebook und Instagram Ads by Dawid Przybylski – Test: Lohnt?
Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit Starte Facebook und Instagram Ads by Dawid Przybylski seinen Markt in 30 Tagen geknackt hat
Vom frustrierten Werbetreibenden zum System-Kritiker – und warum ausgerechnet dieser Kurs alles geändert hat
Frage: Markus, du nennst dich selbst einen „System-Kritiker“, wenn es um Online-Kurse und Werbeanzeigen geht. Was ist passiert, bevor du Starte Facebook und Instagram Ads by Dawid Przybylski ausprobiert hast?
Antwort (Markus S.): Ich war genau der Typ, den Meta liebt und mein Konto hasst: Ich habe über die Jahre bestimmt schon ein paar tausend Euro in Facebook und Instagram Werbung gesteckt – und dafür meistens nur Likes, Reichweite und heiße Luft zurückbekommen. Jeder „geheime Funnel-Kurs“ versprach mir den Durchbruch, am Ende hatte ich vor allem eines: leere Kasse und kaputte Nerven. Spätestens seit iOS14+ hatte ich das Gefühl, ich werfe mein Budget in ein schwarzes Loch. Tracking kaputt, Business Manager unübersichtlich, ständig wechselnde Oberflächen. Ich war ehrlich gesagt kurz davor, Meta Ads komplett abzuschreiben.
Frage: Und dann bist du auf Starte Facebook und Instagram Ads by Dawid Przybylski gestoßen. Warst du nicht direkt misstrauisch?
Antwort: Natürlich. Wenn mir jemand erzählt, ich könnte in 30 Tagen profitabel werben und meinen Markt erobern, gehen bei mir alle Alarmglocken an. Aber zwei Dinge haben mich stutzig gemacht: Erstens der Preis von aktuell nur 49,00 € statt 798,00 € – das riecht normalerweise nach Lockangebot, ich weiß. Zweitens: der Name Dawid Przybylski. Der tauchte in der Szene immer wieder auf, verbunden mit über 30 Mio. € Werbebudget und mehr als 500 Mio. € Umsatz. Ich dachte mir: „Okay, entweder ist das der nächste Blender – oder ich schaue mir jetzt endlich an, was der Typ wirklich macht.“
Frage: Was hat dich trotz deiner Skepsis letztlich zum Kauf bewegt?
Antwort: Ganz nüchtern: Risiko-Nutzen-Abwägung. Für 49 € kriege ich normalerweise nicht mal ein halbstündiges Agentur-Gespräch. Wenn ich also nur eine einzige Stellschraube finde, mit der ich mein Werbebudget besser nutze, habe ich das Investment sofort wieder drin. Außerdem war klar erkennbar: Das Ding ist auf 2026 und die aktuellen Meta-Rahmenbedingungen ausgelegt – inklusive Conversions API (CAPI) und KI-Tools. Nicht schon wieder ein Kurs, der mir Menüs zeigt, die Meta vor drei Jahren abgeschafft hat.
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Wer steckt hinter dem Kurs? Warum Markus ausgerechnet Dawid nicht mehr ignorieren konnte
Frage: Du warst ja schon „kursmüde“. Was unterscheidet Dawid deiner Meinung nach von den üblichen Marketing-Gurus?
Antwort: Die meisten, die mir bisher etwas verkaufen wollten, leben fast ausschließlich davon, anderen zu erklären, wie man angeblich Geld verdient. Wenn du dann nachfragst, wie viel Werbebudget sie wirklich bewegt haben, kommt kaum etwas Konkretes. Bei Dawid ist das anders: Der Mann verwaltet mit seiner Agentur Finest Audience seit Jahren reale Budgets, und zwar im achtstelligen Bereich. Aus diesen Budgets sind laut seinen Zahlen mehr als eine halbe Milliarde Euro Umsatz entstanden. Dazu kommen Auszeichnungen wie der TwoCommaClub Award von Clickfunnels und eine Top-Position bei Digistore24. Ich dachte mir: Wenn einer die Eigenheiten des Meta-Algorithmus wirklich kennt, dann jemand, der Tag für Tag im Maschinenraum der Werbekonten sitzt – und nicht auf einer Bühne darüber philosophiert.
Frage: Hattest du das Gefühl, er verkauft dir Theorie – oder gelebte Praxis?
Antwort: Ganz klar Praxis. Der Kurs ist voll mit Over-the-Shoulder-Aufnahmen. Du siehst jeden Klick im Business Manager, in der Business Suite, bei der CAPI-Einrichtung. Keine Whiteboard-Predigten, sondern Bildschirm, Maus, reale Konten. Das merkst du besonders bei heiklen Themen wie Kontoschutz und No-Gos: Das wirkt nicht wie abgelesene Richtlinien, sondern wie Dinge, die er oder seine Kunden schon schmerzhaft ausprobiert haben. Die Kombination aus Agentur-Alltag, großen Budgets und klarer Sprache war für mich das erste Mal nicht „Guru“, sondern Handwerker mit Werkzeugkoffer.
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Für wen eignet sich der Kurs? Warum Markus als „Verbranntes-Budget-Opfer“ plötzlich Ergebnisse sah
Frage: Welche Rolle hattest du, als du gestartet bist – Anfänger, Unternehmer, Affiliate?
Antwort: Ich war so eine Art Hybrid: Einzelunternehmer mit kleinem Online-Shop und nebenbei Affiliate für zwei, drei digitale Produkte. Also weder kompletter Newbie noch Profi. Aber: Meine bisherigen Meta-Kampagnen waren im besten Fall Break-even. Im schlimmsten Fall habe ich 100 € investiert und 20 € Umsatz gesehen. Ich gehörte ganz klar zu der Kategorie „frustrierte Werbetreibende“ – genug Wissen, um Fehler zu machen, aber zu wenig Struktur, um sie systematisch zu beheben.
Frage: Hat dich der Kurs da überhaupt abgeholt – oder war er eher auf absolute Einsteiger ausgerichtet?
Antwort: Ich war überrascht, wie gut die Spannweite abgedeckt wurde. Der Kurs startet wirklich bei Null: Einrichtung vom Business Manager, Verständnis der Meta-Struktur, erste Kampagnen. Das ist perfekt, wenn du bisher nur den „Beitrag bewerben“-Button kennst. Gleichzeitig sind Module wie CAPI, Zielgruppen-Strategien und Werbeanzeigen-Analyse genau das, was Fortgeschrittene brauchen, um endlich profitabel zu werden, statt nur „irgendwie präsent“ zu sein. Ich würde sagen: Absolut geeignet für Einsteiger, Affiliates, Shop-Betreiber und alle, die schon Geld verbrannt haben.
Der Weg von Null zur profitablen Kampagne – Markus’ 30-Tage-Plan mit Starte Facebook und Instagram Ads
Woche 1: Mindset, Technik und Schutz – das Fundament
Frage: Lass uns konkret werden. Wie sah dein erster Monat mit dem Kurs aus – Schritt für Schritt?
Antwort: Ich habe mir tatsächlich einen 30-Tage-Plan gebaut, orientiert an der Modulstruktur.
Antwort (Markus S.): In der ersten Woche habe ich mich voll auf Fundament-Themen konzentriert:
- Tag 1–2: Mindset & Fehleranalyse
Ich hätte dieses Modul fast übersprungen – zum Glück nicht. Dawid macht sehr klar, dass du keine Wunder über Nacht erwarten darfst, aber sehr wohl planbare Ergebnisse, wenn du systematisch vorgehst. Ich habe erstmals meine eigenen Fehlentscheidungen aufgelistet: zu früh skaliert, falsche Ziele gewählt, auf Likes statt Leads optimiert. - Tag 3–4: Business Manager & Business Suite
Mein Business Manager war vorher ein Flickenteppich. Nach dem Modul habe ich alles neu, sauber und regelkonform aufgesetzt: Rollen, Zahlungsarten, Domains, Pixel-Zuordnung. Sehr wichtig, um nicht irgendwann eine plötzliche Sperre zu kassieren. - Tag 5–7: Schutz & No-Go-Strategien
Hier wurde mir erstmal klar, wie viele unbewusste Regelverstöße ich früher gemacht habe. Bestimmte Formulierungen in Anzeigen, zu aggressive Versprechen, problematische Ziel-URLs. Nach dieser Woche hatte ich eine Checkliste, mit der ich jedes neue Creative gegen potenzielle Meta-Fallen prüfe.
Woche 2: Tracking-Revolution – Pixel & CAPI
Frage: Der heikelste Bereich sind für viele gerade Tracking und iOS-Probleme. Wie bist du damit umgegangen?
Antwort: Das war mein persönlicher Gamechanger. Früher habe ich mich auf den Standard-Pixel verlassen und mich dann gewundert, warum meine Zahlen nicht zu meinem Shop-System passten. Im Modul zu Facebook Pixel und Conversions API (CAPI) bin ich Schritt für Schritt durchgegangen:
- Serverseitige Events aufsetzen
- Test-Events prüfen
- Redundanzen vermeiden
Nach zwei intensiven Tagen liefen meine Events so sauber, dass ich plötzlich klar sehen konnte, welche Anzeige tatsächlich Verkäufe bringt. Die Folge: Ich habe innerhalb von 10 Tagen zwei Anzeigengruppen mit miserabler Performance abgeschaltet und das Budget auf die Gewinner verschoben. Allein dadurch ist mein Return on Ad Spend von etwa 0,7 auf über 2,3 gesprungen. Ohne klare Tracking-Daten wäre das reines Lotto geblieben.
Woche 3: Creatives, KI und Zielgruppen – endlich Ads, die verkaufen
Frage: Viele scheitern an der Kreativ-Arbeit und an der Frage, wem sie ihre Werbung überhaupt zeigen sollen. Wie lief das bei dir?
Antwort: Meine bisherigen Ads waren – rückblickend – optisch okay, aber strategisch schwach. Im dritten Block des Kurses ging’s ans Eingemachte:
- Werbeziel & Kampagnenstruktur:
Statt auf „Reichweite“ oder „Interaktionen“ zu optimieren, arbeite ich jetzt strikt mit Conversion- und Lead-Kampagnen. Das war ein simpler, aber entscheidender Schwenk. Das System lernt dadurch endlich, wer wirklich kauft, nicht nur wer gerne klickt. - Creatives ohne Designer:
Mit einfachen Tools und den Vorlagen aus dem Kurs habe ich innerhalb eines Nachmittags 10 neue Bild- und Video-Creatives gebaut. Kein Hochglanz, sondern authentisch, klarer Nutzen, starke Hooks – so, wie Dawid es vorzeigt. - KI für Werbetexte:
Das Modul zu KI-unterstützter Copy war Gold wert. Ich nutze inzwischen KI, um Varianten von Hooks, Benefits und Call-to-Actions zu generieren. Für eine Kampagne, die vorher nur einen Text hatte, habe ich nun 15 getestete Textversionen. Zwei davon performen so gut, dass sie alleine mehr als 70 % meiner Abschlüsse liefern. - Zielgruppen-Strategie:
Früher: breite Interessen, hoffen und beten. Heute: klare Interessen-Cluster, Verhalten, Lookalike Audiences und Retargeting. Die Folge: Mein CPM ist um rund 30 % gesunken, während meine Klickrate (CTR) bei mehreren Anzeigen auf über 4 % gestiegen ist.
Woche 4: Zahlen lesen, Kill & Scale – und der Moment, an dem es „klick“ gemacht hat
Frage: Wann hast du gemerkt: Jetzt ist der Knoten geplatzt, jetzt verdiene ich wirklich Geld mit den Ads?
Antwort: Das war in der vierten Woche, als ich das Modul zur Auswertung von CTR, CPM & Co. konsequent angewendet habe. Vorher war ich zahlenblind. Ich habe zwar Reports angeschaut, aber nicht gewusst, was eigentlich „gut“ oder „schlecht“ ist.
Mit Dawids Benchmarks habe ich angefangen, gnadenlos zu selektieren:
- Anzeigen mit schwacher CTR (unter 1 %) und hohen CPMs habe ich sofort pausiert.
- Ads mit guter CTR und tatsächlichen Conversions wurden Schritt für Schritt im Budget erhöht – erst um 20 %, dann weiter, wenn die Kennzahlen stabil blieben.
Innerhalb von rund 30 Tagen bin ich bei meiner Hauptkampagne von „leichter Verlust“ zu einem stabilen ROAS von 3,1 gekommen. Konkret bedeutet das: Für 1 € Werbebudget kommen im Schnitt 3,10 € Umsatz zurück. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, ich dominiere meine kleine Nische, statt nur irgendwie sichtbar zu sein.
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Bonus-Inhalte, Preis-Leistung und die harte Wahrheit über „billige Kurse“
Frage: Viele Bonus-Module sind in Kursen nur Deko. Wie war das hier?
Antwort: Ich habe das anfangs auch gedacht, aber drei Dinge waren wirklich nützlich:
- Tool-Empfehlungen & Deals: Statt tagelang nach Tracking-, Design- oder Automatisierungs-Tools zu suchen, habe ich mich einfach an Dawids Setup orientiert. Das hat mir locker mehrere Wochen Trial-&-Error erspart.
- Ideen-Fundus für Anzeigen: Wenn dir nichts mehr einfällt, was du bewerben oder wie du es darstellen sollst, helfen dir die Beispiele aus dem Kurs, die Denkblockade zu durchbrechen.
- Zusammenfassung & Quick-Wins: Eine Art komprimierte Checkliste, um nicht im Wissen zu ersticken, sondern ins Tun zu kommen.
Frage: Lass uns über Geld sprechen. Ist der krasse Rabatt aus deiner Sicht unseriös – oder clever?
Antwort: Aus Marketingsicht ist das ein klassisches Einstiegsangebot. Regulär liegt der Kurs bei 798 €, aktuell bei 49 €. Das wirkt heftig, ist aber logisch: Dawid will Vertrauen aufbauen und zeigt dir mit einem günstigen Produkt, was er draufhat. Verdienen wird er mit höherpreisigen Coachings oder Agenturleistungen. Für mich als Nutzer bedeutet das: Ich bekomme Inhalte, für die andere locker vierstellige Beträge aufrufen, zum Preis von einem Abendessen. Selbst wenn nur das CAPI-Modul funktioniert hätte, wäre das schon ein positiver Return gewesen.
Die 3 Tipps des Experten für Neulinge
- Tipp 1: Starte nicht mit blindem Skalieren, sondern mit sauberem Tracking (Pixel + CAPI). Ohne belastbare Daten sind alle Optimierungen reine Spekulation.
- Tipp 2: Wähle deine Kampagnenziele konsequent nach Business-Ergebnis aus – Leads, Käufe, Anfragen – nicht nach Eitelkeitsmetriken wie Likes oder Reichweite.
- Tipp 3: Nutze KI-Tools, um schnell viele Varianten von Texten und Creatives zu erstellen, aber entscheide immer anhand von CTR, CPM und Conversion-Rate, was wirklich im Markt funktioniert.
FAQ mit Markus: Die typischen Einwände – und seine ehrlichen Antworten
Frage: Braucht man Vorerfahrung, um mit Starte Facebook und Instagram Ads by Dawid Przybylski klarzukommen?
Antwort: Nein, du kannst wirklich als kompletter Neuling starten. Alles Technische – vom Business Manager bis zur ersten Anzeige – wird klickgenau gezeigt. Wer bereits Erfahrung hat, kommt durch die späteren Module (Tracking, Zielgruppen, Skalierung) auf seine Kosten.
Frage: Wie viel Werbebudget sollte man einplanen?
Antwort: Ich habe anfangs mit 10 € pro Tag gestartet, also etwa 300 € im Monat. Das reicht, um erste valide Daten zu sammeln. Der Kurs zeigt dir explizit, wie du ohne riesige Budgets Tests fährst und Schritt für Schritt erhöhst, sobald du siehst, dass eine Kampagne profitabel wird.
Frage: Ist der Kurs für das Jahr 2026 wirklich noch aktuell?
Antwort: Ja, weil die Inhalte genau auf die aktuellen Probleme ausgerichtet sind: Datenschutz-Updates, CAPI, iOS, KI. Es geht nicht um Taktiken von gestern, sondern um das, was unter den heutigen Rahmenbedingungen funktioniert.
Frage: Was ist, wenn ich technisch völlig unbegabt bin?
Antwort: Dann bist du die Zielgruppe, für die die Over-the-Shoulder-Videos gemacht wurden. Du musst kein Programmierer sein, nur bereit, Videos zu pausieren, nachzumachen und wieder auf Play zu drücken.
Frage: Gibt es eine Garantie, dass ich Gewinne mache?
Antwort: Nein, und die wäre auch unseriös. Der Kurs liefert dir Struktur, Praxiswissen und Fehlervermeidung. Ob du Gewinne erzielst, hängt von deiner Nische, deinem Angebot und deiner Umsetzungsdisziplin ab. Bei mir hat es funktioniert – aber nur, weil ich jeden Tag aktiv umgesetzt habe.
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Journalistisches Fazit: Lohnt sich Starte Facebook und Instagram Ads by Dawid Przybylski wirklich?
Aus investigativer Sicht ist bei Online-Kursen immer entscheidend: Wer steht dahinter, wie aktuell sind die Inhalte und wie realistisch sind die Versprechen? Im Fall von Starte Facebook und Instagram Ads by Dawid Przybylski sprechen drei Punkte klar für das Produkt:
- Nachweisbare Praxis: Dawid arbeitet mit großen Budgets und realen Kunden, nicht mit theoretischen Konstrukten. Die Referenzen sind konkret und überprüfbar.
- Fokus auf 2026-relevante Themen: CAPI, Tracking-Probleme, KI-Integration – genau die Baustellen, an denen die meisten Werbetreibenden aktuell scheitern.
- Außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis: Ein regulär mit knapp 800 € bepreister Kurs wird für 49 € angeboten. Für diesen Betrag bekommst du nicht nur Grundlagen, sondern einen vollständigen Fahrplan von Setup über Creatives bis Skalierung.
Nein, der Kurs nimmt niemandem die Arbeit ab: Wer nicht bereit ist, täglich umzusetzen und Werbebudget in die Hand zu nehmen, wird auch hier keine Wunder erleben. Aber wer strukturiert vorgeht, bekommt ein System an die Hand, das – wie im Fall von Markus – den Unterschied zwischen Geldverbrennen und messbar profitablen Kampagnen ausmachen kann.
Unter dem Strich lässt sich sagen: Für alle, die ernsthaft und mit Blick auf Profitabilität in das Meta-Ökosystem einsteigen oder zurückkehren wollen, ist Starte Facebook und Instagram Ads by Dawid Przybylski derzeit eines der überzeugendsten Angebote im deutschsprachigen Raum.
💡 Wenn du derzeit das Gefühl hast, Meta frisst nur dein Geld, könnte dieser Kurs der praxisnahe Gegenentwurf sein:

Unser Testergebnis im Detail
Starte Facebook und Instagram Ads by Dawid Przybylski
- ✅ Exakte Schritt-für-Schritt Anleitung
- ✅ Fokus auf CAPI und moderne KI-Tools
- ✅ Praxisnahe Klick-für-Klick Anleitungen
- ❌ Kein 1:1 Coaching
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