Rekrutier – 30 Tages Challenge Review: Überraschende Resultate
Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit Rekrutier – 30 Tages Challenge sein Network Marketing in 30 Tagen drehte
Vom frustrierten Networker zum System-Fan
Frage: Markus, bevor wir über die Rekrutier – 30 Tages Challenge sprechen: Wo standest du damals in deinem Network-Business?
Antwort (Markus – System-Kritiker): Ich war an dem Punkt, an dem viele heimlich hinschmeißen wollen. Ich hatte ein gutes Produkt, war motiviert, aber mein Alltag bestand aus Einzelaktionen ohne Plan. Kaltkontakte, Homepartys, Zoom-Calls – alles ausprobiert, unzählige Kurse gekauft, und trotzdem kam ich kaum über ein paar vereinzelte Partner hinaus. Es fühlte sich eher wie ein schlecht bezahlter Nebenjob an als wie ein skalierbares Business.
Frage: Du sprichst von „unzähligen Kursen“. Warum warst du so skeptisch, als dir die Rekrutier – 30 Tages Challenge empfohlen wurde?
Antwort (Markus): Weil ich das klassische Marketing-Geschwätz nicht mehr hören konnte. Jeder Kurs versprach den Durchbruch, in der Praxis waren es dann stundenlange Videos ohne echte Umsetzung. Als ich von einem „Implementierungssystem“ gehört habe, das in 30 Tagen mehr bringen soll als in einem ganzen Jahr, dachte ich erst: „Klar, noch so ein Versprechen.“ Ich war wirklich kritisch – bis ich angefangen habe, das Ding nach Plan durchzuziehen.
Frage: Was war der Auslöser, es trotzdem zu testen?
Antwort (Markus): Zwei Dinge: Erstens der Fokus der Challenge – Speed und Momentum statt „einfach noch mehr arbeiten“. Zweitens der Ruf von Rekrutier. Alex ist in der Szene bekannt, viele Top-Leader schwören auf seine Strategien. Mir war klar: Wenn ich nicht endlich ein funktionierendes System nutze, bleibe ich weiter im Hamsterrad stecken.
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Wer steckt hinter Rekrutier – und warum hast du diesem System vertraut?
Frage: Viele Leser fragen sich: Wer ist dieser „Rekrutier“ überhaupt, dem du dein Business anvertraut hast?
Antwort (Markus): Rekrutier ist in Europa eine feste Größe, wenn es um professionelles Training im Network Marketing geht. Alex, der das System aufgebaut hat, gilt als einer der führenden Ausbilder für Networker. Was mich überzeugt hat: Er kommt selbst aus der Praxis, hat Teams aufgebaut und nicht nur theoretisch darüber gesprochen.
Frage: Was hat für dich die Glaubwürdigkeit ausgemacht?
Antwort (Markus): Die Resultate seiner Community. Es gibt hunderte Networker, die durch seine Methoden ihren Hauptjob aufgeben konnten. Aus seinen Coachings sind sogar mehrere Einkommensmillionäre hervorgegangen. Und die Art, wie er erklärt, ist radikal pragmatisch: einfache Schritte, direkte Umsetzung, kein Marketing-Blabla. In der Rekrutier – 30 Tages Challenge habe ich sofort gemerkt, dass das System auf echten Erfahrungen basiert, nicht auf hübschen Folien.
Für wen ist die Rekrutier – 30 Tages Challenge wirklich geeignet?
Frage: Wenn du ganz ehrlich bist: Für wen passt dieses Programm – und wer sollte lieber die Finger davon lassen?
Antwort (Markus): Wenn du glaubst, du kannst nebenbei reich werden, ohne etwas zu tun, wirst du enttäuscht. Die Challenge verlangt klare Entscheidungen und 30 Tage Fokus. Ideal ist sie für alle, die:
- ständig beschäftigt sind, aber trotzdem zu wenig Umsatz und zu wenig neue Partner generieren,
- innerhalb eines Monats die Marke von 20 neuen Teampartnern anvisieren wollen,
- kein Bauchgefühl-System mehr wollen, sondern eine planbare Strategie für Partnergewinnung,
- keine Lust auf Technik-Chaos, Funnels und Werbeanzeigen haben,
- als Leader ein Tool brauchen, das sie 1:1 an ihr Team weitergeben können, damit alle dasselbe Tempo gehen.
Antwort (Markus) weiter: Ich war damals zwischen „Einzelkämpfer“ und kleinem Team. Was mich abgeholt hat: Die Challenge setzt genau da an, wo die meisten scheitern – bei der konsequenten Umsetzung und beim Aufbau von Druck nach vorne, also Momentum.
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Die Struktur der Challenge: Was steckt wirklich drin?
Frage: Lass uns konkret werden. Wie ist die Rekrutier – 30 Tages Challenge aufgebaut?
Antwort (Markus): Im Kern ist es ein digitaler Videokurs, aber viel mehr als nur „Videos schauen“. Du bekommst:
- ein vollständiges Implementierungssystem mit klaren Online-Modulen,
- Video-Lektionen, die Schritt für Schritt zeigen, was du jeden Tag tun sollst,
- Texte und Vorlagen, die du nur anpassen musst, statt alles selbst zu formulieren.
Antwort (Markus) weiter: Das übergeordnete Ziel ist glasklar: Mit diesem System sollst du in 30 Tagen mehr als 20 neue Partner gewinnen können. Und zwar nicht mit wilden Tricks, sondern mit einem strukturierten Prozess.
Modul 1 – Die Prinzipien: Warum dein Kopf zuerst umschalten muss
Frage: Was passiert in der ersten Phase der Challenge?
Antwort (Markus): Modul 1 hat mir den größten Aha-Moment gebracht, obwohl ich am Anfang dachte: „Mindset? Kenne ich alles.“ Falsch gedacht. Alex dreht ein paar entscheidende Stellschrauben:
- Er zeigt, warum „einfach mehr schuften“ oft nur mehr Frust produziert – und wie du stattdessen auf Speed und Effizienz setzt.
- Du definierst exakt, mit welchen Menschen du wirklich arbeiten willst, statt wahllos jeden zu überzeugen.
- Die Art der Ansprache wird so ausgerichtet, dass gute Kandidaten sich von dir angezogen fühlen, statt dass du ihnen hinterherläufst.
- Du analysierst deine aktuelle Situation und Persönlichkeit und passt das System darauf an.
Antwort (Markus) weiter: Für mich war wichtig: Es geht nicht um Manipulation, sondern darum, eine klare Botschaft zu senden, mit der du passende Menschen automatisch sortierst.
Modul 2 – Die Planung: Dein 30-Tage-Gameplan
Frage: Viele Networker starten motiviert, verlieren aber nach ein paar Tagen den Faden. Wie verhindert Modul 2 das?
Antwort (Markus): Modul 2 ist im Grunde dein Operationsplan für 30 Tage. Kein „Mach einfach mal“, sondern ein Ablauf, den du abarbeiten kannst:
- Du erhältst einen glasklaren 30-Tage-Fahrplan, der zeigt, wie du in kurzer Zeit genug Kontakte und Gespräche aufbaust, damit echte Ergebnisse entstehen.
- Es geht um Multiplikation: Wie du neue Partner von Anfang an so abholst, dass sie sofort selbst aktiv werden.
- Für ambitionierte Networker gibt es Strategien, die sonst nur in höherpreisigen Coachings vorkommen – die sogenannten „Super-Multiplikatoren“. Dadurch vervielfacht sich der Output deines Teams.
Antwort (Markus) weiter: Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, dass jeder Tag eine Aufgabe hat, die direkt mit Umsatz und Teamausbau zu tun hat – kein Beschäftigungsprogramm.
Modul 3 – Execution: Wo das Geld verdient wird
Frage: Kommen wir zu dem Modul, das vermutlich am meisten Angst macht: Umsetzung. Wie sieht das konkret aus?
Antwort (Markus): Modul 3 ist der Punkt, an dem aus Theorie bare Zahlen werden. Hier verdient man das Geld. Der Ablauf ist in drei Blöcke von jeweils zehn Tagen geteilt:
- Du bereitest dein Umfeld und ggf. dein Team vor, räumst Ablenkungen aus dem Weg und schaffst dir 30 Tage Zeitfenster mit Fokus.
- Das Aufwärmen der Kontakte passiert hauptsächlich schriftlich – ohne ständiges Telefonieren. In einer Woche hatte ich über 100 warme Kontakte, ohne jemanden „totzuklingeln“.
- Du lernst, wie du dein Unternehmen so präsentierst, dass Interessenten selbst fragen, wie sie einsteigen können – statt dass du um einen Abschluss bettelst.
- Die Challenge-Phasen sind klar strukturiert: Tag 1–10 (Aufbau), 11–20 (maximale Aktivität), 21–30 (Abschlüsse und Stabilisierung).
Antwort (Markus) weiter: Die Textvorlagen haben mir enorm geholfen. Ich musste nur anpassen, abschicken, nachfassen. Das hat mir die Angst vor Ablehnung genommen, weil ich nicht mehr improvisieren musste.
Modul 4 – Optimierung: Wie aus 30 Tagen ein skalierbares System wird
Frage: Viele Challenges haben ein Problem: Nach dem Ende fällt alles wieder auseinander. Wie löst Rekrutier das?
Antwort (Markus): Modul 4 ist genau für dieses Problem da. Statt „30 Tage Vollgas und dann Burnout“ geht es darum, das entstandene Momentum planbar zu wiederholen:
- Du lernst Strategien, um dein Umfeld nicht zu überfahren, sondern Beziehungen sauber zu halten – das schützt deinen Ruf langfristig.
- Es gibt klare Ansätze, wie du dein Team auch nach den 30 Tagen auf Energie hältst, damit nicht alle wieder einschlafen.
- Du integrierst die Challenge in deine Jahresplanung. So kannst du z.B. quartalsweise Wachstumsphasen einbauen, statt dauerhaft im Stressmodus zu sein.
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Bonus-Materialien: Warum Markus fast nichts mehr selbst schreiben musste
Frage: Du hast von Vorlagen gesprochen. Was war da genau drin?
Antwort (Markus): Für jemanden wie mich, der ungern stundenlang Formulierungen bastelt, waren die Zusatzmaterialien Gold wert:
- Fertige Texte für E-Mails, Social-Media-Beiträge und Messenger-Nachrichten, die ich nur leicht anpassen musste.
- Präsentationsfolien und Hilfen, damit ich in Gesprächen und Online-Meetings professionell auftreten konnte.
- Video-Anleitungen, die jeden Schritt visuell erklären – ideal, wenn man lieber sieht statt liest.
- Spezialstrategien für starke Partner, die direkt ambitioniert starten und schnell hochskalieren wollen.
Markus’ Ergebnisse mit der Rekrutier – 30 Tages Challenge
Frage: Jetzt zum spannenden Teil: Was ist in deinen 30 Tagen realistisch passiert?
Antwort (Markus): Ich bin mit einem Mini-Team und viel Frust gestartet. Nach den 30 Tagen hatte ich:
- 22 neue Partner direkt in meiner Struktur,
- daraus entstanden in den folgenden Wochen noch einmal zusätzliche Partner durch deren Aktivitäten,
- und eine so volle Pipeline, dass ich drei Monate lang konstant neue Abschlüsse machen konnte.
Antwort (Markus) weiter: Was mich am meisten überrascht hat, war nicht mal die Anzahl, sondern die Qualität der Partner. Durch die Art der Kommunikation kamen eher Menschen zu mir, die wirklich aufbauen wollten, nicht nur „mal gucken“.
Frage: Wie viel Technik-Know-how hast du dafür gebraucht?
Antwort (Markus): Ehrlich? So gut wie keins. Eine Website, aufwändige Funnels, Ads – all das war nicht nötig. Ich habe die Challenge im Wesentlichen mit Smartphone, Messenger, Social Media und ein paar Zoom-Calls umgesetzt. Das war für mich als Technik-Skeptiker einer der größten Pluspunkte.
Preis, Wert und dein finanzielles Fazit
Frage: Viele Networker sind vorsichtig bei Investitionen. Wie bewertest du Preis vs. Nutzen?
Antwort (Markus): Alex hat in der Challenge erwähnt, dass ähnliche Strategien in anderen Programmen schon über 5.000 € gekostet haben. Verglichen damit ist die Rekrutier – 30 Tages Challenge enorm günstig. Entscheidend ist aber: Was bleibt übrig?
Antwort (Markus) weiter: Ich hatte nach einem Durchlauf so viel zusätzliche Provision, dass sich das Investment schon mit 2–3 neuen Partnern bezahlt gemacht hat. Mit über 20 Partnern ist es kein Kostenfaktor mehr, sondern ein Hebel. Und: Das System ist beliebig wiederholbar – ich kann es jedes Jahr oder sogar jedes Quartal wieder einsetzen.
Pro & Contra: Was an der Challenge wirklich hart ist
Frage: Klingt alles sehr positiv. Was war die Kehrseite?
Antwort (Markus): Zwei Dinge würde ich jedem vorher sagen:
- Die 30 Tage sind intensiv. Es heißt „Challenge“, weil du wirklich Gas geben musst. Wer hofft, alles nebenbei zu machen, wird nicht die volle Power erleben.
- Du brauchst Fokus. Wenn du gleichzeitig drei andere große Projekte jonglierst, wirst du das Potenzial nicht ausschöpfen. Ich habe mir bewusst einen Zeitraum geblockt, um mich voll darauf zu konzentrieren.
Antwort (Markus) weiter: Auf der Plus-Seite stehen dafür:
- ein Tempo, das du organisch kaum erreichen würdest,
- keine Technik-Hürden,
- hochwertige Vorlagen, die enorm Zeit sparen,
- und ein System, das dein Team direkt mitnutzen kann.
Die 3 Tipps von Markus für Einsteiger
- Tipp 1: Lege vor dem Start einen klaren Zeitraum fest, in dem du dich wirklich auf die 30 Tage konzentrieren kannst – ohne große Nebenprojekte.
- Tipp 2: Nutze die Vorlagen genau so, wie sie gedacht sind. Fang nicht an, alles „besser wissen“ zu wollen, bevor du mindestens einen Durchlauf gemacht hast.
- Tipp 3: Baue vom ersten Tag an dein Team mit ein. Je mehr Partner parallel die Challenge machen, desto stärker explodiert dein Wachstum.
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FAQ – Die wichtigsten Fragen, die Markus immer wieder gestellt bekommt
Frage: Brauche ich schon ein Team, um mit der Rekrutier – 30 Tages Challenge zu starten?
Antwort (Markus): Nein. Die Challenge ist sogar perfekt für Leute, die ihr erstes stabiles Team aufbauen wollen. Ich kenne Teilnehmer, die bei Null gestartet sind und in 30 Tagen ihre ersten 20 Partner aufgebaut haben.
Frage: Wie viel Zeit pro Tag muss ich realistisch einplanen?
Antwort (Markus): Ich habe die Challenge neben dem Hauptjob gemacht. Entscheidend ist nicht, ob du 3 oder 5 Stunden hast, sondern dass du die klar definierten Aufgaben konsequent erledigst. Die Struktur ist so angelegt, dass sie auch nebenberuflich umsetzbar bleibt.
Frage: Funktioniert das nur für bestimmte Produkte oder Firmen?
Antwort (Markus): Die Strategien sind unabhängig vom Unternehmen. Ob Nahrungsergänzung, Beauty, Finanzdienstleistungen oder Reisen – das System konzentriert sich auf Menschen und Kommunikation, nicht auf ein spezifisches Produkt.
Frage: Und wenn ich technisch komplett unbegabt bin?
Antwort (Markus): Dann bist du wahrscheinlich die ideale Zielgruppe. Wenn du Nachrichten schreiben und Videos ansehen kannst, reicht das. Keine eigene Website, keine komplizierten Tools nötig. Genau das hat mich als Technik-Skeptiker überzeugt.
Frage: Bekomme ich Unterstützung, wenn ich zwischendurch hänge?
Antwort (Markus): Die Videoanleitungen sind so aufgebaut, dass du fast immer weißt, was als Nächstes kommt. Die Textvorlagen nehmen dir viel Denk-Arbeit ab. Ich hatte selten offene Fragen, weil die Schritte sehr konkret beschrieben sind.
Journalistisches Fazit: Lohnt sich die Rekrutier – 30 Tages Challenge?
Aus Sicht eines kritischen Beobachters ist die Rekrutier – 30 Tages Challenge kein weiterer Motivationkurs, sondern ein Umsetzungssystem, das Networker von der Theorie in messbare Ergebnisse führt. Die Kombination aus klarer Struktur, praxisnahen Vorlagen und dem Verzicht auf Technik-Hürden macht das Programm besonders für nebenberufliche Networker interessant.
Wer bereit ist, für 30 Tage konzentriert zu arbeiten, kann – wie Markus – sein Business in kurzer Zeit auf ein neues Level heben und das System anschließend regelmäßig wiederholen. Wer hingegen nach einem bequemen „Knopf drücken und reich werden“-Versprechen sucht, wird hier nicht fündig.
Unter dem Strich überwiegen die Vorteile deutlich: solide Anbieter-Credibility, nachvollziehbare Struktur, starke Hebelwirkung für Teamausbau und ein Preis, der sich bereits mit wenigen neuen Partnern amortisieren kann. Für ernsthafte Networker, die ihr Wachstum planbar machen wollen, ist die Rekrutier – 30 Tages Challenge damit eine klar empfehlenswerte Option.
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Unser Testergebnis im Detail
Rekrutier – 30 Tages Challenge
⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8/5)
178 Kundenbewertungen
Vorteile:
- ✅ Enormer Speed fördert schnelles Momentum.
- ✅ Keine Technik nötig – sofort startklar ohne IT-Kenntnisse.
- ✅ Hochwertige Vorlagen sparen Zeit beim Texten.
Nachteile:
- ❌ Hohe Intensität – erfordert während der 30 Tage volle Konzentration.
Dein Wissens-Vorsprung startet hier.
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