Google Ads Black Edition Test: Wie viel Power steckt wirklich drin?
Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit Google Ads Black Edition aus Verlusten ein skalierbares Werbesystem machte
Vom frustrierten Werbekunden zum System-Kritiker mit Plan
Frage: Markus, du bezeichnest dich selbst als „System-Kritiker“. Was lief denn vorher so schief bei deinen Google Ads?
Antwort (Markus S.): Ich habe über zwei Jahre lang mit Google Ads herumprobiert – mit Agenturen, fertigen Vorlagen, YouTube-Tutorials. Das Ergebnis: knapp 4.000 € Werbebudget verbrannt und vielleicht 800 € Umsatz zurück. Ich hatte das Gefühl, Google Ads ist ein Casino, in dem nur Google gewinnt.
Frage: Also klassische „Lehrgeld-Story“ – warum hast du dann nicht einfach komplett mit Google aufgehört?
Antwort (Markus S.): Ich wusste, dass Leute mit denselben Anzeigenplätzen richtig gutes Geld verdienen. Mir war klar: Das Problem bin nicht die Plattform, sondern mein System. Ich war kurz davor, das Thema zu begraben, habe dann aber von der Google Ads Black Edition gehört – und dachte mir: „Letzter Versuch, aber diesmal teste ich das gnadenlos.“
Frage: Mit welchem Mindset bist du in die Google Ads Black Edition gestartet?
Antwort (Markus S.): Extrem skeptisch. Ich wollte sehen, ob dieser Kurs mehr ist als nur ein weiterer „Hype“. Ich bin bewusst so reingegangen, als würde ich wieder bei Null anfangen – aber mit der klaren Challenge an mich: Schaffe ich es, innerhalb von 48 Stunden eine Kampagne aufzusetzen, die nicht mehr nur Geld frisst, sondern messbar verkauft?
💡 Interesse geweckt, wie das System hinter Markus’ Wandel aussieht?

Was steckt wirklich hinter der Google Ads Black Edition?
Frage: Lass uns konkret werden: Was ist die Google Ads Black Edition genau – und wer steckt dahinter?
Antwort (Markus S.): Die Google Ads Black Edition ist ein umfangreicher Online-Videokurs in Full-HD, entwickelt von Jens Neubeck und seinem Team, den Salesangels. Sie sind nicht nur auf Bühnen unterwegs, sondern setzen täglich selbst Kampagnen um. Genau das spürt man: Es geht nicht um bunte Folien, sondern um ein messbares Performance-System für Google Ads.
Frage: Was unterscheidet diesen Kurs von all den anderen, die du getestet hast?
Antwort (Markus S.): Zwei Dinge: Erstens das Update-System. Es kommen monatlich neue Inhalte dazu – regelmäßig bis zu 15 frische Videos. Zweitens der konsequente Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Die Black Edition ist kein „Einmal-Kurs“, sondern eher eine lebende Wissensplattform, die vor allem KI nutzt, um Zeit und Budget zu sparen.
Frage: Für wen ist die Google Ads Black Edition deiner Erfahrung nach geeignet – und wer sollte lieber die Finger davon lassen?
Antwort (Markus S.): Ideal ist der Kurs für:
- Anfänger, die eine klar strukturierte Schritt-für-Schritt-Anleitung brauchen, ohne Marketing-Fachjargon.
- Fortgeschrittene, deren Kampagnen zwar laufen, aber zu teuer oder nicht skalierbar sind.
- Affiliate-Marketer, die unabhängigen Traffic einkaufen wollen – ohne ständig Angst vor Social-Media-Sperren zu haben.
- Unternehmer und Dienstleister, die über die Google-Suche planbare Anfragen generieren möchten.
- Alle, die KI aktiv im Marketing einsetzen wollen, um nicht jeden Text manuell zu schreiben.
Antwort (Markus S., kritisch): Nicht geeignet ist der Kurs für Leute, die hoffen, nach ein paar Videos „schnell reich“ zu werden. Du musst die Inhalte anschauen, umsetzen und testen. Ohne Umsetzung keine Ergebnisse.
Die Inhalte im Alltagstest: So arbeitet Markus mit der Google Ads Black Edition
Frage: Nimm uns mal mit in deinen Alltag. Wie nutzt du den Kurs konkret?
Antwort (Markus S.): Ich arbeite tatsächlich wie ein Effizienz-Freak: Wenn ich eine neue Kampagne plane, läuft in einem Tab die Google Ads Black Edition, im anderen Tab mein Google-Ads-Konto. Die Struktur ist so aufgebaut, dass ich Schritt für Schritt mitklicken kann:
- Von der ersten Zieldefinition
- über die Keyword-Recherche
- bis hin zum Aufbau der Anzeigengruppen und Optimierung nach KPIs
Frage: Welche Module haben bei dir den größten Unterschied gemacht?
Antwort (Markus S.): Drei Bereiche waren für mich der Gamechanger:
- Die Full-HD Videolektionen: Endlich kann ich das Interface glasklar nachvollziehen. Keine verschwommenen Zahlen, keine Ratespiele im Dashboard.
- Die monatlichen Updates: Wenn Google das Layout oder einen Algorithmus anpasst, taucht dazu kurz darauf ein neues Video auf. Ich schätze, dass mir das im letzten Jahr schon weit über 500 € Fehlstreuung erspart hat.
- Die KI-Lektionen rund um ChatGPT und Co.: Früher habe ich für Anzeigentexte ewig gebraucht – heute generiere ich in 20–30 Minuten mehrere Varianten, teste sie und skaliere nur die Gewinner.
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Die KI-Revolution: Wie Markus seine Textarbeit radikal verkürzt hat
Frage: KI ist das Buzzword der Stunde. Wie genau setzt du Künstliche Intelligenz mit der Google Ads Black Edition ein?
Antwort (Markus S.): Im Kurs gibt es eigene Lektionen, in denen gezeigt wird, wie man konkrete Prompts an KI-Tools wie ChatGPT formuliert. Damit generiere ich:
- Überschriften, die exakt auf Suchintentionen abgestimmt sind,
- verschiedene Varianten von Anzeigentexten,
- und sogar Strukturvorschläge für Landingpages.
Früher hätten Agenturen für so etwas locker vierstellige Beträge verlangt. Heute erstelle ich in wenigen Minuten mehr Testmaterial, als ich vorher in einer Woche geschafft habe.
Frage: Klingt nach massiver Zeitersparnis. Wie sehr hat sich dein Aufwand real verändert?
Antwort (Markus S.): Vor der Google Ads Black Edition saß ich an einer Kampagne gerne mal 15–20 Stunden – inklusive Recherche, Texten, Struktur. Heute plane ich für eine neue Kampagne in der Regel 3–4 Stunden ein. Der Kurs hilft mir, diese „40-Stunden-Aufgabe“ in einen klaren, reproduzierbaren 4-Stunden-Prozess zu verwandeln – dank Vorlagen, KI und klarer Checklisten.
Tools & Vorlagen: Das unsichtbare Rückgrat von Markus’ Kampagnen
Frage: Du sprichst von Vorlagen und Tools. Was ist da konkret drin, was du heute nicht mehr missen möchtest?
Antwort (Markus S.): Drei Dinge möchte ich nicht mehr hergeben:
- Keyword-Analyse-Vorlage: Ich spare pro Kampagne locker 2–3 Stunden reine Recherchearbeit, weil ich systematisch vorgehe und nichts Wichtiges übersehe.
- Textbausteine: Das sind getestete Formulierungen und Strukturen, die schon häufig funktioniert haben. Ich passe sie nur noch an meine Zielgruppe an – das erhöht meine CTR spürbar.
- KPI-Board: Früher habe ich „nach Gefühl“ optimiert. Heute sehe ich auf einen Blick, welche Keywords Geld verbrennen und welche ich hochskalieren sollte. Das hat meinen Return on Ad Spend von etwa 0,6 auf konstant 2,5–3,0 gehoben.
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Zero to Hero: Die Zahlen hinter Markus’ Wendepunkt
Frage: Lass uns über Ergebnisse reden. Was hat sich bei dir in harten Zahlen verändert?
Antwort (Markus S.): Vor der Google Ads Black Edition sah es so aus:
- Knapp 4.000 € Werbebudget in zwei Jahren,
- nur ca. 800 € Umsatz,
- keine klare Strategie, kaum auswertbare Daten.
Mit der Google Ads Black Edition habe ich innerhalb der ersten 6 Wochen ein einziges Testprojekt hochgezogen:
- Investiertes Werbebudget: rund 600 €
- Generierter Umsatz: knapp 1.800 €
- ROAS: im Schnitt zwischen 2,5 und 3,0
Damit habe ich nicht nur mein Abo von 197 € pro Jahr locker wieder drin gehabt, sondern auch endlich ein skalierbares System in der Hand.
Frage: Wie lange hat es gedauert, bis du sagen konntest: „Jetzt läuft das wirklich profitabel“?
Antwort (Markus S.): Die ersten sauberen Zahlen hatte ich nach etwa 10–14 Tagen. Nach einem Monat wusste ich: Wenn ich das Budget verdopple, bleibt der ROAS stabil. Nach drei Monaten habe ich meine alten, unprofitablen Kanäle deutlich zurückgefahren und hole mir neue Kunden fast ausschließlich über Google Ads.
Preis, Abo & Kritik: Rechnet sich die Google Ads Black Edition wirklich?
Frage: Du bist System-Kritiker – also Butter bei die Fische: Ist der Preis gerechtfertigt?
Antwort (Markus S.): Der offizielle Gesamtwert mit Hauptkurs, Vorlagen, KI-Workshops und regelmäßigen Updates liegt bei über 1.100 €. Real zahlst du aktuell 197 € pro Jahr. Wenn man bedenkt, dass eine einzige schlechte Kampagne schnell 300–500 € verbrennen kann, ohne dass je ein Kunde kauft, ist das für mich eine sehr logische Investition.
Frage: Wo siehst du die Schattenseiten? Ganz ohne Kritik kann es ja nicht sein.
Antwort (Markus S.): Zwei Punkte:
- Die Menge an Inhalten ist gerade für komplette Neueinsteiger am Anfang heftig. Man braucht Disziplin, sich an den roten Faden zu halten und nicht in jedes neue Update-Video gleichzeitig zu springen.
- Das Abo-Modell schreckt manche ab, die am liebsten einmal zahlen und „für immer Ruhe“ haben wollen. Objektiv sorgt aber genau dieses Modell dafür, dass die Inhalte ständig aktualisiert werden.
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Die 3 Tipps von Markus für Einsteiger in die Google Ads Black Edition
- Tipp 1: Starte mit nur einer klaren Kampagne und einem Angebot. Versuche nicht, alle Ideen gleichzeitig umzusetzen – Fokus schlägt Vielfalt.
- Tipp 2: Nutze konsequent die Vorlagen und das KPI-Board. Entscheide nie „nach Bauchgefühl“, sondern immer anhand von Zahlen.
- Tipp 3: Implementiere von Anfang an die KI-Strategien aus dem Kurs. So halbierst du deine Text-Arbeitszeit und kannst schneller testen, was wirklich funktioniert.
FAQ im Live-Interview-Stil: Markus beantwortet die wichtigsten Fragen
Frage: Kann ich mit der Google Ads Black Edition starten, wenn ich noch nie eine Kampagne eingerichtet habe?
Antwort (Markus S.): Ja. Ich habe mich extra so verhalten, als hätte ich keine Vorerfahrung – die Inhalte führen dich von den ersten Klicks im Konto bis zu echten Profi-Strategien. Du kannst die Videos quasi eins zu eins nachklicken.
Frage: Was passiert, wenn Google morgen wieder sein Interface umbaut?
Antwort (Markus S.): Genau hier spielt das Update-System seine Stärke aus. Durch die monatlich neuen Videos und das große jährliche Gesamt-Update wird der Kurs laufend angepasst. Ich musste nie lange rätseln, wenn Google irgendetwas umgestellt hat – meistens gibt es dazu zeitnah eine neue Lektion.
Frage: Wie viel Werbebudget brauche ich, um sinnvoll mit den Strategien zu arbeiten?
Antwort (Markus S.): Du kannst mit 5–10 € pro Tag anfangen und trotzdem brauchbare Daten sammeln. Der Kurs ist genau darauf ausgelegt, dass du Streuverluste minimierst und nicht mit großen Budgets „blind“ schießen musst.
Frage: Was bringt mir der KI-Teil konkret – außer ein bisschen Technik-Spielerei?
Antwort (Markus S.): Der größte Vorteil ist, dass du keinen teuren Texter brauchst und trotzdem professionelle Anzeigen schreiben kannst. Du lernst, wie du KI so steuerst, dass sie zielgruppengenaue Texte ausspuckt – nicht einfach generisches Blabla.
Frage: Kann ich wirklich jederzeit aus dem Abo raus?
Antwort (Markus S.): Du hast ein Jahreszugang und kannst dann zum Ende der Laufzeit ohne Probleme kündigen, wenn du nicht verlängern willst. Es gibt keinen Knebelvertrag mit jahrelanger Bindung.
Frage: Wie seriös ist das Ganze aus deiner Sicht als „System-Kritiker“?
Antwort (Markus S.): Ich habe genug „Werde reich über Nacht“-Versprechen gesehen. Die Google Ads Black Edition tickt anders: keine utopischen Versprechungen, sondern Handwerk und klare Prozesse. Die Salesangels sind seit Jahren im Markt, und man merkt, dass hier echte Praxiserfahrung drinsteckt – keine Theorie aus Lehrbüchern.
Journalistisches Fazit: Lohnt sich die Google Ads Black Edition?
Aus Sicht eines kritischen Beobachters und nach Markus’ „Zero to Hero“-Weg lässt sich festhalten: Die Google Ads Black Edition ist kein Wundermittel, aber ein hochgradig durchdachtes System, das aus einem chaotischen Trial-and-Error-Ansatz ein skalierbares Werbemodell machen kann. Entscheidend sind drei Punkte:
- Die Kombination aus aktuellen Strategien und monatlichen Updates,
- der starke Fokus auf Künstliche Intelligenz zur Effizienzsteigerung,
- und die praxisnahen Vorlagen & KPI-Tools, die Fehlerquellen von Anfang an begrenzen.
Wer bereit ist, Zeit zu investieren und Kampagnen konsequent nach Zahlen zu steuern, kann – wie Markus – sein Werbebudget von einem unkontrollierten Kostenblock in einen berechenbaren Profithebel verwandeln. Wer hingegen nur einen schnellen Knopf ohne eigenes Zutun sucht, wird auch hier enttäuscht werden.
Unter dem Strich überwiegt der Nutzwert deutlich gegenüber den Kosten. Die 197 € Jahresgebühr liegen deutlich unter dem, was eine einzige schlecht geführte Kampagne kosten kann. Für ernsthafte Marketer, Affiliates und Unternehmer ist die Google Ads Black Edition daher eine klar lohnende Investition – und aktuell eines der stärksten Angebote im deutschsprachigen Raum für profitable Google-Ads-Strategien.
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Unser Testergebnis im Detail
Google Ads Black Edition
⭐⭐⭐⭐⭐ (4.7/5)
153 Kundenbewertungen
Vorteile:
- ✅ Immer aktuell: Durch monatliche Updates (bis zu 15 neue Videos!) veraltet das Wissen nie.
- ✅ KI-Fokus: Die Integration von ChatGPT spart massiv Zeit und Geld bei der Texterstellung.
- ✅ Hohe Qualität: Full-HD Videos und klare Struktur.
Contra:
- ❌ Informationsflut: Für absolute Anfänger kann die Menge an monatlichen Updates am Anfang etwas erschlagend wirken.
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