Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter — überraschende Erfahrung
Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter sein Angestelltengehalt ersetzt hat
Vom frustrierten Angestellten zum System-Kritiker
Frage: Markus, du bezeichnest dich selbst als „System-Kritiker“. Was genau meinst du damit?
Antwort (Markus S.): Ich habe über 15 Jahre lang nach dem klassischen Muster gelebt: guter Job, fleißig sein, Karriere machen. Am Ende hatte ich zwar einen Titel auf der Visitenkarte, aber auf dem Konto blieb am Monatsende kaum etwas übrig. Ich habe unzählige Nebenjob-Modelle getestet – Dropshipping, Krypto-Signale, irgendwelche „Schnell reich“-Programme. Ergebnis: viel verbrannte Zeit, mehrere Tausend Euro Lehrgeld und 0 € stabiler Zusatzverdienst. Irgendwann habe ich gemerkt: Das Problem ist nicht, dass ich zu wenig arbeite – das Problem ist das System, in dem ich meine Zeit gegen Geld tausche.
Frage: Wie bist du dann ausgerechnet auf den Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter gestoßen – noch ein Kurs mehr?
Antwort (Markus S.): Genau das war mein Gedanke: „Noch ein Kurs, der mir das Blaue vom Himmel verspricht.“ Ich kannte Dirk Kreuter nur als lauten Verkaufstrainer von Bühnen-Clips auf YouTube. Als ich sah, dass er ein komplettes System zum Thema passives Einkommen anbietet, war meine erste Reaktion: Skepsis. Aber zwei Dinge haben mich neugierig gemacht: Erstens seine nachweisbare Erfahrung im Vertrieb – also dort, wo tatsächlich Umsatz entsteht. Zweitens der klare Fokus im Kurs auf reale Geschäftsmodelle statt auf Casino-Mentalität. Ich habe mir gesagt: „Noch ein letzter ernsthafter Versuch – aber dieses Mal ziehe ich es durch.“
Frage: Viele halten Verkaufstrainer für Schaumschläger. Was hat dich überzeugt, dass es sich hier nicht um leere Versprechen handelt?
Antwort (Markus S.): Ich habe mir die Inhalte zunächst extrem kritisch angesehen. Keine „Magic-Software“, keine wundersamen Roboter – sondern klare, strukturierte Module. Dirk redet sehr deutlich darüber, dass passives Einkommen kein Selbstläufer ist, sondern ein System, das man zuerst aufbauen muss. Was mich wirklich gepackt hat: Er zeigt, wie man diese Systeme so aufsetzt und verkauft, dass sie auch ohne ständige eigene Anwesenheit Umsatz bringen. Also weg vom reinen Zeit-gegen-Geld-Modell hin zu einkommensproduzierenden Assets. Das war für mich der Wendepunkt.
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Was „passiv“ wirklich bedeutet – und was nicht
Frage: Lass uns ehrlich sein: Klingt „Passives Einkommen“ nicht nach dem typischen Traum vom Liegestuhl und Geldregen?
Antwort (Markus S.): Genau deswegen war ich anfangs so misstrauisch. Im Kurs wird aber von Anfang an klargestellt: Passives Einkommen bedeutet nicht „arbeitslos reich“, sondern „Einkommen, das sich von deiner täglichen Anwesenheit löst“. Du leistest am Anfang konzentrierte Aufbauarbeit, erschaffst ein System – zum Beispiel eine Affiliate-Seite, einen digitalen Kurs oder einen Funnel – und dieses System generiert später Einnahmen, ohne dass du jede Stunde neu verkaufen musst. Für mich war der Aha-Moment: Ich muss nicht mehr jede einzelne Stunde fakturieren, sondern einmal ein funktionierendes System bauen.
Frage: Wie hat dir der Kurs konkret geholfen, dieses Denken zu verinnerlichen?
Antwort (Markus S.): Der Einstieg startet mit einem sehr intensiven Mindset-Teil. Früher dachte ich: „Geld verdient man nur mit harter, sichtbarer Arbeit.“ Im Kurs wurde mir bewusst, wie sehr mich genau dieser Glaubenssatz blockiert hat. Dirk arbeitet sehr systematisch daran, dein Verhältnis zu Geld, Risiko und Investition zu drehen. Erst als ich akzeptiert habe, dass mein Job mich nie wirklich frei machen wird, war ich bereit, ein eigenes Einkommen-System aufzubauen und nicht nur Stunden abzuarbeiten.
Der Kursaufbau: Vom Denken ins Tun
Frage: Kannst du die Struktur vom Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter kurz skizzieren?
Antwort (Markus S.): Der Kurs ist ein umfangreicher Videolehrgang, kein kleines PDF-Heftchen. Grob unterteilt würde ich sagen, es gibt vier große Blöcke:
1. Mindset & Geldpsychologie – Dort geht es darum, innere Blockaden zu identifizieren und zu lösen. Ohne diesen Teil hätte ich vieles gar nicht umgesetzt, weil ich mich unbewusst immer wieder sabotiert hätte.
2. Affiliate Marketing – Ein kompletter Fahrplan, wie du ohne eigenes Produkt starten kannst. Von der Auswahl der Partnerprogramme über die Positionierung bis hin zu Traffic-Strategien. Das war mein persönlicher Einstieg.
3. Eigene digitale Produkte – Hier wird gezeigt, wie du aus deinem Wissen E-Books, Kurse oder Coachings machst und sie mit starken Verkaufsargumenten versiehst. Vor allem Verkaufen und Positionieren werden hier extrem praxisnah behandelt.
4. Automatisierung & Skalierung – Funnels, E-Mail-Automationen, Outsourcing – also genau die Bausteine, die aus einem „Nebenbei-Projekt“ ein sich weitgehend selbst tragendes System machen.
Frage: Das klingt nach viel Theorie. Wie praxisnah ist das wirklich?
Antwort (Markus S.): Es ist genau die Mischung, die mir vorher gefehlt hat: Strategie plus konkrete Umsetzungsschritte. Ich hatte schon Kurse, in denen man nur Motivationsfloskeln bekommt, und andere, die sich im Technik-Nerd-Talk verlieren. Hier hast du beides: das „Warum“ und das „Wie“ – aber immer mit dem Fokus: „Wie baue ich etwas, das mir langfristig Geld einspielt?“
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Dein Startpunkt: Warum Affiliate Marketing für Markus der Gamechanger war
Frage: Du hast gesagt, du bist mit Affiliate Marketing gestartet. Warum ausgerechnet das?
Antwort (Markus S.): Weil ich nach meinen ganzen Fehlschlägen kein Risiko mehr eingehen wollte, wieder viel Geld in Lager oder Produktentwicklung zu stecken. Affiliate Marketing ist perfekt, wenn du klein anfangen willst: Du brauchst kein eigenes Produkt, keinen Support, keine Logistik. Im Kurs zeigt Dirk Schritt für Schritt, wie man passende Produkte auswählt, die Provisionen stimmen und die Nachfrage real ist. Genau diese Klarheit hat mir gefehlt.
Frage: Wie bist du konkret vorgegangen – kannst du das mal greifbar machen?
Antwort (Markus S.): Mein Ablauf war so:
- Ich habe ein Thema gewählt, bei dem ich mich auskenne und das Nachfrage hat.
- Mit den Checklisten aus dem Kurs habe ich gezielt Partnerprogramme gescreent und mich für ein digitales Produkt mit hoher Provision entschieden.
- Anschließend habe ich – anhand der Strategien aus dem Kurs – eine kleine Nischen-Seite aufgebaut und begonnen, über Content und einfache SEO-Taktiken Besucher darauf zu bringen.
- Parallel dazu setzte ich einen simplen E-Mail-Funnel auf, wie im Kurs gezeigt, um aus Besuchern Interessenten zu machen.
Die ersten Wochen passierte gar nichts. Dann kam die erste Provision: 37 €. Klingt lächerlich – aber dieser Moment hat mir gezeigt: Das System funktioniert. Nach rund 6 Monaten lag ich bei etwa 850 € monatlich reinem Affiliate-Einkommen.
Digitale Produkte: Vom „Ich bin kein Experte“ zur ersten eigenen Produktlinie
Frage: Viele Leser glauben, sie hätten kein verkaufbares Wissen. Ging dir das auch so?
Antwort (Markus S.): Absolut. Mein erster Gedanke war: „Wer bin ich denn, dass jemand für mein Wissen zahlt?“ Im Kurs wird genau diese Hürde systematisch abgebaut. Du lernst, dein vorhandenes Wissen zu inventarisieren, Probleme deiner Zielgruppe zu identifizieren und daraus ein konkretes Angebot zu machen. Ich habe gemerkt: In meinem Job hatte ich über Jahre Abläufe optimiert – genau das war für andere Gold wert.
Frage: Was war dein erstes eigenes digitales Produkt – und wie lief es an?
Antwort (Markus S.): Mein erstes Produkt war ein kompakter Online-Workshop, in dem ich zeige, wie man interne Prozesse in kleinen Unternehmen digitalisiert. Ich habe das Ding mit der Verkaufsstruktur aus dem Kurs aufgebaut: klare Nutzenargumentation, strukturierte Landingpage, Follow-up-E-Mails. Ich startete mit einem Test-Launch. Ergebnis nach 4 Wochen: 34 Verkäufe zu je 97 €. Das waren etwas über 3.000 € Umsatz mit einem Produkt, das ich einmal erstellt hatte. Der Kurs hat mir vor allem beigebracht, wie man ein Angebot so präsentiert, dass Menschen es verstehen und kaufen.
Automatisierung: Wenn das System auch ohne dich läuft
Frage: Wann würdest du sagen, wurde aus „Nebenjob“ wirklich passives Einkommen?
Antwort (Markus S.): Der Schalter hat sich umgelegt, als ich anfing, Prozesse zu automatisieren. Im Kurs geht es sehr detailliert darum, wie du Email-Strecken, Verkaufstrichter und sogar Teile des Kundensupports systematisierst. Ich habe:
- einen automatisierten Funnel für meine Affiliate-Empfehlungen aufgebaut,
- meinen Workshop in einen Evergreen-Kurs umgewandelt,
- und wiederkehrende Aufgaben an Freelancer ausgelagert.
Ab dem Zeitpunkt hatte ich regelmäßig Einnahmen, selbst wenn ich eine Woche gar nichts tat. Mein durchschnittliches Monatsergebnis lag dann bei rund 2.500 € – 3.500 € zusätzlich zu meinem Angestelltengehalt.
Investieren und Reinventieren: Geld, das Geld verdient
Frage: Im Kurs wird auch das Thema Geldanlage angeschnitten. Hat das bei dir praktisch eine Rolle gespielt?
Antwort (Markus S.): Ja, und zwar mental. Im Kurs wird zwar kein detailliertes Börsen-Coaching gemacht, aber es wird sehr deutlich: Wenn du alles, was du verdienst, wieder ausgibst, bleibst du im Hamsterrad – nur auf höherem Niveau. Ich habe angefangen, einen festen Teil meiner Gewinne zu reinvestieren – in Weiterbildung, in bessere Tools und in ein einfaches ETF-Depot. Heute stammen etwa 20–25 % meiner monatlichen Nebeneinkünfte aus Renditen und Zinsen, die mich überhaupt keine zusätzliche Zeit mehr kosten.
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Für wen funktioniert das – und für wen nicht?
Frage: Hand aufs Herz: Ist der Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter für jeden geeignet?
Antwort (Markus S.): Nein, definitiv nicht. Aus meiner Erfahrung funktioniert der Kurs sehr gut für Menschen, die:
- bereit sind, in den ersten Monaten konsequent Zeit zu investieren,
- Lust haben, wirklich neue Fähigkeiten zu lernen, statt nur Videos „wegzuschauen“,
- verstehen, dass es keinen „Knopf“ gibt, der sie über Nacht reich macht,
- und sich ein zweites Standbein neben dem Job oder ein neues Hauptstandbein aufbauen wollen.
Frage: Und wem würdest du klar davon abraten?
Antwort (Markus S.): Wenn du darauf hoffst, dass jemand anderes die Arbeit für dich erledigt, spar dir das Geld. Genauso, wenn du glaubst, du könntest ohne jede Investition und ohne Lernbereitschaft plötzlich vierstellig im Monat verdienen. Auch wer nicht bereit ist, etwas in seine eigene Bildung zu stecken, wird hier frustriert abbrechen. Der Kurs liefert die Abkürzung und das System – aber gehen musst du den Weg selbst.
Markus’ Ergebnisse: Vom Skeptiker zum „Hero“ seiner eigenen Story
Frage: Zahlen sprechen eine klare Sprache. Wie sieht deine Entwicklung in harten Zahlen aus?
Antwort (Markus S.): Gerne transparent:
- Monat 0: viele Fehlschläge, 0 € passives Einkommen, viel Frust.
- Nach 3 Monaten Kurs-Umsetzung: unregelmäßige Einnahmen, im Schnitt etwa 250–300 € pro Monat durch Affiliate-Provisionen.
- Nach 6 Monaten: rund 850 € monatlich, hauptsächlich Affilate-Einnahmen.
- Nach 12 Monaten: zwischen 2.500 € und 3.500 € pro Monat durch eine Mischung aus Affiliate, eigenem Online-Kurs und etwas Investment-Ertrag.
Nach rund 18 Monaten hatte ich die Sicherheit, meinen Angestelltenjob auf Teilzeit zu reduzieren. Heute decken meine aufgebauten Einkommensströme mein altes Vollzeitgehalt vollständig ab – mit deutlich mehr zeitlicher Freiheit.
Die 3 Tipps des Experten für Neulinge
- Fokus statt FOMO: Wähle ein Geschäftsmodell aus dem Kurs und bleib mindestens 90 Tage konsequent dran, bevor du etwas Neues anfängst.
- Umsetzen statt konsumieren: Nach jedem Modul direkt eine kleine Aufgabe ausführen – Domain registrieren, erste Seite schreiben, ersten Funnel aufsetzen.
- Zahlen statt Gefühle: Triff Entscheidungen auf Basis von Kennzahlen (Klicks, Conversion, Umsatz) – nicht nach Tageslaune oder Angst.
FAQ – Die wichtigsten Fragen zum Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter
Frage: Brauche ich Vorkenntnisse im Online-Marketing?
Antwort (Markus S.): Nein. Ich selbst kam aus einem klassischen Bürojob. Die Inhalte sind so aufgebaut, dass Einsteiger Schritt für Schritt mitgenommen werden – Fachbegriffe werden erklärt, und du kannst in deinem Tempo lernen.
Frage: Wie viel Startkapital brauche ich zusätzlich zum Kurspreis?
Antwort (Markus S.): Das hängt vom Weg ab, den du wählst. Mein Affiliate-Business habe ich mit deutlich unter 100 € Zusatzkosten (Domain, Hosting, ein paar Tools) gestartet. Für Investments brauchst du logischerweise zusätzliches Geld, aber viele der Online-Modelle lassen sich mit sehr niedrigen Budgets aufbauen.
Frage: Wann kann ich mit den ersten Einnahmen rechnen?
Antwort (Markus S.): Das hängt komplett von deiner Umsetzungsgeschwindigkeit ab. Manche sehen nach ein paar Wochen erste Provisionen, andere brauchen mehrere Monate. Bei mir kamen die ersten Einnahmen nach rund 6 Wochen. Es ist eher ein Marathon als ein Sprint – wer konsequent bleibt, wird belohnt.
Frage: Eignet sich der Kurs auch, wenn ich Vollzeit angestellt bin?
Antwort (Markus S.): Ja. Ich habe selbst mit etwa 7–10 Stunden pro Woche gestartet – abends und am Wochenende. Genau dafür sind die Konzepte gemacht: Parallel zum Job ein System aufbauen, das dich irgendwann zeitlich entlastet.
Frage: Gibt es Unterstützung, wenn ich irgendwo festhänge?
Antwort (Markus S.): Du bist nicht auf dich allein gestellt. Es gibt Community- und Support-Strukturen, über die du Fragen stellen und dich mit anderen Teilnehmern austauschen kannst. Mir haben die Erfahrungen anderer enorm geholfen, Fehler zu vermeiden.
Frage: Ist das Ganze seriös oder nur wieder ein Hype?
Antwort (Markus S.): Die Geschäftsmodelle im Kurs – Affiliate Marketing, digitale Produkte, sinnvolle Investments – sind etablierte, legale Modelle, die weltweit eingesetzt werden. Dirk Kreuter ist seit Jahrzehnten als öffentliche Figur unterwegs und hat einen Ruf zu verlieren. Für mich war und ist das absolut seriös – aber eben kein Lotterieschein, sondern ein unternehmerischer Weg.
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Fazit des Interviewers: Lohnt sich Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter?
Aus journalistischer Sicht bleibt nach diesem Gespräch vor allem eines hängen: Der Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter ist kein Zaubertrick, sondern ein strukturierter Werkzeugkasten für alle, die ernsthaft bereit sind, aus dem Zeit-gegen-Geld-Modell auszusteigen. Die Kombination aus Mindset-Arbeit, klaren Umsatzmodellen (Affiliate, digitale Produkte), Automatisierung und einem realistischen Blick auf Investitionen macht das Programm besonders für Einsteiger und Umsteiger attraktiv.
Wer Disziplin, Lernbereitschaft und einen mittelfristigen Horizont mitbringt, bekommt hier eine echte Abkürzung – nicht in Form von Wundern, sondern in Form von getesteten Strategien, die bereits für viele Anwender zu stabilen vierstelligen Nebeneinkommen geführt haben. Wer jedoch auf Instant-Reichtum hofft, wird enttäuscht werden.
Unterm Strich: Ja, es lohnt sich – vorausgesetzt, du bist bereit, das System nicht nur anzuschauen, sondern auch konsequent umzusetzen.
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Unser Testergebnis im Detail
Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter
- ✅ Praxisnahe Verkaufsstrategien
- ✅ Hochwertige, klar strukturierte Videos
- ✅ Kombination aus Mindset- und Automatisierungstechniken
- ❌ Verpackung war schlicht
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