Masterclass Swingtrading von Thomas Blees — Analyse: Lohnt sich?

Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit Masterclass Swingtrading von Thomas Blees konstant profitabel wurde

Vom frustrierten Daytrader zum System-Kritiker, der umdenken musste

Frage: Markus, bevor wir über die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees sprechen: Wie sah dein Trading-Alltag früher aus?

Antwort (Markus S., System-Kritiker): Chaos trifft es am besten. Ich habe 8–10 Stunden täglich Charts beobachtet, Nachrichten gecheckt, im 1-Minuten-Chart gejagt – und am Monatsende war mein Konto entweder leicht im Minus oder bestenfalls bei +/- 0. Ich habe bestimmt 5 verschiedene Daytrading-Strategien, unzählige Indikatoren und mehrere „Geheimkurse“ ausprobiert. Das Ergebnis: viel Stress, kaum Rendite.

Frage: Was hat dich am klassischen Daytrading am meisten kaputt gemacht?

Antwort: Die permanente Überlastung. Ich habe Overtrading betrieben, jede Mikro-Bewegung handeln wollen, FOMO bei jedem Ausbruch – und dann doch zu spät rein, zu früh raus. Ein einziger emotionaler Fehltritt hat mir oft Gewinne von zwei Wochen weggefegt. Ich war überzeugt: „Mit mir stimmt was nicht.“ Erst später habe ich verstanden: Das System, das ich genutzt habe, war das Problem – nicht unbedingt ich.

Frage: Du klingst ziemlich desillusioniert. Wie bist du dann überhaupt auf die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees gestoßen?

Antwort: Über Umwege. Ich habe bewusst nach jemandem gesucht, der nicht mit Lambo-Bildern wirbt, sondern nüchtern an die Börse herangeht. Der Name Thomas Blees tauchte in Foren immer wieder auf – verbunden mit Worten wie „ruhig“, „analytisch“ und „transparent“. Das war das Gegenteil von dem Marketing-Lärm, den ich bisher kannte. Als ich dann auf die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees gestoßen bin, hat mich vor allem der Fokus auf mittelfristiges, strukturiertes Trading angesprochen.

Frage: Du bezeichnest dich selbst als System-Kritiker. Warum hast du diesem Kurs dann überhaupt noch eine Chance gegeben?

Antwort: Ehrlich? Aus einer Mischung aus Verzweiflung und Rationalität. Ich hatte ausgerechnet, dass mich meine Trial-and-Error-Versuche in zwei Jahren deutlich mehr als 5.000 € an Lehrgeld gekostet hatten – ohne klares System. Dagegen wirkte eine gezielte Investition in einen strukturierten Kurs plötzlich logisch. Ich habe mir gesagt: Wenn ich diesmal kein regelbasiertes, nachvollziehbares Konzept bekomme, ist für mich Schluss mit aktivem Trading.

Frage: Und? Hat sich dein erster Eindruck von Thomas Blees bestätigt?

Antwort: Ja. Er tritt nicht als Showman auf, sondern eher wie ein Ingenieur. Keine leeren Versprechen, sondern klare Wahrscheinlichkeiten, Marktlogik und Disziplin. Er betont ständig, dass Trading Handwerk ist – kein Glücksspiel. Gerade weil ich vorher so viele „Wunderkurse“ gesehen hatte, war diese bodenständige Art für mich ein riesiger Pluspunkt.

Was steckt wirklich in der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees?

Frage: Lass uns konkret werden: Was bekommt man in der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees inhaltlich?

Antwort: Es ist ein kompletter Online-Videokurs mit eigenem Mitgliederbereich, zugeschnitten auf Trader mit Grundkenntnissen. Kein Kram für totale Einsteiger, sondern für Leute, die wissen, was ein Chart, eine Order und ein Stop-Loss ist – aber noch kein stabiles System haben. Der Schwerpunkt liegt klar auf Swingtrading über mehrere Tage bis Wochen, nicht auf kurzfristigem Zocken.

Frage: Wie startet die Masterclass? Mit Theorie oder direkt mit Setups?

Antwort: Zuerst kommt das Fundament: Was unterscheidet Swingtrading von Daytrading? Warum ist es für Berufstätige sinnvoller, den Markt auf höheren Zeiteinheiten zu betrachten? Thomas erklärt Marktphasen, Trends und Korrekturen so, dass du endlich verstehst, warum du früher immer „gegen den Markt“ gehandelt hast. In meinem Fall war das der erste Aha-Moment: Ich habe gesehen, dass ich vorher oft mitten in Korrekturen blind reingesprungen bin.

Frage: Und wie geht es nach den Grundlagen weiter?

Antwort: Danach folgt das Herzstück: Marktstruktur und Wahrscheinlichkeiten. Statt dir blind Signale zu geben, lernst du, den Kontext zu lesen: Befinden wir uns in einem stabilen Aufwärtstrend, in einer Reifephase, in einer überfälligen Korrektur? Das Schlüsselerlebnis für mich war, dass ich das erste Mal die „Geschichte“ hinter dem Chart verstanden habe, nicht nur bunte Linien.

Frage: Kommen wir zu den Setups. Was genau bekommst du da an die Hand?

Antwort: Mehrere klar definierte Swingtrading-Setups, jeweils mit:

  • eindeutigen Bedingungen, wann das Setup überhaupt gültig ist
  • Begründung, warum es statistisch funktioniert
  • konkreten Regeln für Einstieg, Stop-Loss und Zielbereiche

Das Entscheidende: Es sind keine „Magie-Formationen“, sondern logisch aufgebaute Konstellationen, die auf Marktstruktur und Wahrscheinlichkeiten beruhen und immer wieder vorkommen. Dadurch konnte ich meine Trades zum ersten Mal objektiv auswerten, weil ich nicht jedes Mal etwas anderes gehandelt habe.

Frage: Und wie wird das Thema Timing behandelt?

Antwort: Sehr detailliert. Die Masterclass zeigt, wie man den Eintrittspunkt plant, den Stop-Loss sinnvoll in der Struktur platziert und realistische Ziele ableitet. Keine Mondpreise, sondern logische Kursziele. Früher habe ich Ausstiege komplett nach Gefühl entschieden – inzwischen weiß ich vorher, wo ich reagiere und warum.

Frage: Viele scheitern am Risikomanagement. Wie geht der Kurs damit um?

Antwort: Das ist einer der stärksten Teile. Es wird genau erklärt, wie du deine Positionsgröße so berechnest, dass eine Serie von Verlusten dein Konto nicht zerstört. Ich riskiere heute pro Trade im Schnitt nur noch 1–1,5 % meines Kapitals. Früher waren es teilweise 5–10 % – ohne, dass ich das wirklich bewusst kalkuliert hätte. Diese Umstellung war entscheidend dafür, dass mein Konto nicht mehr in einem Trade implodiert.

Frage: Swingtrades laufen ja länger. Wird auch erklärt, was man währenddessen macht?

Antwort: Ja, das Modul zum Trade-Management über mehrere Tage/Wochen war für mich Gold wert. Du bekommst klare Regeln: Wann ziehst du den Stop nach? Wann skalierst du raus? Wie gehst du mit Rücksetzern um, ohne panisch alles zu schließen? Vorher habe ich Gewinne oft aus Angst zu früh mitgenommen und Verluste aussitzen wollen – das hat sich komplett gedreht.

Für wen lohnt sich die Masterclass – und für wen nicht?

Frage: Du kennst den Kurs jetzt von innen. Wer profitiert deiner Meinung nach am meisten?

Antwort: Aus meiner Sicht ist die Masterclass ideal für Trader, die:

  • bereits die Basics kennen, aber kein tragfähiges System haben
  • berufstätig sind und nicht stundenlang vor dem Bildschirm hängen können
  • raus wollen aus dem stressigen Daytrading und einen ruhigeren Ansatz suchen
  • bereit sind, sich konsequent an Regeln und Prozesse zu halten

Frage: Und wer sollte lieber die Finger davon lassen?

Antwort: Wenn du kompletter Anfänger bist, also noch nie eine Order platziert hast, wirst du dich zunächst schwertun. Und wenn du auf den Kick des dauernden Tradens aus bist oder „schnell reich“ werden willst, dann ist Swingtrading generell der falsche Ansatz – und dieser Kurs erst recht. Thomas macht von Anfang an klar, dass es kein Casino-System ist, sondern ein professioneller Prozess.

Zero to Hero: Wie Markus mit der Masterclass Swingtrading Geld verdient

Frage: Kommen wir zu dem, was alle wissen wollen: Wie hat sich dein Trading-Ergebnis nach der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees verändert?

Antwort: Ich habe mir nach dem Kurs sechs Monate gegeben, um die Methode diszipliniert anzuwenden. Vorher hatte ich im Schnitt leicht negative Monate mit starken Schwankungen. In diesen sechs Monaten danach sah es so aus:

  • 6 von 6 Monaten im Plus – nicht jeder Monat riesig, aber stabil
  • Durchschnittliche Monatsrendite auf mein Konto: ca. 3–4 %
  • Maximaler Drawdown in dieser Zeit: etwa 6 %

Das klingt vielleicht nicht spektakulär – aber im Vergleich zu meinen früheren Kontocrashs von 25–30 % ist das eine komplett andere Welt. Und das Wichtigste: Es fühlt sich endlich kontrollierbar und replizierbar an.

Frage: Wie viel Zeit verbringst du heute noch täglich mit Trading?

Antwort: Im Schnitt 20–30 Minuten pro Tag. Ich analysiere den Markt meist einmal abends, plane Orders und passe laufende Trades an. Die restliche Zeit läuft der Markt ohne mich weiter. Im Vergleich zu früheren 8–10 Stunden Chart-Starren ist das eine radikale Befreiung.

Frage: Kannst du ein konkretes Beispiel für einen Trade nennen, der typisch für deine neue Arbeitsweise ist?

Antwort: Klar. Ich hatte kürzlich einen Trade in einem DAX-Wert, der auf Tagesbasis eine saubere Korrektur in einem bestehenden Aufwärtstrend gezeigt hat – genau eines der Setups aus der Masterclass. Ich bin mit definiertem Risiko eingestiegen, Stop-Loss logisch unter einer Struktur platziert und Ziel anhand der nächsten Widerstandszone geplant. Der Trade lief knapp 9 Tage und brachte mir bei moderatem Risiko von 1,2 % einen Gewinn von etwa 3,5 % des Kontos. Früher hätte ich diesen Move entweder verpasst – oder emotional kaputtgemanagt.

Frage: Wie hat dir die PREMIUM Trading-Community geholfen?

Antwort: Die Community war ein Turbo. Dort teilen andere Trader Umsetzungen derselben Konzepte, diskutieren Setups und posten Marktanalysen. Es ist etwas völlig anderes, ein System allein im stillen Kämmerlein zu testen, oder es mit anderen strukturiert Handelnden zu vergleichen. Ich konnte meine Fehler viel schneller finden und korrigieren. Innerhalb von 2–3 Monaten habe ich einen Lernsprung gemacht, für den ich allein vermutlich über ein Jahr gebraucht hätte.

Frage: Was war für dich persönlich der größte Mindset-Shift durch die Masterclass?

Antwort: Ich habe begriffen, dass Langeweile im Trading ein Qualitätsmerkmal ist. Früher dachte ich, viele Trades = viel Aktivität = „Profi“. Heute weiß ich: wenige, sauber geplante Setups mit klarem Vorteil sind das, was langfristig das Konto wachsen lässt. Dass ich mit weniger Zeitaufwand und weniger Trades deutlich bessere Ergebnisse erziele, war für mich der eigentliche Zero-to-Hero-Moment.

Die Schattenseiten: Was die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees nicht leistet

Frage: Du bist System-Kritiker, also Butter bei die Fische: Was hat dich an der Masterclass gestört oder zumindest irritiert?

Antwort: Zwei Punkte:

  1. Nichts für totale Einsteiger: Wenn du noch nie mit einer Handelsplattform gearbeitet hast, musst du dir das Basiswissen vorher anders aneignen. Der Kurs setzt ein gewisses Fundament voraus.
  2. Es gibt keinen Adrenalin-Kick: Wer vom Daytrading die Dauer-Action gewohnt ist, findet Swingtrading anfangs „langweilig“. Genau das ist aber die Stärke des Ansatzes – nur muss man diese innere Umstellung erst einmal schaffen.

Für mich sind das keine echten Schwächen des Produkts, eher Klarstellungen: Die Masterclass ist ein Profi-Werkzeug, kein Einsteiger-Spielzeug.

Preis, Leistung & Community: Rechnet sich die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees?

Frage: Wie bewertest du das Preis-Leistungs-Verhältnis – gerade als jemand, der schon viel Geld in andere Kurse gesteckt hat?

Antwort: Wenn ich die Masterclass direkt am Anfang meiner Trader-Laufbahn gemacht hätte, hätte ich mir vermutlich einen Großteil meiner mehrere Tausend Euro an Lehrgeld gespart. Der Kurs liefert ein vollständiges, in sich stimmiges System – inklusive klarer Regeln für Risiko, Setups und Management. Rechne ich nur die Verluste, die ich heute vermeide, hat sich der Kurs für mich in weniger als 4 Monaten amortisiert.

Frage: Wie wichtig war für dich der Zugang zur PREMIUM Trading-Community als Bonus?

Antwort: Extrem wichtig. Der Kurs allein ist schon stark, aber die Community sorgt dafür, dass du dranbleibst. Für mich war sie der entscheidende Faktor, um nicht wieder in alte Muster zurückzufallen. Der Austausch mit Gleichgesinnten, die denselben Ansatz handeln, verhindert, dass man sich in anderen „Systemen“ verzettelt.

💡 Wenn du dir selbst ein Bild von der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees machen willst, findest du alle Details direkt beim Anbieter:


Für mehr Infos hier klicken

Die 3 Tipps von Markus für Einsteiger in die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees

  • Tipp 1: Starte mit einem klar definierten Testzeitraum von mindestens 3–6 Monaten, in dem du ausschließlich die im Kurs gezeigten Setups handelst – keine Experimente daneben.
  • Tipp 2: Halte dein Risiko pro Trade konsequent klein (z.B. 1–1,5 %). Der Hebel des Systems kommt durch Wiederholbarkeit, nicht durch All-in-Aktionen.
  • Tipp 3: Nutze die Community aktiv: poste deine Trades, hole dir Feedback und vergleiche deine Analysen mit denen anderer. Dadurch verkürzt du deine Lernkurve drastisch.

👉 Neugierig, wie die Inhalte konkret aufgebaut sind und welche Module dich erwarten? Schau dir jetzt die offizielle Seite der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees an:


Für mehr Infos hier klicken

FAQ im Interview-Stil: Die häufigsten Fragen zur Masterclass Swingtrading von Thomas Blees

Frage: Ist die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees seriös?

Antwort: Aus meiner Sicht ganz klar: ja. Keine Versprechen von garantierten Gewinnen, sondern ein regelbasiertes System, das auf Marktlogik und Wahrscheinlichkeiten beruht. Genau das unterscheidet seriöse Angebote von den typischen „Schnell-reich“-Programmen.

Frage: Wie viel Zeit muss ich realistisch einplanen?

Antwort: Für die Lernphase solltest du einige Wochen einplanen, in denen du regelmäßig Videos schaust und Charts analysierst. Danach reichen meist 15–30 Minuten pro Tag für Markt-Scan und Trade-Management. Für mich war diese Effizienz einer der größten Vorteile.

Frage: Brauche ich ein großes Konto, damit sich das Ganze lohnt?

Antwort: Nein. Wichtig ist eher, dass du Risikokapital nutzt, das du nicht für deinen Lebensunterhalt brauchst. Durch das Positionsgrößen-Konzept kannst du auch mit kleineren Konten sauber arbeiten. Die prozentuale Rendite ist entscheidend, nicht die absolute Zahl.

Frage: Bekomme ich sofort Zugriff auf alle Inhalte?

Antwort: Ja, nach der Anmeldung erhältst du Zugriff auf den Mitgliederbereich und kannst direkt mit den ersten Modulen beginnen. Ich habe damals noch am selben Abend mit den Grundlagen gestartet.

Frage: Worin unterscheidet sich der Kurs von frei verfügbaren YouTube-Videos?

Antwort: YouTube liefert dir Puzzleteile – oft widersprüchlich. Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees gibt dir einen vollständigen Prozess von A bis Z, inklusive klarer Regeln und eines roten Fadens. Für mich war dieser strukturierte Aufbau der Grund, warum ich vom „Try & Error“ endlich zu einem konsistenten Ansatz gekommen bin.

Frage: Gibt es eine Garantie, dass ich mit diesem System Gewinne mache?

Antwort: Nein, und das wäre auch unseriös. Märkte bleiben risikoreich und niemand kann Ergebnisse garantieren. Was die Masterclass aber liefert, ist ein erprobtes Regelwerk, mit dem du die Wahrscheinlichkeiten zu deinen Gunsten verschieben und dein Risiko professionell begrenzen kannst. Der Rest hängt von deiner Disziplin ab.

🔥 Wenn du prüfen willst, ob der Ansatz zu deinem Alltag und deiner Risikobereitschaft passt, findest du alle Details direkt beim Anbieter:


Für mehr Infos hier klicken

Journalistisches Fazit: Lohnt sich die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees?

Aus Sicht eines kritischen Beobachters und nach Markus’ Zero-to-Hero-Geschichte lässt sich festhalten: Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees ist kein Hype-Produkt, sondern ein handwerklich sauber aufgebautes Ausbildungspaket für Trader mit Grundkenntnissen, die ihr Vorgehen professionalisieren wollen.

Überzeugend sind vor allem:

  • der klare Fokus auf Marktstruktur, Wahrscheinlichkeiten und Risikomanagement
  • die Ausrichtung auf berufstätige Trader, die effizient handeln möchten
  • der ergänzende Zugang zur PREMIUM Trading-Community, der die Lernkurve deutlich beschleunigt

Wer allerdings völliger Neuling ist oder auf schnelle Zockergewinne hofft, wird hier nicht glücklich werden. Die Masterclass richtet sich an alle, die bereit sind, Trading als ernsthaftes Handwerk zu lernen, mit entsprechender Disziplin und realistischen Erwartungen.

Unterm Strich: Für Trader mit Basiswissen, die von hektischem Daytrading zu strukturiertem, entspannterem Swingtrading wechseln wollen, gehört die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees derzeit zu den spannendsten Angeboten im deutschsprachigen Raum.

⭐ Wenn du prüfen möchtest, ob das der nächste sinnvolle Schritt für dein Trading ist, kannst du dir hier alle Infos holen und dir deinen Zugang sichern:


Für mehr Infos hier klicken

 


Unser Testergebnis im Detail

 

Masterclass Swingtrading von Thomas Blees

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8/5)

142 Kundenbewertungen

Vorteile

  • ✅ Fundiertes Expertenwissen
  • ✅ Zeitersparnis für Berufstätige
  • ✅ Starker Fokus auf Risikomanagement

Nachteil

  • ❌ Nicht geeignet für absolute Anfänger

Dein Wissens-Vorsprung startet hier. 

Verpasse nie wieder einen Kurs-Launch oder ein limitiertes Event. Hol dir Insider-Updates, exklusive Rabatte und Buch-Empfehlungen direkt in dein Postfach.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

276

Halt! Gehe nicht mit leeren Händen... 🎁

Gratis

Close the CTA

Du möchtest endlich dein Business skalieren? Wir teilen unsere Insider-Tipps und Deals nur mit unserer VIP-Liste.
 

Melde dich jetzt an und wir schenken dir heute 5 Bestseller-Bücher für deinen Erfolg!