Die EMail Cashcow: Mein Erfahrungsbericht zu echten Einnahmen
Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit Die EMail Cashcow ein krisensicheres E-Mail-Einkommen aufbaute
Vom frustrierten Tool-Opfer zum System-Kritiker mit Plan
Frage: Markus, bevor wir über Die EMail Cashcow sprechen: Wie sah dein E-Mail-Marketing vorher aus?
Antwort: Brutal gesagt: Ich habe alles gemacht, was die „großen“ Marketer predigen – teure Autoresponder, schicke Funnel-Software, zig Plug-ins. Am Ende hatte ich 3 verschiedene E-Mail-Tools, Fixkosten von locker 80–120 Euro pro Monat – und Öffnungsraten von unter 15 %. Die Provisionen haben kaum die Toolkosten gedeckt. Ich habe mich eher wie das Produkt der Software-Firmen gefühlt als wie ein Unternehmer.
Frage: Was hat dich am meisten frustriert?
Antwort: Dieses Gefühl, in einem Abo-Käfig zu sitzen. Jedes Mal, wenn die Liste ein bisschen wuchs, wurde das Paket teurer. Und trotzdem landeten Mails im Spam oder unter „Werbung“. Ich habe alles „nach Lehrbuch“ gemacht und trotzdem war der Return lächerlich. Ich war kurz davor, E-Mail-Marketing komplett zu begraben.
Frage: Wie bist du dann auf Die EMail Cashcow gestoßen – und was war dein erster Gedanke?
Antwort: Ich habe in einer Facebook-Gruppe eine Diskussion verfolgt, da meinte jemand: „Wenn du noch Klicktipp & Co. bezahlst, hast du Die EMail Cashcow nicht verstanden.“ Das hat mich getriggert. Ich war extrem skeptisch, weil ich schon zu viele Kurse gekauft habe. Aber der Ansatz „hohe Öffnungsraten ohne teure Software“ hat mich neugierig gemacht. Ich dachte mir: Noch ein Kurs – oder mein letzter Versuch, bevor ich den Stecker ziehe.
Frage: Du klingst, als wärst du generell eher systemkritisch unterwegs.
Antwort: Absolut. Ich glaube nicht mehr an das „Abo-Game“. Die meisten Tools sind so gebaut, dass sie dich möglichst lange im System halten. Deshalb hat mich besonders gereizt, dass Die EMail Cashcow genau dieses Abhängigkeitsproblem angreift: Kontrolle zurückholen, Kosten runter, Performance rauf.
Frage: Was genau ist Die EMail Cashcow eigentlich – wie würdest du es jemandem in einem Satz erklären?
Antwort: Für mich ist es ein kompakter Video-Kurs, der dir zeigt, wie du mit MailPoet, Amazon SES und eigenen SMTP-Setups ein E-Mail-System aufbaust, das extrem günstig, hoch performant und dabei komplett unter deiner Kontrolle ist – inklusive Strategien für bis zu 80 % Öffnungsrate und sauberes Affiliate-Einkommen.
Frage: Kannst du die Hard-Facts kurz auf den Punkt bringen?
Antwort: Klar. Das Paket „Die EMail Cashcow“ besteht aus einem strukturierten Videokurs mit 5 Modulen und insgesamt 33 Lektionen plus ergänzenden PDFs. Kostenpunkt: 129 Euro einmalig. Zielgruppe: wirkliche Einsteiger, aber auch Marketer, Coaches, Affiliates und Unternehmer, die von Abo-Kosten und mageren Öffnungsraten die Nase voll haben. Der Fokus liegt glasklar auf Kosteneffizienz und Reputation statt auf „noch einem Tool“.
💡 Tipp: Wenn du dir selbst ein Bild vom Kurs-Inhalt machen willst, findest du hier alle Details direkt beim Anbieter:
Wer steckt hinter Die EMail Cashcow – und warum gerade der?
Frage: Viele Kurse sehen auf dem Papier gut aus, scheitern aber am Macher. Wer ist Wolfgang Mayr für dich – Bluff oder Substanz?
Antwort: Ich kannte ihn vorher nur vom Hörensagen als „Der Wolf“. Erst im Kurs habe ich gemerkt: Der Mann macht seit über 15 Jahren nichts anderes als Online-Marketing – und das sehr transparent. Seine Projekte wie Moviecash und die Wolf-Masterclass kannte ich aus Foren, ohne zu wissen, dass er dahintersteckt. Was mich überzeugt hat: Er zeigt, wie er selbst E-Mails verschickt, und nutzt genau dieselbe Technik, die er im Kurs beibringt. Kein Theorie-Geschwafel, sondern Bildschirm-Aufnahmen aus seinem echten Business.
Frage: Was unterscheidet ihn von den üblichen „Gurus“?
Antwort: Er verkauft dir keine Hochglanz-SaaS-Lösung, sondern ein System, das bewusst ohne große Software-Buden funktioniert. Und er ist brutal ehrlich, was Arbeit und Pflege einer Liste angeht. Kein „Knopf drücken und reich werden“, sondern ein klares „Du baust dir eine echte Infrastruktur auf – dafür hast du danach Ruhe und Margen“.
Für wen funktioniert Die EMail Cashcow wirklich?
Frage: Lass uns konkret werden: Wer sollte sich Die EMail Cashcow anschauen – und wer eher nicht?
Antwort: Ich sehe fünf Gruppen, für die es richtig spannend ist:
Frage: Fangen wir mit kompletten Neulingen an.
Antwort: Wenn du noch gar keine E-Mail-Liste hast, ist das sogar ein Vorteil. Wolfgang geht im Kurs davon aus, dass du bei Null startest. Er erklärt von Domain, Hosting, Plugin-Setup bis zum ersten Lead-Magneten wirklich alles so, als hättest du noch nie ein E-Mail-Tool angefasst.
Frage: Was ist mit Affiliates, die schon eine Liste haben?
Antwort: Für Affiliates ist das Ding Gold. Ich selbst verdiene heute den Großteil meiner Einnahmen, indem ich Affiliate-Produkte über meine Liste empfehle. Die EMail Cashcow zeigt dir, wie du Kampagnen so aufsetzt, dass du regelmäßige Provisionen siehst, ohne deine Abonnenten mit Dauerwerbung zu verheizen.
Frage: Und Marketer, die technisch schon fit sind?
Antwort: Die unterschätzen oft die Basics. Viele dümpeln bei 10–20 % Öffnungsrate herum und denken, das sei „halt so“. Im Modul zu Betreffzeilen, Versandzeitpunkten und Listenreinigung habe ich Strategien gelernt, mit denen ich meine Öffnungsraten verdoppeln konnte. Bei einer Kampagne lag ich tatsächlich bei über 70 % Öffnungen – in einem deutschsprachigen Newsletter, wohlgemerkt.
Frage: Du hast vorhin die Abo-Fesseln angesprochen – ist der Kurs auch etwas für „Sparfüchse“?
Antwort: Definitiv. Wer keine Lust mehr hat, Monat für Monat für Klicktipp, Quentn, GetResponse und Co. zu zahlen, findet hier einen ziemlich radikalen Ansatz: Du nutzt MailPoet in Kombination mit Amazon SES oder einem anderen SMTP-Dienst und zahlst nur Cent-Beträge pro 1.000 E-Mails. Gerade bei wachsenden Listen ist das ein Gamechanger.
Frage: Und Coaches, Dienstleister?
Antwort: Für die ist die Beziehungsebene wichtig. Der Kurs zeigt, wie du mit seriösem Storytelling, gutem Timing und gezielten Sequenzen aus Newsletter-Lesern Kunden machst – ohne aggressiven Pitch. Das ist extrem wertvoll, wenn du Beratungen, Coachings oder Dienstleistungen anbietest.
👉 Wenn du prüfen willst, ob du zur Zielgruppe gehörst, schau dir die offizielle Kursseite mit allen Beispielen an:
Innenleben des Kurses: Was lernst du konkret in Die EMail Cashcow?
Frage: Lass uns durch die Module gehen. Was passiert in Modul 1?
Antwort: Modul 1 ist die Grundlage – aber nicht trocken. Es geht darum, warum E-Mail überhaupt noch immer der profitabelste Marketing-Kanal ist. Wolfgang zerlegt, wie Menschen Entscheidungen treffen, warum sie Mails öffnen oder ignorieren und weshalb E-Mails 2026 weit mehr Umsatz bringen können als Social-Media-Posts. Du verstehst, dass jede Mail im Postfach ein Stück „Vertrauens-Währung“ ist, nicht nur ein Textblock.
Frage: Der spannende Teil ist ja die Technik ohne teure Tools. Was steckt in Modul 2?
Antwort: Modul 2 ist das technische Herzstück. Dort zeigt Wolfgang, wie du:
- mit MailPoet ein vollwertiges Newsletter-System direkt in deiner WordPress-Installation aufsetzt,
- Amazon SES oder alternative SMTP-Anbieter einbindest,
- die richtigen Einstellungen für maximale Zustellbarkeit triffst (SPF, DKIM usw.), damit deine Mails im Posteingang statt im Spam landen.
Ich dachte anfangs, das sei Hardcore-IT – war es aber nicht. Du schaust ihm im Prinzip nur auf den Bildschirm und klickst nach. Bei mir stand das komplette System nach einem Wochenende.
Frage: Und wie sorgt man mit diesem Setup dafür, dass die Liste wächst?
Antwort: Das ist Modul 3: Listenaufbau. Hier geht es um Lead-Magneten, Opt-in-Seiten, rechtssichere Eintragungsprozesse und vor allem darum, dass du nicht nur „Freebie-Sammler“ anziehst, sondern zahlungsbereite Kontakte. Wolfgang zeigt Traffic-Quellen und Aufsetzstrategien, mit denen ich meine Liste in 6 Wochen um über 1.000 relevante Leads erweitern konnte – ohne Facebook-Ads.
Frage: Das Versprechen „bis zu 80 % Öffnungsrate“ klingt nach Marketing-Sprech. Was passiert dazu in Modul 4?
Antwort: Da war ich auch misstrauisch. In Modul 4 zerlegt er, wie du Betreffzeilen formulierst, die neugierig machen, ohne clickbaitig zu sein, wie du Versandzeiten testest und warum Liste reinigen (also inaktive Abonnenten löschen oder reaktivieren) entscheidend ist. In meinen Kampagnen lagen vorher 20–25 % Öffnungsrate an. Mit seiner Kombination aus Betreff-Formeln, sauberer Zustellbarkeit und Listenpflege bin ich stabil bei 40–55 %, einzelne Mails gehen bis 70 %. Realistische, aber krasse Steigerung.
Frage: Am Ende zählt das Geld. Wie behandelt der Kurs das Thema Monetarisierung?
Antwort: Modul 5 kümmert sich nur darum. Dort geht es um:
- fertige Copy-&-Paste-E-Mail-Vorlagen für Affiliate-Promotions,
- Kampagnen-Logik (Pre-Launch, Launch, Nachfassmails),
- wie du Produkte so empfiehlst, dass Leser dir danken statt genervt abzubestellen.
Ich habe eine seiner Kampagnen-Strukturen 1:1 übernommen, ein passendes Affiliate-Produkt gewählt und innerhalb von 14 Tagen über 1.200 Euro Provision generiert – bei damals knapp 1.800 Abonnenten. Der Witz: Meine laufenden E-Mail-Kosten lagen bei wenigen Euro-Cent für den Versand.
Frage: Gibt es zusätzliches Material?
Antwort: Ja, jede Menge PDF-Checklisten: Technik-Setups zum Abhaken, Betreffzeilen-Vorlagen, Kampagnen-Blueprints. Ich habe mir die wichtigsten ausgedruckt und neben den Rechner gelegt, als ich mein System eingerichtet habe.
Dein Praxis-Test: Wie lief die Umsetzung wirklich ab?
Frage: Viele scheitern an der Technik. Wie schwer war die Einrichtung am Ende?
Antwort: Ehrlich: leichter als bei vielen teuren Tools. Ich habe Schritt für Schritt das gemacht, was im Video passiert – wenn Wolfgang klickt, klicke ich. Die meisten Hürden entstehen im Kopf. Praktisch gesehen waren Domain, WordPress, MailPoet, Amazon SES und die nötigen DNS-Einträge in insgesamt 6–7 Stunden eingerichtet, verteilt auf zwei Tage.
Frage: Was hat dich im laufenden Betrieb am meisten überrascht?
Antwort: Wie stark sich eine „saubere“ Liste auswirkt. Im Kurs wird sehr viel Wert auf Reputation gelegt: Bounces entfernen, inaktive Kontakte segmentieren, Warm-Up-Phasen für neue IPs. Vorher habe ich darauf kaum geachtet. Mit der neuen Struktur sind Öffnungsraten von 50 %+ für mich normal geworden, und die Klickrate ist bei manchen Kampagnen auf über 20–30 % gestiegen.
Frage: Und wirtschaftlich? Hat sich der Kurs gerechnet?
Antwort: Auf mehreren Ebenen. Ich zahle für meine Versandmenge inzwischen weniger als 10 Euro im Monat, wo ich früher bei 70–100 Euro lag. Die Kursgebühr von 129 Euro hatte ich durch die erste ernsthafte Affiliate-Kampagne wieder drin. Seitdem ist jeder weitere Versand quasi reiner Deckungsbeitrag.
🔥 Wenn dich vor allem der Kostenfaktor interessiert, schau dir die Beispielrechnungen und Einsparpotenziale direkt auf der Kursseite an:
Pro & Contra aus Sicht eines System-Kritikers
Frage: Lass uns knallhart durchgehen: Was sind für dich die größten Pluspunkte von Die EMail Cashcow?
Antwort: Meine Top-Vorteile:
- Massive Kostenersparnis: Statt teurer Abos bezahle ich heute nur den tatsächlichen E-Mail-Versand – das sind Cent-Beträge im Vergleich zu früher.
- Leistungswerte, die sich sehen lassen: Öffnungsraten bis in den hohen zweistelligen Bereich und deutlich höhere Klickraten als vorher sind realistisch, wenn man das System befolgt.
- Anfängerfreundliche Umsetzung: Die Schritt-für-Schritt-Videos machen die Technik auch für Laien beherrschbar.
- Ungewöhnliche, aber praxiserprobte Strategien: Viele Taktiken kannte ich so noch aus keinem Standard-E-Mail-Kurs.
- Langfristiger Ansatz: Fokus auf Reputation und Stabilität statt auf kurzfristige „Hacks“.
Frage: Und die Schattenseiten? Wo siehst du klare Nachteile?
Antwort: Wer hofft, nach dem Kauf nur noch einen Button zu drücken, wird enttäuscht sein. Man muss:
- die Technik einmalig ernsthaft einrichten,
- die Liste kontinuierlich pflegen,
- und sich an die gezeigten Prozesse halten.
Es ist kein „Done-for-you-Service“. Du baust dir ein eigenes System – das braucht etwas Einsatz, zahlt sich aber langfristig aus.
Preis, Seriosität & Ergebnisse – deine ehrliche Einschätzung
Frage: 129 Euro – fairer Preis oder überzogen?
Antwort: Wenn du bedenkst, dass manche E-Mail-Tools mehr als 129 Euro pro Jahr kosten, nur um überhaupt genutzt werden zu können, ist der Preis für Die EMail Cashcow aus meiner Sicht eher niedrig. Du bekommst nicht nur Wissen, sondern eine Struktur, mit der du über die nächsten Jahre hinweg Hunderte bis Tausende Euro an Softwarekosten einsparen kannst.
Frage: Wie steht es um die Seriosität – gab es bei dir Zweifel?
Antwort: Klar, am Anfang immer. Aber spätestens wenn du siehst, dass Wolfgang seit 2009 am Markt ist, im EU-Raum ein sauberes Impressum hat und mit echten Projekten sein Geld verdient, beruhigt das. Dazu kommen externe Bewertungen, die alles andere als Fake wirken. Für mich: ein Kurs, der auf echten Erfahrungswerten statt auf Marketing-Tricks basiert.
Frage: Ganz konkret: Wie viel verdienst du heute mit deinem E-Mail-System, das du auf Basis von Die EMail Cashcow aufgebaut hast?
Antwort: Es schwankt natürlich. Aber im Schnitt bringt mir meine Liste aktuell zwischen 800 und 2.000 Euro monatlich an Affiliate-Provisionen ein – zusätzlich zu meinen anderen Einnahmequellen. Und das bei Versandkosten, die gegen Null gehen. Der größte Hebel war nicht ein weiteres Tool, sondern das neue Setup und die Strategie aus dem Kurs.
Die 3 Tipps des Experten für Neulinge
- Tipp 1: Starte klein, aber starte – warte nicht auf „perfekte“ Tools. Das System aus Die EMail Cashcow funktioniert auch mit einer Mini-Liste.
- Tipp 2: Mach die technischen Schritte konsequent nach Video – keine Abkürzungen. Gerade SPF/DKIM & Co. sind entscheidend für gute Zustellbarkeit.
- Tipp 3: Teste Betreffzeilen und Versandzeiten. Schon kleine Anpassungen können deine Öffnungsraten verdoppeln, wenn du die Prinzipien aus Modul 4 ernsthaft anwendest.
⭐ Lust auf einen Blick hinter die Kulissen? Auf der offiziellen Seite zu Die EMail Cashcow findest du Beispielinhalte und weitere Erfahrungsberichte:
Fazit des Bloggers: Lohnt sich Die EMail Cashcow?
Aus investigativer Sicht ist Die EMail Cashcow ein seltenes Exemplar in einem überfüllten Markt: kein Blender-Produkt, kein Tool-Abo, sondern ein handfestes System, das die zwei größten Probleme vieler Marketer adressiert – miserable Öffnungsraten und hohe laufende Kosten.
Besonders überzeugend ist die Kombination aus:
- klar strukturiertem Videokurs (5 Module, 33 Lektionen),
- kostenschonender Technik (MailPoet + Amazon SES oder andere SMTP-Dienste),
- psychologisch fundierten E-Mail-Strategien für den deutschsprachigen Markt.
Die Kehrseite: Du musst bereit sein, am Anfang ein paar Stunden in Einrichtung und Lernphase zu investieren. Wer das tut, kann sich anschließend ein E-Mail-System aufbauen, das hohe Öffnungsraten, solide Affiliate-Einnahmen und minimalen Kostenaufwand miteinander verbindet.
Aus journalistischer Sicht ist mein Fazit daher klar: Für alle, die E-Mail-Marketing ernsthaft aufbauen oder von teuren Tools unabhängiger werden wollen, ist Die EMail Cashcow ein Investment, das sich sehr wahrscheinlich mehrfach auszahlt – vorausgesetzt, der Kurs wird konsequent umgesetzt.
👉 Wenn du prüfen möchtest, ob der Kurs zu deiner Situation passt, findest du hier alle Infos direkt beim Anbieter von Die EMail Cashcow:
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