Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter – ehrliche Review & Praxisfakten

Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter sein Sales-Team vom Chaos zur Umsatzmaschine transformiert hat

Vom frustrierten Vertriebsleiter zum Zahlen-Freak – wer ist Markus S.?

Frage: Markus, du bezeichnest dich selbst als „System-Kritiker“. Was heißt das konkret – und wie sah deine Vertriebssituation aus, bevor du Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter entdeckt hast?

Antwort (Markus S. – Effizienz-Freak & ehemaliger System-Kritiker): Ich war über 10 Jahre im Vertrieb unterwegs, davon die letzten 4 Jahre als Vertriebsleiter im Mittelstand. Ich habe wirklich alles probiert: klassische Führungstrainings, Coaching-Programme, Bücher, YouTube-Marathons – das volle Programm. Ergebnis: Mein Team hat gestreut wie eine Schrotflinte. Ein paar Top-Leute, viele Durchschnittliche, einige klare Fehlbesetzungen. Die Fluktuation war hoch, die Kosten für Recruiting sind explodiert und am Monatsende haben wir regelmäßig unsere Ziele verfehlt. Ich war ehrlich gesagt kurz davor, das Thema „Führung im Vertrieb“ als unerfüllbaren Mythos abzuhaken.

Frage: Was war der Auslöser, ausgerechnet Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter zu testen – wo du doch von Systemen eher enttäuscht warst?

Antwort: Zwei Dinge: Erstens habe ich gesehen, was Dirk Kreuter selbst mit seinem Unternehmen umsetzt – ein Laden, der über 40 Mio. € Jahresumsatz macht, basiert nicht auf Zufall. Zweitens hat mich die Kombination aus mehreren Experten getriggert. Nicht nur der klassische „Motivations-Guru“, sondern ein Paket aus Personalexperten, Juristen, Zahlen-Nerds und Praktikern. Ich dachte mir: „Wenn dieses Ding es nicht bringt, dann ist das Kapitel Online-Kurse für mich endgültig durch.“

Frage: Du hast den Kurs also gekauft. Wie groß war deine Skepsis am Anfang?

Antwort: Extrem hoch. Über 16 Stunden Videomaterial – das klingt erst mal nach „Netflix für Führungskräfte“, aber nicht nach Praxis. Ich habe mir vorgenommen, das Ding wie ein Projekt zu behandeln: testen, knallhart messen, alles, was nicht wirkt, fliegt raus. Ich wollte wissen: Ist das nur eine gut vermarktete Show – oder bekomme ich belastbare Systeme, mit denen ich meinen Laden wirklich skalieren kann?

 

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Warum ausgerechnet Dirk Kreuter? – Hintergründe zum Kurs und zu den Machern

Frage: Viele Anbieter reden über Vertrieb. Was unterscheidet aus deiner Sicht Dirk Kreuter und den Kurs Führung im Vertrieb von anderen Programmen?

Antwort: Der Mann ist kein Theoretiker. Dirk Kreuter steht seit über 30 Jahren im Vertrieb, hat Bestseller geschrieben und füllt mit seinen Events Hallen. Aber wichtiger: Er führt selbst ein Unternehmen, in dem Vertrieb wirklich gelebt wird. In Führung im Vertrieb packt er nicht nur seine eigenen Erfahrungen rein, sondern holt sich ein ganzes Experten-Team dazu: Personalprofessoren, Headhunter, Organisationsspezialisten und einen Fachanwalt für Arbeitsrecht. Diese Mischung sorgt dafür, dass du nicht nur „Motivation“, sondern auch strukturiertes Handwerkszeug für Recruiting, Onboarding, Führung, Kennzahlen und Kündigung bekommst.

Frage: Kannst du kurz die Eckdaten des Kurses zusammenfassen – was bekommt man konkret?

Antwort: Klar, in Kurzform:

  • Produktname: Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter
  • Format: Onlinekurs mit über 16 Stunden Video, Mischung aus Studioaufnahmen, Live-Mitschnitten und Seminarsequenzen
  • Inhalte: Recruiting, Onboarding, Headhunting, Zielsysteme, Vertriebsprozesse, Leistungssteuerung, rechtssichere Trennung
  • Zielgruppe: Unternehmer, Vertriebsleiter, angehende Sales-Manager und alle, die ein schlagkräftiges Sales-Team aufbauen wollen
  • Preis zum Zeitpunkt meines Einstiegs: rund 456,55 € statt über 800 €
  • Besonderheit: gebündeltes Know-how von 6 Spezialisten, das normalerweise in einzelnen Seminaren ein Mehrfaches kosten würde


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Für wen eignet sich Führung im Vertrieb wirklich – und für wen nicht?

Frage: Wer sollte aus deiner Sicht unbedingt in Führung im Vertrieb investieren – und wer eher nicht?

Antwort: Der Kurs ist kein Kuschelseminar, sondern ein System für Leute, die Ergebnisse sehen wollen. Sinnvoll ist er vor allem, wenn du:

  • als Unternehmer ein bestehendes Vertriebsteam hast und endlich von „Zufalls-Erfolgen“ zu einem skalierbaren System kommen willst,
  • neu in einer Führungsrolle im Vertrieb bist und dir keine teuren Fehlgriffe bei Recruiting und Onboarding leisten kannst,
  • unter hoher Fluktuation leidest, ständig Zeit in neue Leute investierst, die dann wieder abspringen,
  • spürst, dass dein Team mehr könnte, du aber keine klaren Stellhebel für Aktivität und Abschlussquoten kennst,
  • rechtlich sauber agieren willst, wenn du dich von Minderleistern trennen musst.

Wen der Kurs überfordern wird: Führungskräfte, die primär Harmonie suchen und Leistung nur am Rande interessiert. Der Fokus liegt ganz klar auf Zahlen, Output und Konsequenz.

Deep Dive in die Module – was steckt konkret drin?

Frage: Lass uns systematisch durch die Inhalte gehen. Was hat dich im Modul Recruiting am meisten überrascht?

Antwort: Im Recruiting-Teil, zusammen mit Prof. Dr. Jörg Knoblauch, wurde mir brutal klar, wie teuer meine „Bauchentscheidungen“ waren. Wir haben gelernt, Bewerber konsequent in A-, B- und C-Mitarbeiter einzuordnen und unsere Prozesse so zu straffen, dass C-Kandidaten gar nicht erst durchrutschen. Das war für mich ein Wendepunkt: Statt 10 Gespräche mit „naja“-Kandidaten zu führen, haben wir unseren Funnel so aufgesetzt, dass wir nur noch mit echten High-Potentials sprechen. Allein das hat mir im ersten Jahr sicher einen fünfstelligen Betrag an Fehlbesetzungskosten erspart.

Frage: Wie hat sich dein Onboarding durch den Kurs verändert?

Antwort: Vorher: Neuer Vertriebler fängt an, bekommt ein paar PDFs, läuft mit, und man hofft, dass er „schon irgendwie reinkommt“. Nach dem Modul mit Dirk und Christopher Funk haben wir ein strukturiertes Onboarding gebaut: klare Checklisten für die ersten 30, 60 und 90 Tage, definierte Gesprächsziele, tägliche KPIs. Ergebnis: Die Zeit bis zum ersten eigenen Abschluss ist von rund 10 Wochen auf 4 Wochen runtergegangen. Das macht bei mehreren Neueinstellungen pro Jahr einen massiven Unterschied in der Umsatzkurve.

Frage: Headhunting klingt für viele nach „nur was für Konzerne“. Was hast du aus dem Headhunting-Teil mitgenommen?

Antwort: Christopher Funk zeigt, wie professionelle Headhunter ticken – und wie du diese Denkweise übernimmst, selbst wenn du kein Riesenbudget hast. Wir haben angefangen, gezielt Top-Verkäufer aus anderen Firmen anzusprechen, und zwar auf eine Art, die respektvoll und attraktiv ist, statt verzweifelt. Mein größter Gewinn: Wir konnten einen Senior-Verkäufer von einem Wettbewerber abwerben, der im ersten Jahr allein über 300.000 € zusätzlichen Umsatz gebracht hat. Ohne die Strategien aus diesem Modul hätte ich mich da nie rangetraut.

Frage: Ein Kernversprechen des Kurses ist „System schlägt Talent“. Wie sieht das in deinem Alltag konkret aus?

Antwort: Früher haben wir uns auf ein, zwei „Sales-Rockstars“ verlassen. Fiel einer aus, brach eine ganze Region weg. Im Strategie-Modul zeigt Dirk, wie du deinen Vertrieb so strukturierst, dass der Erfolg nicht an Einzelpersonen hängt. Wir haben:

  • unsere Pipeline-Stufen klar definiert,
  • Standard-Touchpoints pro Kunde festgelegt,
  • und ein einfaches, aber gnadenloses Reporting eingeführt.

Damit haben wir unser System so aufgesetzt, dass ein neuer Mitarbeiter innerhalb von 60 Tagen auf das Leistungsniveau kam, für das früher viele 6–9 Monate gebraucht haben.

Frage: Thema Ziele – oft eine Floskel. Was war hier anders?

Antwort: Gemeinsam mit Jürgen Kurz geht es nicht darum, irgendwelche Fantasiezahlen an die Wand zu malen, sondern Ziele so zu brechen, dass jeder Verkäufer genau weiß, wie viele Calls, Termine und Angebote er braucht. Wir haben aus Unternehmenszielen konkrete Tagesziele abgeleitet. Das Resultat: Die Transparenz ist explodiert. Mein Team weiß heute, warum wir eine bestimmte Schlagzahl fahren – und nicht nur, dass wir „mehr Gas geben“ sollen.

Frage: Du nennst dich selbst Effizienz-Freak. Wie hat dir das Modul zur Schlagzahl & Schlagkraft geholfen?

Antwort: Der Part mit Prof. Dr. Karl Pinczolits war für mich Gold. Er zeigt sehr klar: Umsatz ist kein Mysterium, sondern das Produkt aus Aktivität x Qualität. Wir haben unsere Tagesstruktur komplett umgebaut: klare Calling-Zeiten, Fokus-Blöcke ohne Ablenkung, definierte Follow-up-Routinen. Dadurch haben wir die Kontaktzahl pro Tag um rund 35 % erhöht – bei der gleichen Arbeitszeit. Das heißt: Mehr Output, ohne Überstunden und ohne Burnout.

Frage: Wie siehst du nach dem Kurs die Rolle der Führungskraft – besonders in Bezug auf Coaching?

Antwort: Vor dem Kurs habe ich geglaubt, ich müsste jeden permanent „coachen“, viel reden, viel erklären. Dirk zerlegt in einem Modul diesen Mythos gnadenlos. Coaching ohne messbaren Effekt ist nett, aber wertlos. Heute orientiere ich mich nur an Zahlen: Wenn nach einem Coaching-Gespräch die Quote oder die Aktivität nicht besser wird, war das Gespräch kein Coaching, sondern Zeitverschwendung. Das hat meine Gespräche mit dem Team viel fokussierter und ehrlicher gemacht.

Frage: Rechtssichere Kündigung – unangenehm, aber real. Was hat dir der rechtliche Teil gebracht?

Antwort: Der Block mit RA Hans P. Schwarz war für mich der Unterschied zwischen „Bauchweh-Kündigung“ und professionellem Vorgehen. Wir haben gelernt, wie man Leistung dokumentiert, welche Schritte vor einer Kündigung zwingend sind und wie man Gespräche führt, die vor Gericht Bestand haben. Konkret konnten wir uns von zwei klaren C-Performern trennen, ohne teure Rechtsstreitigkeiten oder hohe Abfindungen. Da reden wir von einem vermiedenen Risiko von deutlich über 20.000 €.

 

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Der Praxistest: Wie hat sich dein Vertrieb durch Führung im Vertrieb real verändert?

Frage: Kommen wir zu den harten Fakten: Welche konkreten Resultate hast du nach der Umsetzung der Inhalte gesehen?

Antwort: Ich habe den Kurs nicht als „Konsumprodukt“ genutzt, sondern jede Woche ein Modul umgesetzt. Über einen Zeitraum von 6 Monaten haben wir folgende Ergebnisse erzielt:

  • Teamumsatz: plus rund 27 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
  • Fluktuation: von im Schnitt 4 Abgänge pro Jahr auf 1 Abgang reduziert.
  • Time-to-first-deal: bei neuen Mitarbeitern von ca. 10 Wochen auf 4 Wochen verkürzt.
  • Durchschnittliche Aktivität: ca. +30 % mehr qualifizierte Kontakte pro Verkäufer – ohne Mehrarbeit.

Die eingesparten Kosten bei Fehlbesetzungen und die zusätzlichen Umsätze sind in Summe deutlich im sechsstelligen Bereich. Verglichen damit waren die rund 456 € für den Kurs lächerlich gering.

Frage: Wie beurteilst du das Preis-Leistungs-Verhältnis heute – aus Sicht eines Unternehmers?

Antwort: Eine Fehlbesetzung im Vertrieb kostet dich schnell zwischen 20.000 und 50.000 € – wenn man Recruiting, Einarbeitung und entgangene Umsätze ehrlich einpreist. Wenn du es mit dem Kurs schaffst, nur eine solche Fehlentscheidung zu vermeiden, hast du dein Investment um ein Vielfaches wieder drin. Dazu kommt: Steigerst du dein Team nur um bescheidene 10 %, und dein Jahresumsatz liegt bei 1 Mio. €, dann sind das 100.000 € mehr Umsatz im Jahr. In dieser Rechnung wirkt der Kurspreis fast absurd niedrig.

Kritische Sicht: Wo liegen die Schwächen des Kurses?

Frage: Kein Produkt ist perfekt. Was hat dich an Führung im Vertrieb genervt oder enttäuscht?

Antwort: Drei Punkte sollte man wissen:

  • Umfang: Über 16 Stunden Content sind kein Snack für zwischendurch. Wenn du nicht bereit bist, dir Zeit zu blocken und wirklich umzusetzen, wirst du wenig davon haben.
  • Bildqualität: Einige Live-Mitschnitte sind optisch nicht auf neuestem 4K-Niveau. Inhaltlich stark, aber wer Hochglanz-Optik erwartet, könnte kurz die Stirn runzeln.
  • Stil: Dirk ist direkt, zahlenorientiert und klar leistungsgetrieben. Wer ein „Feel-Good-Führungstraining“ mit viel Wohlfühl-Psychologie sucht, wird sich teilweise herausgefordert fühlen.

Die 3 Tipps des Experten für Neulinge

  • Tipp 1 – Feste Lern-Slots einplanen: Plane pro Woche 1–2 Stunden nur für den Kurs ein und setze nach jeder Einheit genau eine Maßnahme im Team um.
  • Tipp 2 – Inhalte sofort in Prozesse übersetzen: Schreibe dir aus den Modulen konkrete SOPs (Standardabläufe) für Recruiting, Onboarding, Kennzahlen und Feedback-Gespräche.
  • Tipp 3 – Nicht alleine umsetzen: Binde deine weiteren Führungskräfte oder Teamleads ein, lasst gemeinsam einzelne Lektionen anschauen, damit ihr eine einheitliche Führungssprache etabliert.

 

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FAQ im Interviewstil – die häufigsten Fragen zu Führung im Vertrieb

Frage: Funktioniert der Kurs auch, wenn ich nur ein Mini-Team mit zwei oder drei Verkäufern habe?

Antwort: Absolut. Gerade in kleinen Teams ist jeder Mitarbeiter ein Umsatzfaktor. Ein einziger C-Performer fällt hier viel stärker ins Gewicht. Die Systeme für Recruiting, Zielsetzung und Aktivitätssteuerung skalieren nach unten wie nach oben – ich würde sogar sagen: Je kleiner das Team, desto wichtiger sind saubere Prozesse.

Frage: Brauche ich Führungserfahrung, um mit dem Kurs klarzukommen?

Antwort: Nein. Der Kurs startet bei den Grundlagen, führt dich aber schrittweise in fortgeschrittene Themen wie Headhunting und Kennzahlensteuerung hinein. Einsteiger bekommen eine komplette Anleitung, erfahrene Führungskräfte finden tiefe Impulse, um ihre bestehenden Systeme zu schärfen.

Frage: Wie schnell sind erste Verbesserungen im Alltag spürbar?

Antwort: Das kommt darauf an, wo du ansetzt. Dinge wie Aktivitätssteuerung und Tagesstruktur kannst du im nächsten Teammeeting einführen – erste Ergebnisse bei Terminen und Abschlüssen siehst du dann oft schon in den folgenden Wochen. Recruiting-Optimierungen wirken naturgemäß langsamer, sparen dir aber langfristig das große Geld.

Frage: Bekomme ich Support, wenn technisch etwas nicht funktioniert?

Antwort: Ja, der technische Support reagiert zügig, und du hast direkt nach dem Kauf vollständigen Zugriff auf alle Module. Es ist kein häppchenweises „Drip-Feeding“, sondern eine komplette Bibliothek, auf die du dauerhaft zugreifen kannst.

Frage: Kann ich die Investition steuerlich geltend machen?

Antwort: In vielen Fällen ja, weil es sich um eine berufliche Weiterbildung handelt. Unternehmer können es meist als Betriebsausgabe buchen, Angestellte unter Umständen als Werbungskosten. Aber: Unbedingt mit dem eigenen Steuerberater abklären.

Frage: Was ist die häufigste Kritik, die du von anderen über den Kurs gehört hast?

Antwort: Der Ton von Dirk ist eben direkt, teilweise sehr klar leistungsorientiert. Wer mit „Konsequenz“ und harter Kennzahlen-Logik ein Problem hat, wird sich an manchen Stellen reiben. Ich sehe das positiv: Genau diese Klarheit hat bei uns den Unterschied gemacht.

Journalistisches Fazit: Lohnt sich Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter?

Aus Sicht eines investigativen Bloggers und nach dem intensiven Gespräch mit Markus S. bleibt festzuhalten: Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter ist kein weiteres Motivationsprodukt, das nach zwei Wochen im digitalen Regal verstaubt. Der Kurs liefert ein komplettes System für den Aufbau, die Führung und – wenn nötig – die Bereinigung eines Vertriebsteams.

Die Kombination aus über 16 Stunden Fachwissen, sechs spezialisierten Experten und klaren Umsetzungsschritten sorgt dafür, dass sowohl Umsatzwachstum als auch Kostenreduktion realistisch erreichbar sind. Wer bereit ist, Zeit zu investieren und konsequent nach Kennzahlen zu führen, kann – wie Markus – sein Team innerhalb weniger Monate von einer zusammengewürfelten Truppe zu einer skalierbaren Vertriebsorganisation entwickeln.

Angesichts des im Kurs gezeigten Hebels auf Umsatz, Fluktuation und Fehlbesetzungen wirkt der Preis im mittleren dreistelligen Bereich angemessen bis günstig. Wer nur konsumieren und nicht umsetzen will, sollte die Finger davon lassen. Wer jedoch bereit ist, Vertrieb wirklich als System zu bauen, findet hier eine der derzeit stärksten Ressourcen am Markt.

 

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Unser Testergebnis im Detail

 

Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.7/5)

137 Kundenbewertungen

  • ✅ Experten-Dichte: Sechs absolute Top-Profis in einem Paket.
  • ✅ Praxisnähe: Sofort umsetzbare Vorlagen für Onboarding und Recruiting.
  • ✅ Abwechslung: Mix aus Studio und Live-Seminar sorgt für hohe Aufmerksamkeit.
  • ❌ Enormer Umfang erfordert Disziplin.

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