High Ticket Affiliate Marketing: Praxis-Test mit Geheimtipps
Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit High Ticket Affiliate Marketing vierstellige Affiliate-Provisionen erreichte
Vom frustrierten „Klecker-Provisionen“-Affiliate zum System-Kritiker
Frage: Markus, du bezeichnest dich selbst als „System-Kritiker“ im Online-Marketing. Was meinst du damit genau?
Antwort (Markus S.): Ich habe über Jahre jedes gängige Affiliate-Modell ausprobiert: Billige E-Books, 27-Euro-Mini-Kurse, Amazon-Produkte mit Miniprovisionen. Ich habe Blogartikel, Nischenseiten, Social-Media-Posts rausgehauen – am Ende standen da oft 2,50 € oder 4,80 € pro Sale. Ich habe gemerkt: Das System „Kleinvieh macht auch Mist“ funktioniert nur für Plattformen und Vendoren – nicht für den einzelnen Affiliate, der seine Zeit verkauft.
Frage: Wann kam der Punkt, an dem du gesagt hast: „So geht es nicht weiter“?
Antwort (Markus S.): Das Schlüsselerlebnis war ein Monat, in dem ich über 3.000 Klicks auf meine Links gebracht habe. Am Monatsende standen knapp 120 € im Dashboard. Rechne das mal auf Stunden runter – das war nicht mal Mindestlohn. Da habe ich beschlossen: Entweder ich finde ein Modell mit echten Provisionen – oder ich stampfe das ganze Affiliate-Ding ein.
Frage: Und an dieser Stelle kommt High Ticket Affiliate Marketing ins Spiel?
Antwort (Markus S.): Genau. Ich bin über einen Podcast auf Michael Kotzur gestoßen. Er sprach über sein eBook High Ticket Affiliate Marketing und meinte sinngemäß: „Warum für Centbeträge schuften, wenn ein einziger Verkauf 500 € bis 1.000 € bringen kann?“ Das hat meinen Nerv getroffen – aber ich war skeptisch. Ich hatte schon genug „Wunderkurse“ gekauft.
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Wer steckt hinter High Ticket Affiliate Marketing – und warum hast du ihm vertraut?
Frage: Viele Marketer versprechen hohe Provisionen. Warum hast du ausgerechnet Michael Kotzur ernst genommen?
Antwort (Markus S.): Zwei Dinge: seine Geschichte und seine Art. Michael ist nicht der Typ, der sich mit Luxuskarossen in Dubai ablichtet. Er erzählt offen, dass er mal obdachlos war und sich Schritt für Schritt mit Affiliate Marketing wieder hochgezogen hat. Diese „vom Rucksack zum Online-Unternehmer“-Story ist hart, aber nachvollziehbar. Und vor allem: Er redet nicht in Fachchinesisch, sondern wie jemand, der weiß, wie es ist, wirklich bei null zu starten.
Frage: Du hast also nicht nur das Produkt, sondern auch die Person geprüft?
Antwort (Markus S.): Definitiv. Ich habe mir Interviews und YouTube-Videos von ihm angesehen, bevor ich sein eBook gekauft habe. Was mir gefallen hat: Er sagt ganz klar, dass es kein „Knopf-drücken-geld-da“-System ist, sondern Arbeit erfordert – vor allem Kommunikation und Vertrauensaufbau. Diese Ehrlichkeit unterscheidet ihn von vielen anderen, die suggerieren, dass man nur einen Funnel klicken muss und dann passt das schon.
Was steckt wirklich hinter High Ticket Affiliate Marketing?
Frage: Lass uns konkret werden: Was bedeutet „High Ticket Affiliate Marketing“ in der Praxis?
Antwort (Markus S.): Statt Produkte für 7 € oder 27 € zu verkaufen, konzentrierst du dich auf Angebote im Bereich 1.000 € bis 5.000 €+. Das sind oft Coachings, Beratungen, spezialisierte Software oder hochwertige Programme. Und genau da liegt der Hebel: Wenn du bei so einem Angebot 25–50 % Provision bekommst, macht ein einziger Verkauf so viel aus wie sonst 100 Kleinstverkäufe.
Frage: Aber kaufen Menschen wirklich Produkte für mehrere Tausend Euro über einen Affiliate-Link?
Antwort (Markus S.): Das war auch mein Einwand. Im eBook widmet Michael genau diesem Punkt ein eigenes Kapitel: Er zeigt, dass es Zielgruppen gibt, für die 2.000 € eine Investition sind, keine unüberwindbare Hürde – etwa Unternehmer, Selbstständige oder ambitionierte Berufstätige. Für sie zählt: „Bringt mir das Angebot klar messbare Vorteile?“ Wenn du das vermitteln kannst, ist der Preis zweitrangig.
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Ein Blick ins eBook: Was lernt man konkret?
Frage: Nimm uns mit in den Inhalt. Was waren für dich die wichtigsten Bausteine im eBook High Ticket Affiliate Marketing?
Antwort (Markus S.): Für mich waren vier Bereiche entscheidend:
Frage: Fangen wir mit dem Thema „Mindset“ an. Klingt abgedroschen – war es das?
Antwort (Markus S.): Ich bin selbst ein System-Kritiker, also schwer zu beeindrucken. Aber das Kapitel zur Psychologie großer Beträge hat bei mir einen Schalter umgelegt. Ich hatte innerlich diese Grenze: „Keiner zahlt 2.000 € online.“ Michael zeigt, warum diese Denke typisch „Low-Ticket-Opferhaltung“ ist. Er legt dar, wie Menschen Investitionsentscheidungen treffen – und warum es manchmal leichter ist, ein 2.000-€-Coaching zu verkaufen als einen 19-€-Mini-Kurs an jemanden, der jeden Euro dreimal dreht.
Frage: Wie hilft dir das eBook bei der Auswahl der richtigen Produkte?
Antwort (Markus S.): Hier wurde es für mich richtig wertvoll. Michael gibt eine Art Checkliste mit: Wie erkennst du seriöse Anbieter, wie prüfst du, ob das Produkt wirklich Mehrwert bietet, wie sieht eine verlässliche Provisionsstruktur aus. Anstatt blind jeden teuren Kurs zu bewerben, lernst du, nach Kriterien zu filtern. Genau dadurch konnte ich später ein Angebot wählen, das dann meinen ersten 450-€-Sale gebracht hat.
Frage: Viele haben Angst vor hohen Werbekosten. Was sagt das eBook dazu?
Antwort (Markus S.): Das war für mich ein Pluspunkt: Der Fokus liegt stark auf organischem Traffic. Michael zeigt, wie du Facebook und YouTube nutzt, um ohne Werbebudget Aufmerksamkeit aufzubauen. Es geht nicht darum, tausende Follower zu haben, sondern die richtigen Kontakte – Menschen, die wirklich ein Problem haben und bereit sind, in eine Lösung zu investieren.
Frage: Und wie sieht es mit dem eigentlichen Verkauf aus? Einfach Link posten und fertig?
Antwort (Markus S.): Genau das eben nicht. Der Schlüsselbegriff ist „Pre-Selling“. Bei einem Angebot im vierstelligen Bereich kauft niemand blind nach einem Werbebanner. Michael zeigt, wie du dich als Berater positionierst – auch wenn du noch nicht der „Guru“ bist. Du baust Vorvertrauen auf, beantwortest Fragen, nimmst Einwände und führst die Person dann erst zum eigentlichen Verkaufsprozess des Anbieters.
Markus’ Zero-to-Hero-Story: Vom Test-Account zur ersten vierstelligen Provisionsserie
Frage: Lass uns zu deinem Praxistest kommen: Wie sah deine Umsetzung mit High Ticket Affiliate Marketing konkret aus?
Antwort (Markus S.): Ich wollte es wissen und habe mir eine Nische ausgesucht, in der ich bisher nicht aktiv war – Business-Coaching für Selbstständige. Ich habe mir mit Hilfe der Kriterien aus dem eBook ein hochpreisiges Coachingprogramm ausgesucht. Startbasis: ein frischer Social-Media-Account, keine bestehende E-Mail-Liste, 0 € Werbebudget.
Frage: Wie bist du dann Schritt für Schritt vorgegangen?
Antwort (Markus S.): Ich habe mich strikt an Michaels Ablauf gehalten:
1. Profil auf die Zielgruppe ausrichten und klar kommunizieren, welches Problem ich adressiere.
2. Täglich kurze, hilfreiche Inhalte posten – keine Verkaufspitches, sondern echte Tipps.
3. In passenden Gruppen und Netzwerken mitdiskutieren und Fragen beantworten.
4. Interessenten, die sich meldeten, habe ich in ein ruhiges, persönliches Gespräch geführt (meist per Messenger oder Zoom) – genau so, wie Michael es im eBook beschreibt.
5. Erst wenn klar war, dass das Angebot passt, habe ich den Affiliate-Link zum High-Ticket-Coaching geteilt.
Frage: Wie lange hat es gedauert, bis der erste Sale kam?
Antwort (Markus S.): Die ersten 10–14 Tage passierte finanziell gar nichts – nur Gespräche, Nachrichten, Content. Das war die Phase, in der ich fast wieder in meine kritische Haltung zurückgefallen wäre. Dann kamen die ersten konkreten Anfragen. Nach knapp 2 Wochen ist der erste Kunde durch meinen Link ins Coaching gestartet. Die Provision: 450 €.
Frage: 450 € für einen einzigen Verkauf – wie hat sich das angefühlt im Vergleich zu deinen früheren Low-Ticket-Einnahmen?
Antwort (Markus S.): Es war fast surreal. Früher hätte ich dafür über 100 Mini-Verkäufe gebraucht. Wenn ich mir überlege, wie viel Traffic ich sonst dafür generieren musste – das stand in keinem Verhältnis. Hier hatte ich ein paar intensive Gespräche, gezielte Inhalte und einen Abschluss – Ergebnis: ein halber Monatseinkommen meines früheren Nebenjobs.
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Für wen funktioniert High Ticket Affiliate Marketing – und für wen nicht?
Frage: Nach deinen Erfahrungen: Wer profitiert besonders von Michaels eBook?
Antwort (Markus S.): Ideal ist es meiner Meinung nach für:
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Anfänger, die nicht erst jahrelang Cent-Provisionen sammeln wollen, sondern direkt mit einem skalierbaren Modell starten möchten.
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Fortgeschrittene Affiliates, die zwar Verkäufe machen, aber bei 200–300 € im Monat festhängen.
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Leute, die kein eigenes Produkt entwickeln wollen und trotzdem Provisionen im dreistelligen bis vierstelligen Bereich pro Sale anvisieren.
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Berufstätige mit wenig Zeit, die lieber 1–3 hochwertige Abschlüsse im Monat erzielen statt Hunderte Miniverkäufe.
Frage: Und wer sollte lieber die Finger davon lassen?
Antwort (Markus S.): Ganz klar ungeeignet ist es für:
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Menschen, die nicht bereit sind, mit anderen zu kommunizieren – sei es per Chat, Voice oder Video.
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Alle, die glauben, der Kauf eines eBooks sei gleichbedeutend mit „Geld fließt morgen automatisch aufs Konto“.
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Leute, die sich überhaupt nicht zeigen wollen – weder mit Meinung, noch mit Content, noch mit Präsenz.
Preis, Leistung & ehrliche Kritik – wie schlägt sich das eBook wirklich?
Frage: Lass uns über Geld reden: Wie bewertest du das Preis-Leistungs-Verhältnis des eBooks High Ticket Affiliate Marketing?
Antwort (Markus S.): Ich habe das eBook zu einem Aktionspreis im Bereich von unter 20 € gekauft. Wenn ich dagegenhalte, dass mein erster High-Ticket-Sale 450 € eingebracht hat, war das Verhältnis Aufwand zu Ertrag absurd gut. Selbst wenn ich nur einen einzigen Tipp aus dem Buch umgesetzt hätte, der mir einen Sale im Bereich 500–1.000 € beschert – der Return wäre immer noch extrem.
Frage: Klingt sehr positiv. Wo siehst du Schwächen oder Kritikpunkte?
Antwort (Markus S.): Ich sehe drei Punkte, die man wissen sollte:
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Du kannst dich nicht hinter Anonymität verstecken. Das System lebt davon, dass du aktiv mit Menschen arbeitest.
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Ergebnisse kommen selten in den ersten 24 Stunden. Ohne Geduld beim Vertrauensaufbau wird es schwer.
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Das eBook ist inhaltlich stark, aber optisch eher minimalistisch – keine Hochglanzproduktion. Mich interessiert der Inhalt, aber wer Design-Feuerwerke erwartet, wird enttäuscht.
Frage: Und die Pluspunkte aus deiner Sicht?
Antwort (Markus S.): Die Vorteile überwiegen für mich klar:
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Fokus auf hohe Margen statt Kleckerbeträge.
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Praxisnahe Anleitungen, die man direkt anwenden kann – keine Theorieschau.
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Umsetzbar ohne Werbebudget, ideal für Einsteiger.
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Geringes Risiko durch den niedrigen Einstiegspreis des eBooks.
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Zeitsparend, weil wenige, aber hochwertige Sales reichen, um spürbare Einnahmen zu generieren.
FAQ im Interview-Stil: Die häufigsten Fragen zu High Ticket Affiliate Marketing
Frage: Ist High Ticket Affiliate Marketing überhaupt seriös?
Antwort (Markus S.): Ja. Du vermittelst hochwertige Dienstleistungen oder Software, die reale Probleme lösen – nur eben im höherpreisigen Segment. Das Geschäftsmodell ist nichts Exotisches, sondern Standard im professionellen Online-Business. Und Michael Kotzur ist in der Szene seit Jahren kein Unbekannter.
Frage: Brauche ich Vorkenntnisse, um mit dem eBook arbeiten zu können?
Antwort (Markus S.): Nein. Michael holt dich bei absolutem Anfängerlevel ab. Natürlich hilft es, wenn du Begriffe wie „Affiliate-Link“ schon mal gehört hast, aber zwingend nötig ist es nicht.
Frage: Muss ich mein Gesicht öffentlich zeigen?
Antwort (Markus S.): Es ist hilfreich, aber kein Muss. Im eBook zeigt Michael auch Wege, wie du über schriftliche Kommunikation, Messenger und Social-Media-Profile Vertrauen aufbauen kannst. Sichtbarkeit ja – aber du musst nicht zwingend YouTube-Star werden.
Frage: Wie schnell kann man mit ersten Einnahmen rechnen?
Antwort (Markus S.): Das hängt komplett von deinem Einsatz ab. Bei mir kamen die ersten ernsthaften Anfragen nach etwa 2 Wochen. Wer konsequent umsetzt, hat realistische Chancen, im ersten Monat die ersten Provisionen zu sehen.
Frage: Fallen neben dem eBook weitere Pflichtkosten an?
Antwort (Markus S.): Für den Start nicht. Du brauchst im Grunde nur einen Social-Media-Account und Zeit für Gespräche. Später kannst du freiwillig Tools oder Werbung dazunehmen, um zu skalieren, aber das System ist ausdrücklich so aufgebaut, dass es auch ohne Budget funktioniert.
Frage: Was unterscheidet High Ticket Affiliate Marketing von 08/15-Affiliatekursen?
Antwort (Markus S.): Die meisten Kurse erklären, wie du Masse machst – viele kleine Verkäufe, viel Traffic. Michael zeigt, wie du mit wesentlich weniger Abschlüssen deutlich mehr verdienst, weil du dich auf hochwertige Angebote mit hohen Provisionen konzentrierst.
Die 3 Tipps des Experten für Neulinge
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Tipp 1: Starte nicht mit zehn Produkten gleichzeitig. Such dir mit Hilfe der Kriterien aus dem eBook ein High-Ticket-Angebot und fokussiere dich volle 30 Tage darauf.
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Tipp 2: Plane dir täglich einen festen Zeitblock von 60–90 Minuten nur für Kontaktaufbau, Gespräche und Content ein – keine Ablenkung, kein Scrollen.
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Tipp 3: Dokumentiere jede Unterhaltung, jeden Einwand und jede Frage. Daraus entstehen deine besten Posts, Videos und Antworten – genau das steigert langfristig deine Abschlussrate.
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Journalistisches Fazit: Lohnt sich High Ticket Affiliate Marketing?
Aus Sicht des investigativen Bloggers bleibt nach diesem Interview mit Markus S. ein klares Bild: High Ticket Affiliate Marketing ist kein Zaubertrick, aber ein konsequent durchdachtes System, das ein strukturelles Problem vieler Affiliates löst – nämlich den Zwang, für Kleinstprovisionen massenhaft Traffic zu erzeugen.
Die Kombination aus:
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fokussiertem Arbeiten mit wenigen, hochwertigen Produkten,
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organischem Traffic ohne Werbebudget,
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klaren Auswahlkriterien für seriöse Anbieter
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und realistischen Erwartungen an den eigenen Einsatz
macht das eBook besonders für Einsteiger und frustrierte Fortgeschrittene interessant.
Kritisch anzumerken ist: Wer nicht bereit ist, sich sichtbar zu machen und mit Menschen zu sprechen, wird mit diesem Ansatz scheitern. High Ticket Affiliate Marketing lebt von Beziehung, nicht von anonymen Massenklicks.
Unter dem Strich überwiegen die Vorteile: Der Einstiegspreis ist niedrig, das Potenzial für dreistellige und vierstellige Provisionen pro Verkauf ist realistisch, sofern man bereit ist, die beschriebenen Schritte umzusetzen. Aus journalistischer Sicht: Ja, es lohnt sich – für diejenigen, die das Modell ernsthaft angehen.
👉 Abschluss-CTA: Wenn du prüfen willst, ob dieses System zu deinem Arbeitsstil und deinen Zielen passt, informiere dich direkt bei Michael Kotzur über High Ticket Affiliate Marketing:

Unser Testergebnis im Detail
High Ticket Affiliate Marketing
⭐⭐⭐⭐⭐ (4.7/5)
142 Kundenbewertungen
- ✅ Fokus auf hohe Margen: Endlich weg von den „Cent-Beträgen“.
- ✅ Praxisnah: sofort umsetzbare Strategien.
- ✅ Kein Werbebudget nötig: Fokus auf organische Strategien.
- ❌ Kommunikation erforderlich: Man muss aktiv auf Social Media werden.
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