Masterclass Aktien und ETFs von Thomas Blees – Erfahrung

Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit Masterclass Aktien und ETFs von Thomas Blees finanzielle Ruhe und planbare Börsengewinne erreichte

Vom Dauer-Verlierer zum System-Kritiker mit Plan

Frage: Markus, du bezeichnest dich selbst als „geheilt vom Finanz-Content“. Was ist vorher bei deinen Investments schiefgelaufen?

Antwort: Ich war das Paradebeispiel für den klassischen Privatanleger: News-Getriebener Aktionismus, Influencer-Tipps, Foren-Geschrei. Ich habe in wenigen Jahren deutlich über 5.000 € mit blindem Nachkaufen und Panikverkäufen verbrannt. Mein „System“ bestand aus YouTube-Videos, Bauchgefühl und Hoffnung. Sobald der Markt um ein paar Prozent nachgab, hatte ich schlaflose Nächte – weil ich gar nicht wusste, was ich da eigentlich im Depot hatte.

Frage: Warum warst du dann ausgerechnet einem neuen Kurs gegenüber so skeptisch?

Antwort: Weil ich die Branche kannte: große Versprechen, schnelle Lamborghinis, leere Konten. Ich hatte schon zwei andere Kurse gebucht – einer war reine Motivationsshow, der andere ein unstrukturierter Indikator-Zoo. Viel Blabla, kaum Substanz. Als ich zum ersten Mal von der Masterclass Aktien und ETFs von Thomas Blees hörte, war mein erster Gedanke: „Noch ein Programm, das mir die Welt verspricht.“ Ich bin bewusst mit der Haltung reingegangen: „Zeig mir, wo du besser bist.“

Frage: Was hat dich dann doch dazu gebracht, das Programm zu kaufen?

Antwort: Drei Dinge: Erstens, Thomas hat nirgends von „schnell reich“ gesprochen, sondern von Regeln, Risiko und System. Zweitens, der Fokus auf ein klares Konzept statt heißer Aktientipps. Und drittens der Zugang zu einer Premium-Community, die nicht aus „To the moon“-Rufen besteht. Ich habe beschlossen: Noch ein Versuch – aber diesmal mit Härtetest und klarer Erwartung: Entweder ich bekomme ein funktionierendes Regelwerk, oder ich hake das Thema Kurse endgültig ab.

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Hard Facts: Was ist die Masterclass eigentlich genau?

Frage: Lass uns kurz sachlich werden: Was bekommt man ganz konkret, wenn man die Masterclass Aktien und ETFs von Thomas Blees bucht?

Antwort: Es handelt sich um einen Online-Videokurs mit dauerhaftem Zugriff, aufgebaut in klar strukturierten Modulen. Zielgruppe sind vor allem Privatanleger und Trader mit ersten Vorkenntnissen, die weg wollen vom Bauchgefühl und hin zu messbaren Entscheidungsregeln. Der Schwerpunkt liegt auf systematischem Investieren in Aktien und ETFs, kombiniert mit professionellem Trading-Ansatz. Ein echtes Plus ist der integrierte Zugang zur Premium-Trading-Community, in der man Strategien, Setups und Erfahrungen diskutieren kann – ohne Marktschreierei.

Frage: Wie würdest du das Lernziel in einem Satz beschreiben?

Antwort: Statt zufälliger Depot-Aktionen lernst du ein klar definiertes Regelwerk, mit dem du genau weißt, wann du kaufst, wie groß du positionierst, wann du absicherst und unter welchen Bedingungen du wieder aussteigst – egal ob als Investor oder Trader.

Wer ist dieser Thomas Blees wirklich?

Frage: Du warst am Anfang kritisch. Wie hast du Thomas Blees als Person und Trainer erlebt?

Antwort: Anders, als ich es von vielen „Coaches“ gewohnt war. Kein Luxus-Getue, keine Over-Performance-Screenshots. Er tritt eher wie ein Nerd mit Bank-Hintergrund auf, der das Handwerk ernst nimmt. Besonders aufgefallen ist mir, dass er immer wieder seine eigenen Fehler anspricht und warum er heute so viel Wert auf Risikomanagement legt. Man merkt: Der Mann war selbst durch heftige Marktphasen gegangen und verkauft nicht Theorie aus dem Lehrbuch, sondern erprobte Praxis.

Frage: Was unterscheidet seinen Stil von den typischen YouTube-Gurus?

Antwort: Er setzt auf Nüchternheit statt Show. Keine Kursziele „+500 % in drei Monaten“, sondern Fragestellungen wie: „Wie sorgst du dafür, dass ein Fehltrade dich nicht aus der Bahn wirft?“ oder „Wie trennst du strikt zwischen Investment- und Trading-Logik?“. Gerade als System-Kritiker war das für mich ein starkes Signal: Hier will niemand meine Gier kitzeln, sondern meine Prozessqualität verbessern.

Das Grundproblem der meisten Anleger – und wie die Masterclass es adressiert

Frage: Bevor wir zu deinen konkreten Ergebnissen kommen: Was war aus deiner Sicht dein größtes Problem, bevor du mit der Masterclass gestartet bist?

Antwort: Ich hatte keine konsistente Strategie. Typische Fehler, die ich heute überall wiedersehe:

  • Ich kaufte, weil gerade Schlagzeilen positiv waren – nicht, weil ein klarer Plan dahinterstand.
  • Ich stieg oft ein, wenn ein Wert schon stark gelaufen war (FOMO), und stieg im Crash wieder panisch aus.
  • Ich wusste selber nicht: „Ist das jetzt ein Langfrist-Investment oder ein kurzfristiger Trade?“
  • Entscheidungen wurden von Gier und Angst dominiert, nicht von strukturierten Regeln.

Die Masterclass hat genau dort angesetzt: Weg vom Bauchgefühl, hin zu objektiven Kriterien. Für mich war das der entscheidende Mindshift.

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Inside the Course: Wie Markus das System umgesetzt hat

1. Fundament geschaffen: Aktien & ETFs wirklich verstehen

Frage: Viele denken, sie wüssten längst, was Aktien und ETFs sind. Was war für dich neu?

Antwort: Ich dachte auch, ich kenne die Basics. Aber ich hatte nie verstanden, warum bestimmte ETFs für langfristigen Vermögensaufbau taugen und andere eher tickende Zeitbomben sind. Thomas seziert Kennzahlen, Index-Konstruktionen und Branchen so, dass du plötzlich klar erkennst: „Diese ETFs stabilisieren mein Depot, diese Werte eignen sich eher für aktive Strategien.“ Auch bei Einzelaktien lernst du, sie nicht mehr alle in einen Topf zu werfen, sondern gezielt zu unterscheiden: Trader-Aktie vs. Langfrist-Beteiligung.

2. Die entscheidende Trennung: Investieren vs. Trading

Frage: Du sprichst oft von der „goldenen Trennung“. Was meinst du damit?

Antwort: Vor der Masterclass habe ich alles vermischt. Eine Position, die ich eigentlich „langfristig halten“ wollte, wurde beim ersten Rückgang plötzlich zum kurzfristigen Trade – und umgekehrt. In der Masterclass lernst du, drei Dinge sauber zu trennen: langfristiges Investieren, Swing-Trading und Positions-Trading. Für jede Kategorie gibt es eigene Regeln für Einstieg, Ausstieg, Haltedauer und Positionsgröße. Diese Abgrenzung war für mich Gold wert, weil ich heute bei jeder Position genau weiß, welche Rolle sie im Depot spielt.

3. Technische Analyse als Navigationsinstrument

Frage: Viele halten Charttechnik für Hokuspokus. Wie wird sie in der Masterclass eingesetzt?

Antwort: Genau das war auch meine Haltung. In der Masterclass wird Charttechnik aber nicht als „Glaskugel“ genutzt, sondern als Werkzeug für Timing und Struktur. Du arbeitest mit klar definierten Zonen für:

  • Einstieg: Wo ist das Chance-Risiko-Verhältnis sinnvoll?
  • Stop-Loss: Ab welchem Punkt ist die Idee objektiv gescheitert?
  • Kursziele: Wo ist es vernünftig, Teilgewinne oder komplette Gewinne mitzunehmen?

Statt 20 Indikatoren lernst du ein reduziertes, logisches Set, das sich auf Preisbewegungen und Marktstruktur konzentriert. Für mich war das der Moment, in dem ich aufhörte, zu raten – und anfing, den Markt zu lesen.

4. Risikomanagement: Der unspektakuläre, aber wichtigste Hebel

Frage: Du betonst immer wieder das Risikomanagement. Was genau hast du dort gelernt?

Antwort: Vorher habe ich mal 1.000 €, mal 3.000 € in einen Trade gesteckt – nach Gefühl. In der Masterclass wird das komplett umgedreht: Du definierst zuerst, wieviel Prozent deines Gesamtkapitals du pro Trade maximal riskierst, z.B. 1 %. Aus dem Abstand zwischen Einstiegskurs und Stop-Loss berechnest du dann präzise die Positionsgröße. Ergebnis: Ein Fehltrade kostet mich heute im Schnitt nur noch einen kleinen einstelligen Prozentbetrag meines Depots – statt wie früher ganze Monatsgewinne zu vernichten.

Frage: Wie hat sich das finanziell ausgewirkt?

Antwort: In den ersten 6 Monaten nach der Umsetzung des Systems blieb mein Depot trotz mehreren Fehltrades stabil und ist anschließend in 12 Monaten um rund 18 % gewachsen – bei deutlich geringeren Schwankungen als zuvor. Der größte Unterschied war aber mental: Ich gehe heute jeden Trade mit der Frage an: „Was verliere ich im Worst Case?“ – und nicht mehr: „Was könnte ich gewinnen?“. Diese Umstellung hat mir teure Katastrophen erspart.

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Vom Chaos zur Routine: Wie sieht dein Investment-Alltag heute aus?

Frage: Wie hat sich dein Alltag als Anleger durch die Masterclass konkret verändert?

Antwort: Vorher habe ich fast täglich Kurse gecheckt, News gelesen, in Foren gehangen – 2–3 Stunden Zeitverschwendung pro Tag. Heute läuft mein Prozess viel strukturierter:

  • 1–2 feste Slots pro Woche für Marktanalyse und Vorbereitung.
  • Checkliste für neue Setups: Investment oder Trade? Wie ist das Risiko? Passt es zur Gesamtstruktur des Depots?
  • Konsequentes Nachziehen von Stopps und regelmäßige Überprüfung meiner ETF-Basis.

Der emotionale Stress ist massiv gesunken. Ich weiß bei jeder Position: Warum ich drin bin, wo ich rausgehe und welches Risiko ich trage. Das bringt eine Ruhe rein, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte.

Frage: Und die Community – ist die wirklich mehr als nur ein „Bonus-Goodie“?

Antwort: Absolut. In der Premium-Trading-Community diskutieren wir laufend Setups, Marktphasen und Risikoszenarien. Es gibt keine Kursziel-Propheten, sondern Menschen, die nach denselben Regeln arbeiten wie du. Thomas ist selbst aktiv und kommentiert Ideen, was enorm hilfreich ist. Für mich war dieser Austausch einer der Hauptgründe, warum ich das Gelernte so schnell in die Praxis gebracht habe.

Ist die Masterclass seriös oder nur gut verpacktes Marketing?

Frage: Du bist kritisch in den Kurs rein – wie lautet dein Urteil zur Seriosität?

Antwort: Nach meinem Härtetest würde ich sagen: seriöser als der Großteil dessen, was ich bisher gesehen habe. Gründe:

  • Es gibt keine unrealistischen Renditeversprechen.
  • Der Fokus liegt klar auf Risikokontrolle, nicht auf maximalem Zocken.
  • Es wird offen kommuniziert, dass Disziplin und Arbeit nötig sind.
  • Die Inhalte folgen einer logischen Didaktik und basieren auf langjähriger Erfahrung, nicht auf kurzfristigen Hypes.

Wer glaubt, ein Kurs könne Gewinne garantieren, hat das Börsenspiel nicht verstanden. Was die Masterclass Aktien und ETFs von Thomas Blees aber liefert, ist ein System, das deine Wahrscheinlichkeit für gute Entscheidungen signifikant erhöht und dich vor den typischen Anfängerfehlern schützt.

Für wen lohnt sich die Masterclass – und wer sollte es lieber lassen?

Frage: Nach allem, was du erlebt hast: Wer profitiert am meisten von der Masterclass?

Antwort: Ideal ist sie für alle, die:

  • bereits ein Depot haben, sich aber eher getrieben als steuernd fühlen,
  • klare, reproduzierbare Kauf- und Verkaufsregeln wollen,
  • bereit sind, den Unterschied zwischen Investieren und Trading ernsthaft zu nutzen,
  • langfristig Vermögen aufbauen statt nur zocken möchten,
  • weg wollen von Emotionen und hin zu einem daten- und regelbasierten System.

Frage: Und wer sollte sich das Geld sparen?

Antwort: Wer nur den nächsten „heißen Tipp“ sucht, ohne selbst Verantwortung zu übernehmen, ist hier falsch. Genauso alle, die in zwei Wochen das große Vermögen erwarten oder keine Lust haben, sich mit Charts, Kennzahlen und Risikoprofilen auseinanderzusetzen. Die Masterclass ist ein Handwerkskurs, kein Glücksspiel-Ersatz.

Pro & Contra aus Sicht eines ehemaligen System-Kritikers

Frage: Lass uns eine ehrliche Pro-&-Contra-Liste machen. Was sind für dich die größten Stärken?

Antwort:

  • Extremer Praxisfokus: Du bekommst klare Regeln, keine Theorievorträge.
  • Stringente Struktur: Die Module bauen logisch aufeinander auf – vom Fundament bis zum Feinschliff.
  • Starkes Risikomanagement: Das ist der Teil, der aus meiner Sicht allein den Preis rechtfertigt.
  • Hochwertige Community: Der Austausch beschleunigt den Lernprozess enorm.
  • Mehr Ruhe im Kopf: Durch klare Entscheidungslogik verschwinden Panikreaktionen fast vollständig.
  • Zeitersparnis: Statt jahrelangem Trial-and-Error erhältst du ein fertiges System, das du anpassen kannst.

Frage: Und die Schattenseiten?

Antwort:

  • Kein „Snack-Content“: Man muss sich wirklich hinsetzen und die Inhalte durcharbeiten – nebenbei beim Autofahren funktioniert das nicht.
  • Disziplin zwingend nötig: Die Regeln bringen nur etwas, wenn du sie auch in Stressphasen durchziehst.
  • Grundverständnis hilfreich: Wer noch nie ein Depot gesehen hat, wird am Anfang konzentrierter zuhören müssen – auch wenn die Basics sauber erklärt sind.

Preis vs. Nutzen: Hat sich das Investment für dich gelohnt?

Frage: Butter bei die Fische: Hat sich der Preis der Masterclass Aktien und ETFs von Thomas Blees für dich gerechnet?

Antwort: Für mich eindeutig ja. Ich sehe den Kurs als Versicherung gegen teure Fehler. Allein ein größerer Fehlgriff bei einem Einzelwert oder eine schlecht konstruierte ETF-Strategie kann dich schnell vierstellig kosten. Durch die Masterclass habe ich in den letzten 18 Monaten nicht nur mein Depot stabilisiert und moderat aufgebaut, sondern vor allem große Drawdowns vermieden, die mich früher regelmäßig zurückgeworfen haben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aus meiner Sicht stimmig, wenn man mit dem Mindset reingeht: „Ich investiere in meine Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen“, nicht in ein Wundermittel.

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Die 3 Tipps des Experten für Neulinge

  • Tipp 1: Starte nicht mit Echtgeld-Feuerwerk. Arbeite die Masterclass komplett durch und teste das System zunächst mit kleinen Positionsgrößen oder Paper-Trading.
  • Tipp 2: Setze dir feste Zeitslots für Analyse und Umsetzung. Disziplin im Prozess ist wichtiger als die „perfekte“ Aktie.
  • Tipp 3: Nutze konsequent die Community. Stelle Fragen, poste deine Setups und lass deine Ideen challengen – das beschleunigt deinen Lernfortschritt enorm.

FAQ-Runde mit Markus: Die meistgestellten Fragen zur Masterclass

Frage: Brauche ich viel Startkapital, um von der Masterclass zu profitieren?

Antwort: Nein. Das Risikomanagement funktioniert bei einem Depot von 2.000 € genauso wie bei 200.000 €. Wichtig ist, dass du die Risiko-Prozentsätze pro Trade sauber durchziehst und nicht „nach Gefühl“ mehr riskierst.

Frage: Wie viel Zeit muss ich realistisch pro Woche investieren?

Antwort: Für die ersten Durchläufe der Inhalte solltest du einige Stunden einplanen. Später reicht es meist, wenn du dir 1–2 strukturierte Sessions pro Woche reservierst. Der Kurs ist explizit so gebaut, dass ihn auch Berufstätige umsetzen können, ohne den ganzen Tag Charts zu starren.

Frage: Ist die Masterclass Aktien und ETFs von Thomas Blees auch geeignet, wenn ich noch nicht viel Erfahrung habe?

Antwort: Ja, solange du bereit bist, dich ernsthaft einzuarbeiten. Die Grundlagen werden so erklärt, dass selbst Einsteiger mitkommen, aber du solltest echtes Interesse an Börse und Charts mitbringen – pure Bequemlichkeit passt nicht zu diesem Programm.

Frage: Warum nicht einfach kostenlose YouTube-Videos schauen?

Antwort: Habe ich jahrelang gemacht. Das Problem: Du bekommst lauter Einzelteile ohne roten Faden, oft widersprüchlich. Die Masterclass liefert ein in sich geschlossenes System von A bis Z. Diese Konsistenz hat mir gefehlt und war letztlich der Hebel, der alles verändert hat.

Frage: Bekomme ich konkrete Aktientipps?

Antwort: Der Kurs ist kein Tipp-Service. Du lernst, selbst gute Chancen zu identifizieren. In der Community werden zwar immer wieder konkrete Werte diskutiert, aber der Fokus bleibt auf der System-Anwendung, nicht auf Signal-Abhängigkeit.

Frage: Gibt es eine Garantie für Gewinne?

Antwort: Nein – und jeder, der dir so etwas verspricht, ist unseriös. Was du bekommst, ist ein professionelles Entscheidungsframework, das deine Fehlerquote senkt, deine Risiken begrenzt und deine Chancen strukturiert. Die Umsetzung bleibt deine Aufgabe.

Journalistisches Fazit: Lohnt sich die Masterclass Aktien und ETFs von Thomas Blees?

Markus S. ist kein Jubel-Influencer, sondern ein ehemals frustrierter Privatanleger, der bereits mehrere Versuche mit Börsenkursen hinter sich hatte. Sein Weg vom sprunghaften „News-Trader“ zum regelbasierten Anleger zeichnet ein klares Bild: Die Masterclass Aktien und ETFs von Thomas Blees ist kein Spektakel-Produkt, sondern ein seriöses Ausbildungsprogramm für alle, die Börse als Handwerk verstehen wollen.

Besonders überzeugend im Härtetest: die , der schwerpunktmäßige Fokus auf Risikomanagement und die aktive Premium-Community, die den Lernprozess maßgeblich beschleunigt. Wer schnelle Reichtumsversprechen sucht, wird enttäuscht werden – wer hingegen bereit ist, Zeit und Disziplin zu investieren, bekommt ein Werkzeug an die Hand, das über Jahre und Jahrzehnte hinweg Rendite und Nerven schonen kann.

Aus journalistischer Sicht lautet das Resümee: Für ernsthafte Anleger und Trader mit dem Ziel, ein stabiles, regelbasiertes System zu etablieren, ist die Masterclass eine klare Empfehlung. Für Zocker, Tipp-Jäger und Bequeme jedoch nicht geeignet.

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Masterclass Aktien und ETFs von Thomas Blees

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8/5)

142 Kundenbewertungen

  • ✅ Hoher Praxisbezug
  • ✅ Klare Struktur
  • ✅ Hervorragendes Risikomanagement
  • ❌ Kein „Fast Food“-Content – erfordert Zeit und Disziplin

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