Buch: Entscheidung, online Geld zu verdienen von Marko Slusarek – Review
Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit Buch: Entscheidung, online Geld zu verdienen von Marko Slusarek den Sprung vom Frust-Angestellten zum Online-Unternehmer schaffte
Vom frustrierten Arbeitnehmer zum System-Kritiker
Frage: Markus, nimm uns mal mit in dein Leben vor dem Buch. Wie sah dein Alltag aus, bevor du Buch: Entscheidung, online Geld zu verdienen von Marko Slusarek entdeckt hast?
Antwort (Markus S., System-Kritiker): Ich war der Prototyp des ausgebrannten Angestellten: Vollzeitjob, über 50 Stunden pro Woche, Pendeln, ständiger Druck vom Chef – und am Monatsende blieb nichts übrig. Ich hatte bereits zahlreiche „Geld im Internet“-Kurse gekauft, oft für mehrere Hundert Euro. Ergebnis: kaum umsetzbares Wissen, viel Theorie, wenig Praxis. Irgendwann war ich überzeugt: „Dieses ganze Online-Business-Zeug ist nur Marketing-Geschwätz.“
Frage: Du warst also schon ziemlich verbraucht, was Online-Produkte angeht. Warum hast du ausgerechnet diesem Buch dann doch noch eine Chance gegeben?
Antwort: Ehrlich? Der Preis hat mich misstrauisch gemacht. 6,90 € für ein physisches Buch, Versand inklusive – ich hab zuerst an einen Trick gedacht. Aber genau deshalb habe ich es bestellt: Wenn es wieder Schrott wäre, hätte ich wenigstens nicht viel versenkt. Und die 180-Tage-Geld-zurück-Garantie war für mich das Signal: „Okay, der Autor scheint ziemlich sicher zu sein, dass das Ding abliefert.“
Frage: Wie kam das Buch bei dir an – im wahrsten Sinne des Wortes?
Antwort: Nach 3 Tagen lag das Buch in meinem Briefkasten. Gedrucktes Softcover, saubere Verarbeitung. Es wirkt nicht wie ein dünnes Werbeheftchen, sondern wie ein richtiges Sachbuch. Was mich direkt angesprochen hat: klare Struktur, große Lesbarkeit, keine Textwüste. Es fühlte sich eher an, als würde mir ein Mentor Schritt für Schritt erklären, was zu tun ist.
Wer steckt hinter dem System – und warum war Markus zunächst skeptisch?
Frage: Du klingst, als hättest du ein tiefes Misstrauen gegen „Gurus“. Was hast du gedacht, als du zum ersten Mal von Marko Slusarek gelesen hast?
Antwort: Ich war vorbereitet auf das übliche Bild: Mieten-Lambo, übertriebenes Luxusleben, „In drei Wochen reich“-Versprechen. Aber bei Marko Slusarek war es anders. Er erzählt offen, dass er selbst als überforderter Familienvater im klassischen Hamsterrad steckte, mit rotem Konto am Monatsende. Kein Glamour, sondern Probleme, die ich kannte. Das hat mich zum ersten Mal aufhorchen lassen.
Frage: Was unterscheidet ihn aus deiner Sicht konkret von anderen Anbietern?
Antwort: Er verzettelt sich nicht in theoretischer Fachsprache. Im Buch konzentriert er sich knallhart auf das, was für Einsteiger wirklich zählt: klare Entscheidungen, simples Geschäftsmodell, wiederholbare Prozesse. Vor allem: Er richtet sich explizit an Menschen ohne Technik-Hintergrund. Ich bin absoluter Technik-Muffel, aber das war kein Hindernis, sondern quasi sein Zielpublikum.
Für wen taugt Buch: Entscheidung, online Geld zu verdienen von Marko Slusarek wirklich?
Frage: Wenn du heute zurückblickst: Für wen wäre das Buch deiner Meinung nach ideal – und für wen eher nicht?
Antwort: Ideal ist es für drei Gruppen:
1. Angestellte, die ihr Gehalt satt haben: So wie ich damals. Wer im Büro sitzt, sich fragt „Soll das alles gewesen sein?“ und einen realistischen Ausweg will, findet darin einen strukturierten Start.
2. Komplette Einsteiger: Wenn du nur weißt, dass man „irgendwie“ online verdienen kann, aber absolut keinen Plan hast, womit du anfangen sollst, bekommst du im Buch einen roten Faden vom ersten Gedanken bis zum ersten Euro.
3. Menschen mit knappem Zeitbudget: Ich habe damals neben Job und Familie gestartet. Marko zeigt Modelle mit passivem Einkommen, die sich in kleinen Blöcken nebenbei aufbauen lassen.
Frage: Und wer wird eher enttäuscht sein?
Antwort: Wer hofft, dass ein Buch ausreicht, um ohne Arbeit reich zu werden. Oder wer erwartet, dass jede einzelne Software-Klickfolge haarklein bildlich erklärt ist. Das Buch ist ein strategischer Fahrplan, kein Technikhandbuch. Wer nach dem Motto „Ich will bis morgen 10.000 €“ unterwegs ist, wird hier heilfroh ausgebremst.
Der innere Wendepunkt: Die „Entscheidung“ als Gamechanger
Frage: Im Titel steckt das Wort „Entscheidung“. Was hat das für dich praktisch bedeutet?
Antwort: Das war der erste Schlag ins Gesicht – positiv. Im Buch geht es am Anfang nicht um Tools oder Plattformen, sondern um die Frage: „Triffst du wirklich eine Entscheidung – oder spielst du nur ein bisschen?“ Ich musste mir eingestehen, dass ich jahrelang nur „probiert“ habe, ohne ernsthafte Verpflichtung mir selbst gegenüber. Nachdem ich dieses Kapitel durch hatte, habe ich mir ein konkretes Ziel aufgeschrieben: innerhalb von 6 Monaten 500 € monatlich online verdienen.
Frage: Was hat sich ab diesem Moment verändert?
Antwort: Ich habe aufgehört, wahllos Kurse zu kaufen. Stattdessen habe ich das Buch wie ein Arbeitsheft benutzt: Notizen, Markierungen, To-dos. Jede der 9 Business-Säulen, die er beschreibt, habe ich bei mir umgesetzt – Schritt für Schritt.
Die 9 Säulen – und wie Markus damit sein erstes Einkommen aufbaute
Frage: Lass uns konkret werden: Wie hast du die Inhalte genutzt, um tatsächlich Geld zu verdienen?
Antwort: Der Kern des Buches sind diese 9 Säulen für ein stabiles Online-Business. Ich gehe kurz durch, was ich persönlich daraus gemacht habe:
1. Entscheidung & Mindset: Ich habe mir einen fixen Plan gesetzt: jeden Abend 60–90 Minuten Fokuszeit fürs Business. Kein Netflix, kein Social Media. Einfach nur Umsetzung.
2. Nischenwahl: Mithilfe seiner Kriterien (Zahlungsbereitschaft, bestehende Nachfrage, keine totale Übersättigung) habe ich mir das Thema „Produktivität im Büro“ gesucht. Das passte zu meinem Joballtag.
3. Produktstrategie: Statt sofort ein eigenes Produkt zu bauen, bin ich seiner Empfehlung gefolgt und mit Affiliate-Marketing gestartet. Ich habe Tools und Kurse empfohlen, die Büroangestellten helfen, effizienter zu werden.
4. Traffic-Quelle: Ich habe mich für organischen Traffic ohne Werbebudget entschieden, also Blogartikel und einfache Landingpages. Im Buch erklärt Marko glasklar, warum das für Einsteiger mit kleinem Budget sinnvoll ist.
5. Funnel-Aufbau: Nach dem Buch habe ich eine simple Struktur aufgesetzt: kostenlose Checkliste → E-Mail-Liste → Empfehlung relevanter Produkte. Kein kompliziertes System, aber sauber durchdacht.
6. Automatisierung: Mit einer simplen E-Mail-Automation habe ich eine Sequenz aus 7 Mails erstellt, die Tipp für Tipp Mehrwert liefert und passende Produkte empfiehlt. Die Grundidee dazu kommt direkt aus dem Buch.
7. Skalierung: Als die ersten Provisionen reinkamen, habe ich die funktionierenden Inhalte verdoppelt: mehr Artikel, mehr E-Mails, mehr Empfehlungen – gleiche Struktur, einfach mehr davon.
8. Finanzielle Intelligenz: Ein Kapitel hat mich besonders gepackt: wie man Geldeingänge nicht nur ausgibt, sondern nutzt. Ich habe angefangen, monatlich 100 € in ETFs zu investieren – inspiriert von den Rechenbeispielen im Buch.
9. Kontinuität: Das Buch bremst unrealistische Erwartungen klar aus. Marko schreibt sinngemäß: „Es ist ein Marathon.“ Nach 4 Monaten hätte ich ohne diese Perspektive vielleicht hingeworfen – dabei gingen da die Ergebnisse erst richtig los.
Die nackten Zahlen: Vom ersten Euro zu vierstelligen Monaten
Frage: Kommen wir zu dem, was alle wissen wollen: Was ist finanziell passiert, nachdem du das Buch umgesetzt hast?
Antwort: Die ersten 60 Tage passierte gar nichts – außer, dass ich Systeme gebaut habe. Dann kamen die ersten kleinen Provisionen um 20–30 € rein. Im 4. Monat durchbrach ich zum ersten Mal die Marke von 300 € Online-Einnahmen. Nach 7 Monaten lag ich stabil bei etwas über 1.000 € monatlich, ohne Werbung zu schalten.
Frage: Wie viel Zeit hast du in dieser Phase investiert?
Antwort: In den ersten drei Monaten waren es etwa 10–12 Stunden pro Woche. Danach konnte ich radikal runterfahren, weil die Automatisierung griff. Heute liege ich bei 2–3 Stunden pro Woche – hauptsächlich Optimierung und Content-Erweiterung.
Frage: Und was ist aus deiner ETF-Strategie geworden?
Antwort: Ich ziehe mir jeden Monat einen festen Anteil der Gewinne ab und packe ihn in ETFs. Die Beispiele aus dem Buch haben gezeigt, was Zinseszins über Jahre anrichten kann. Wenn ich das durchziehe, liege ich – konservativ gerechnet – nach 15–20 Jahren im siebenstelligen Bereich. Nicht durch Glücksspiel, sondern durch Systematik.
Technik-Angst, Kamera-Scheu & Co. – wie das Buch diese Hürden aushebelt
Frage: Du hast gesagt, du bist Technik-Muffel. Wie hat das Buch dir geholfen, diese Barriere zu überwinden?
Antwort: Der wichtigste Punkt: Kein Zwang zu Social Media, keine Kamera, keine Show. Marko baut das ganze Modell so auf, dass du im Hintergrund agierst. Er zeigt, wie du Systeme erstellst, die laufen, ohne dass du dich selbst dauernd präsentieren musst.
Frage: Und was ist mit Tools, Software, Technik insgesamt?
Antwort: Er erklärt im Buch eher das „Was mache ich und in welcher Reihenfolge?“ als jeden Mausklick. Für tiefer gehende Technikdetails habe ich mir später ein paar kostenlose YouTube-Tutorials angeschaut. Aber ohne das Buch wäre ich nie so zielgerichtet vorgegangen. Es nimmt dir die Angst, weil du verstehst, warum du etwas machst – und nicht nur blind einen Button klickst.
Qualität, Lieferzeit & das Geschäftsmodell hinter den 6,90 €
Frage: Viele Menschen stutzen bei dem Preis. Wie ordnest du das inzwischen ein?
Antwort: Heute ist mir klar: Die 6,90 € sind de facto eine Kostenbeteiligung an Druck und Versand. Marko setzt das Buch als „Einstiegsprodukt“ ein. Er beweist dir mit echtem Inhalt, dass er liefern kann – und hofft natürlich, dass ein Teil der Leser später bei ihm in Coachings oder Programmen landet. Aus meiner Sicht: absolut fair. Ich bekomme kein Abo untergeschoben, der Preis ist einmalig, Versand ist inklusive.
Frage: Wie schnell ist das Buch bei dir gewesen?
Antwort: Offiziell heißt es 2–5 Werktage per Deutsche Post. Bei mir waren es genau 3 Tage. Also: bestellt, kurz vergessen, plötzlich hatte ich es im Briefkasten.
Die Schattenseiten: Was Buch: Entscheidung, online Geld zu verdienen von Marko Slusarek NICHT ist
Frage: Lass uns ehrlich bleiben: Wo liegen die Schwächen des Buches?
Antwort: Zwei Punkte:
1. Kein Klick-für-Klick-Handbuch: Wer erwartet, dass jede einzelne Plattform pixelgenau erklärt wird, wird merken: Das ist nicht der Anspruch. Das Buch richtet deine Strategie aus. Die letzten 10 % Feinarbeit musst du dir entweder durch zusätzliche Ressourcen holen oder im Zweifel doch in ein weiterführendes Programm gehen.
2. Verknappung: Die Limitierung auf 1.000 Exemplare erzeugt klar Druck. Marketing halt. Für mich war es damals der Tritt in den Hintern, endlich zu handeln – aber wer allergisch gegen Zeitdruck ist, sollte das wissen.
Die 3 Tipps des Experten für Neulinge
- Tipp 1: Behandle das Buch nicht wie Unterhaltung, sondern wie ein Arbeitsbuch. Markieren, Notizen, To-do-Liste – sonst bleibt es Theorie.
- Tipp 2: Entscheide dich VOR dem Lesen, wie viel Zeit du pro Woche investierst. Ohne feste Zeiten im Kalender rutscht alles wieder in den Alltag ab.
- Tipp 3: Starte klein, aber sofort. Wähle eine Nische, ein Produkt und eine Traffic-Quelle – und bleib mindestens 90 Tage genau bei diesem Setup, bevor du urteilst.
CTAs – Wenn du denselben Schritt gehen willst wie Markus
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🔥 Wenn du an dem Punkt bist, an dem du sagst „Nie wieder nur vom Gehalt leben“, dann ist dieses Buch ein extrem günstiger Probelauf in Richtung Online-Business:
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Journalistisches Fazit: Lohnt sich das Buch wirklich?
Als investigativer Beobachter der Online-Business-Szene sehe ich bei Buch: Entscheidung, online Geld zu verdienen von Marko Slusarek drei starke Punkte: extrem niedriger Einstiegspreis, klar strukturierter Fahrplan und ehrliche Erwartungssteuerung. Es wird nichts von „schnell reich“ behauptet, sondern ein umsetzbares Modell vermittelt, das Markus nachweislich von 0 auf über 1.000 € monatliches Zusatz-Einkommen gebracht hat – mit begrenzter Zeit und ohne technische Vorkenntnisse.
Die Schwäche: Wer ein vollständiges Technik-Nachschlagewerk erwartet, bekommt es hier nicht. Das Buch liefert die Strategie und das Fundament, nicht jede einzelne Klick-Anleitung. Im Verhältnis zu 6,90 € einmalig, kostenfreiem Versand und 180-Tage-Garantie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis jedoch außergewöhnlich gut.
Unterm Strich: Für alle, die ernsthaft ein zweites Standbein aufbauen und gleichzeitig das Risiko minimal halten wollen, ist dieses Buch ein bemerkenswert starker Einstieg – und für viele vermutlich der erste Kontakt mit einem Online-Produkt, das mehr hält, als es verspricht.
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