NoFace Buch Business: Erfahrungsbericht zur anonymen Buch-Strategie
Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit NoFace Buch Business ein anonymes Amazon-KDP-Einkommen aufbaute
Vom frustrierten Online-Hopper zum anonymen Buch-Publisher
Frage: Markus, du bezeichnest dich selbst als „System-Kritiker“. Was meinst du damit genau?
Antwort: Ich war jahrelang das, was man wohl als „Weiterbildungs-Junkie“ bezeichnen würde. Ich habe unzählige Kurse zu Dropshipping, Affiliate-Marketing, Agenturaufbau und sogar Coaching gebucht. Das Ergebnis: ein Berg aus Logins – und 0 Euro stabiler Gewinn. Spätestens wenn es darum ging, auf Social Media mein Gesicht in die Kamera zu halten, war bei mir Schluss. Ich wollte ein echtes Online-Business, aber ohne zur öffentlichen Figur zu werden.
Frage: Was hat dich dann auf NoFace Buch Business aufmerksam gemacht?
Antwort: Ich habe irgendwann gemerkt: Alle Systeme, die ich ausprobierte, hatten denselben Haken – ohne Personal Brand, ohne ständige Sichtbarkeit lief gar nichts. Als ich zum ersten Mal von NoFace Buch Business gehört habe, hat mich ein Satz getriggert: „100 % anonym, kein Gesicht, kein Name nötig.“ In Kombination mit Amazon KDP und KI-generierten Büchern war das für mich eine komplett andere Baustelle. Ich dachte mir: „Wenn das wirklich funktioniert, ist es meine letzte Chance, ein nachhaltiges System aufzubauen.“
Frage: Und du warst nicht skeptisch?
Antwort: Doch, extrem. Ich hatte genug „Schnell-reich-über-Nacht“-Versprechen gesehen. Der Unterschied hier: Es geht um ein reales Produkt (Bücher), einen realen Marktplatz (Amazon) und ein klares, schrittweises System. Außerdem stehen mit Sven Hansen, Tommy Seewald und Stephy Beck Leute dahinter, die in der Szene keine Unbekannten sind. Das hat mich dann überzeugt, dem Ganzen eine Chance zu geben – aber mit der klaren Haltung: Ich prüfe das Ding knallhart.
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Die Macher: Warum ich ausgerechnet diesem Kurs noch eine Chance gab
Frage: Du hast die Namen schon erwähnt. Wie wichtig waren dir die Personen hinter NoFace Buch Business?
Antwort: Extrem wichtig. Nach meinen bisherigen Erfahrungen kaufe ich nichts mehr, ohne zu schauen, wer dahintersteht. Bei NoFace Buch Business haben mich drei Dinge überzeugt:
Frage: Lass uns die drei Köpfe kurz durchgehen. Was hat dich an Sven Hansen überzeugt?
Antwort: Sven ist für mich der „Architekt“ im Hintergrund. Er hat schon viele Online-Unternehmen dabei begleitet, ihre Umsätze mit cleveren Funnels und Texten hochzufahren. Im Kurs merkt man: Er kann komplizierte Marketingzusammenhänge so runterbrechen, dass auch jemand ohne Vorerfahrung sie Schritt für Schritt nachbauen kann. Das war mir wichtig, weil ich vorher oft in Fachchinesisch ertrunken bin.
Frage: Und Tommy Seewald?
Antwort: Tommy ist der Tech-Brain. Er war an Tools wie „ConvertLink“ beteiligt, kennt also das digitale Spielfeld in- und auswendig. Im NoFace Buch Business sorgt er dafür, dass der ganze technische Teil – von KI-Tools bis Amazon KDP – so effizient wie möglich abläuft. Ich bin eher der Technik-Muffel, aber durch seine Erklärungen habe ich mich zum ersten Mal nicht erschlagen gefühlt.
Frage: Welche Rolle spielt Stephy Beck im System?
Antwort: Stephy ist der Profi, wenn es um Positionierung und Produkte geht – vor allem rund um Kinder- und Malbücher. Sie zeigt, welche Themen tatsächlich gekauft werden, wie ein Buch optisch auffallen muss und welche Inhalte Eltern wirklich gut finden. Gerade bei meinen ersten Kinder- und Ausmalbüchern waren ihre Strategien Gold wert.
Frage: Dein Fazit zu den Machern?
Antwort: Kein Vergleich zu den „Coaches“, die ich vorher erlebt habe. Dieses Trio weiß offensichtlich, was es tut. Und vor allem: Sie vermitteln ein funktionierendes System, statt nur Motivation zu verkaufen. Das hat meinen anfänglichen Zweifel deutlich reduziert.
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Für wen taugt das Modell – und wer sollte die Finger davon lassen?
Frage: Du kanntest inzwischen viele Business-Modelle. Für wen ist NoFace Buch Business aus deiner Sicht wirklich gemacht?
Antwort: Ich sehe vor allem vier Gruppen, für die das System wie zugeschnitten ist:
- Schüchterne oder private Menschen: Wer seine Ruhe vor Social Media haben will und kein Gesicht zeigen möchte, findet hier endlich ein Modell, das nicht auf Selbstdarstellung basiert.
- Technik-Müde: Wenn dir schon bei Begriffen wie „Sales Funnel“ oder „Pixel Tracking“ der Kopf raucht, bist du hier besser aufgehoben. Eine einfache KDP-Anmeldung, ein paar KI-Tools – mehr brauchst du nicht.
- Eltern und Berufstätige: Ich selbst habe anfangs neben dem Job abends 1–2 Stunden investiert. Das Modell funktioniert perfekt als Nebenprojekt vom Sofa aus.
- System-Denker: Wer Freude daran hat, einmal ein System aufzubauen, das dann monatlich wiederkehrende Einnahmen bringt, ist hier richtig.
Frage: Und wer sollte aus deiner Sicht besser Abstand nehmen?
Antwort: Wer glaubt, dass ein Kurs alle Probleme löst, ohne etwas dafür zu tun. Wenn du erwartest, in einer Woche Millionär zu sein, ist NoFace Buch Business definitiv das falsche Programm. Die KI nimmt viel Arbeit ab, aber du musst das System einmal sauber umsetzen, Bücher veröffentlichen und dranbleiben.
Wie das System funktioniert: Vom weißen Blatt zum Amazon-Regal
Frage: Lass uns konkret werden: Wie sah dein Einstieg mit NoFace Buch Business praktisch aus?
Antwort: Der Kurs ist in mehrere Phasen unterteilt. Ich beschreibe dir, wie ich Schritt für Schritt vorgegangen bin – vom blutigen Anfänger bis zu den ersten stabilen Einnahmen.
Phase 1: Amazon KDP verstehen und Konto einrichten
Frage: Viele scheitern schon bei der Anmeldung. Wie lief das bei dir?
Antwort: Vorher hatte ich richtig Respekt vor dem Amazon-KDP-Konto – Steuern, Bankdaten, rechtliche Angaben. Im Kurs gibt es dazu eine glasklare Schritt-für-Schritt-Anleitung. Ich habe die Videos einfach parallel abgearbeitet: Formular öffnen, Video stoppen, ausfüllen, weiter. Das Ganze hat mich insgesamt vielleicht 60–90 Minuten gekostet – und die „Papierkram-Angst“ war weg.
Frage: Was passiert, wenn das Konto steht?
Antwort: Dann wird erklärt, warum Amazon der ideale Partner ist: Print-on-Demand. Das bedeutet: Amazon druckt das Buch erst, wenn jemand bestellt. Kein Lager, kein Versandstress, kein Vorfinanzieren von Auflagen. Für jemanden wie mich, der kein Risiko mit Ware eingehen wollte, war das ein echter Gamechanger.
Phase 2: Nischen finden, die sich wirklich verkaufen
Frage: Der Markt wirkt voll. Wie hast du entschieden, welche Bücher du machst?
Antwort: Genau das wird im Kurs sehr detailliert gezeigt. Ich habe gelernt, mit einfachen Tools zu prüfen:
- Welche Kindermalbücher gerade gut laufen.
- Wo viel Nachfrage, aber überschaubare Konkurrenz ist.
- Welche Suchbegriffe Eltern tatsächlich auf Amazon eingeben.
Mein erstes Projekt waren thematische Ausmalbücher, z.B. für Kinder, die sich besonders für ein bestimmtes Thema interessieren. Ich konnte anhand der Recherche sehen: In dieser Nische werden jeden Monat Bücher verkauft, aber die Qualität vieler Angebote war eher mittelmäßig. Genau hier setzt die Strategie des Kurses an: besser sein als der Durchschnitt – nicht perfekt, aber klar überlegen.
Phase 3: KI als „unsichtbares Team“ nutzen
Frage: Klingt gut – aber wie entsteht konkret ein Buch mit KI?
Antwort: Das war für mich der spannendste Teil. Der Kurs zeigt, wie du mit ChatGPT und Bild-KIs wie Midjourney oder Leonardo arbeitest. Ich habe zum Beispiel so gestartet:
- Für Malbücher: Ich habe mit vorgegebenen Prompts aus dem Kurs hochauflösende Ausmalbilder erzeugt, die aussahen, als hätte ein Profi-Illustrator sie gezeichnet.
- Für Kinderbücher: Über ChatGPT wurden in Minuten ganze Geschichten-Entwürfe erstellt, die ich nur noch leicht angepasst habe.
- Für Cover: Mit den Bild-KIs und klaren Vorlagen habe ich verkaufsstarke Titelbilder erstellt – ohne Grafik-Ausbildung.
Frage: Wie viel Zeit hast du für dein allererstes Buch benötigt?
Antwort: Für mein erstes Malbuch, inklusive Einarbeitung und Rumprobieren, habe ich ungefähr 8 Stunden gebraucht – verteilt auf einige Abende. Meine späteren Bücher lagen dann bei 1–2 Stunden pro Titel, weil die Abläufe saßen und ich Vorlagen wiederverwenden konnte.
Phase 4: Hochladen, optimieren, gefunden werden
Frage: Ein Buch einstellen ist eine Sache – aber wie wird es gefunden?
Antwort: Genau hier zeigt der Kurs seine Stärke. Es geht darum, Amazon für dich arbeiten zu lassen:
- Keyword-Strategie: Titel, Untertitel und Keywords werden so gewählt, dass dein Buch in relevanten Suchanfragen erscheint.
- Beschreibungstext: Mit Hilfe von KI und Vorlagen aus dem Kurs habe ich Texte geschrieben, die Leser zum Kauf führen.
- Preisfindung: Es gibt klare Empfehlungen, wie du einen Preis wählst, der sowohl für Kunden attraktiv ist, als auch eine ordentliche Marge lässt.
Ich habe die Vorgaben ziemlich genau umgesetzt – keine Experimente, einfach die Blaupause verwendet.
Phase 5: Skalieren – aus einem Buch wird eine ganze Bibliothek
Frage: Wann hast du gemerkt, dass daraus mehr als ein Experiment wird?
Antwort: Mein erstes Buch hat nach ein paar Wochen die ersten regelmäßigen Verkäufe gebracht. Keine Riesensprünge, aber ein klares Signal: Das System funktioniert. Dann habe ich genau das gemacht, was im Kurs empfohlen wird – einfach repliziert:
- weitere Malbücher in ähnlichen Nischen,
- erste einfache Kinderbücher,
- später ergänzende Varianten (z.B. Teil 2, Themenserien).
Ab ungefähr 10 veröffentlichten Titeln habe ich gemerkt, dass sich die Einnahmen deutlich stabilisieren. Einige Bücher liefen sehr gut, andere nur durchschnittlich – aber in Summe brachte der Katalog jeden Monat wachsende Tantiemen.
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Die Zahlen: Was am Ende tatsächlich hängen bleibt
Frage: Lass uns über Ergebnisse sprechen. Was kam finanziell real heraus?
Antwort: Ich mag keine Luftschlösser, daher ganz nüchtern:
- Nach rund 6 Wochen hatte ich mein erstes Buch online.
- Nach 3 Monaten hatte ich knapp ein Dutzend Titel im Katalog.
- Ab Monat 4 lagen meine monatlichen Einnahmen konstant im mittleren dreistelligen Bereich.
- Mit etwa 20+ Büchern und stetiger Optimierung war ich bei regelmäßigen vierstelligen Monatsumsätzen, rein über Amazon-Tantiemen.
Wichtig: Das sind meine persönlichen Ergebnisse und keine Garantie. Aber es zeigt, was möglich ist, wenn man die Strategie konsequent umsetzt, statt nur ein Buch zu veröffentlichen und dann aufzuhören.
Frage: Wie bewertest du das Preis-Leistungs-Verhältnis des Coachings?
Antwort: Verglichen mit anderen Programmen, die ich gekauft habe, ist das hier eines der wenigen, das sich bei mir wirklich amortisiert hat. Rechne mal: Wenn du nur 5–10 solide Bücher veröffentlichst, die jeweils im Schnitt 50–100 Euro im Monat einbringen, dann deckt das recht schnell den Kurspreis – und alles darüber hinaus ist reiner Cashflow. Dazu kommen eingesparte Kosten für Grafiker und Texter, weil du das mit KI selbst erledigst.
Die Schattenseiten: Wo NoFace Buch Business an Grenzen stößt
Frage: Klingt alles sehr positiv. Wo sind die Haken?
Antwort: Es wäre unehrlich zu behaupten, dass alles perfekt ist. Drei Punkte sollte man klar sehen:
- Arbeit bleibt Arbeit: Du musst wirklich Bücher erstellen, hochladen, optimieren. Wer sich davor drückt, wird keine Ergebnisse sehen.
- Abhängigkeit von Amazon: Dein Business basiert zu 100 % auf Amazons Plattform und Regeln. Hältst du dich nicht an die Richtlinien, riskierst du dein Konto.
- Zusatzkosten für KI-Tools: Für qualitativ starke Bilder brauchst du meist ein kleines Abo (ca. 10–30 € im Monat). Das ist kein Drama, sollte aber einkalkuliert werden.
Frage: Und was sagst du zu der Kritik, der KI-Buchmarkt sei schon überfüllt?
Antwort: Viele verwechseln „voll mit Schrott“ mit „kein Potenzial mehr“. Ja, der Markt für generische Notizbücher ist hart umkämpft. Aber hochwertige, gut recherchierte Nischen-Kinderbücher und Malbücher boomen. Wer mit System arbeitet – wie im Kurs gezeigt – und nicht einfach blind irgendwas hochlädt, hat immer noch sehr gute Chancen.
Die 3 Tipps des Experten für Neulinge
- Tipp 1: Starte nicht mit Perfektionismus, sondern mit einem einfachen ersten Buch. Du lernst am meisten durch Umsetzung, nicht durch Grübeln.
- Tipp 2: Nimm die Nischenrecherche todernst. Ein mittelmäßiges Buch in einer starken Nische ist oft profitabler als ein Top-Buch in einem toten Markt.
- Tipp 3: Denk in Serien, nicht in Einzelbüchern. Mehrere zusammenhängende Titel verstärken sich gegenseitig und bauen dir ein echtes digitales Buchvermögen auf.
FAQ – Markus beantwortet die typischen Einsteiger-Fragen
Frage: Muss ich wirklich nie mein Gesicht zeigen?
Antwort: Nein. In diesem Modell trittst du als Verleger auf, nicht als Influencer. Die Kunden sehen nur deine Bücher, nicht dich.
Frage: Wie viel Startkapital brauche ich?
Antwort: Die Anmeldung bei Amazon KDP kostet nichts. Du brauchst einen PC, Internet und – optional, aber empfehlenswert – ein KI-Bild-Abo im Bereich 10–30 € monatlich. Verglichen mit klassischen Business-Modellen ist das lächerlich wenig.
Frage: Brauche ich ein Gewerbe?
Antwort: Sobald du mit Gewinnerzielungsabsicht Bücher verkaufst, solltest du in Deutschland ein Gewerbe anmelden. Das ist in der Regel unkompliziert und relativ günstig.
Frage: Funktioniert das auch in den nächsten Jahren noch?
Antwort: Ich gehe stark davon aus. KI wird besser, die Nachfrage nach analogen Kinderbüchern und Malbüchern bleibt stabil, weil viele Eltern bewusst Alternativen zu Bildschirmzeit suchen. Solange du auf Qualität setzt, sehe ich hier noch viel Potenzial.
Frage: Lässt sich das neben einem Vollzeitjob umsetzen?
Antwort: Auf jeden Fall. Ich habe selbst mit 1–2 Stunden am Abend gestartet. Es gibt keinen Kundenstress und keine Deadlines – du bestimmst das Tempo.
Frage: Was, wenn ich bei der Technik hänge?
Antwort: Der Kurs ist so aufgebaut, dass du jeden Klick nachmachen kannst. Zusätzlich gibt es Support-Strukturen und Community, wo dir bei Problemen geholfen wird. Ohne diese Hilfe hätte ich selbst wahrscheinlich früh aufgegeben.
Journalistisches Fazit: Lohnt sich NoFace Buch Business?
Aus Sicht eines kritischen Beobachters ist NoFace Buch Business eines der wenigen aktuellen Online-Programme, das ein reales, skalierbares Geschäftsmodell mit moderner KI sinnvoll verbindet. Es setzt nicht auf Hype, sondern auf eine nachvollziehbare Strategie: qualitativ hochwertige KI-gestützte Bücher, vertrieben über die etablierte Infrastruktur von Amazon KDP.
Wer bereit ist, einige Stunden pro Woche zu investieren, ein überschaubares KI-Budget einzuplanen und konsequent Bücher zu veröffentlichen, kann sich damit ein anonymes, langfristig tragfähiges Einkommen aufbauen. Wer hingegen nach passivem Geld ohne jegliche Vorarbeit sucht, wird auch hier enttäuscht werden.
Unterm Strich: Für Einsteiger, die ein seröses, anonymes Online-Business suchen und mit KI arbeiten möchten, ist NoFace Buch Business aktuell eines der überzeugendsten Angebote am Markt.
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