eBook: Die 100 besten Pinterest Tipps — Insights für mehr Reichweite
Exklusiv-Interview: Wie Markus S. mit eBook: Die 100 besten Pinterest Tipps konstanten Traffic & Einnahmen aufbaute
Vom frustrierten Social-Media-Opfer zum Pinterest-System-Kritiker
Frage: Markus, du nennst dich selbst „System-Kritiker“. Was meinst du damit – und wo standest du, bevor du das eBook: Die 100 besten Pinterest Tipps genutzt hast?
Antwort: Ich war Jahre lang im typischen Social-Media-Hamsterrad gefangen. Instagram, TikTok, Facebook – ich habe alles gemacht: tägliche Posts, Reels, Lives. Ergebnis: ein paar Likes, kaum Klicks und praktisch null Umsatz. Ich habe in Ads investiert, Kurse gekauft, Funnels gebaut. Am Ende hatte ich mehr Frust als Verkäufe. Ich war überzeugt: „Das System ist gegen Kleine wie mich.“
Frage: Wie bist du dann ausgerechnet bei Pinterest und dem eBook gelandet?
Antwort: Pinterest hatte ich immer als Plattform zum Bilder-Sammeln abgetan. Erst als ich zufällig einen Case gesehen habe, wo jemand monatelang Traffic von alten Pins bekam, bin ich neugierig geworden. Über eine Empfehlung bin ich dann auf das eBook: Die 100 besten Pinterest Tipps von Michael Kotzur gestoßen. Der Preis von 9,95 € war so niedrig, dass ich es ehrlich gesagt gekauft habe, um es „auseinanderzunehmen“ – ich wollte schauen, ob da wieder nur leere Versprechen drin sind. Genau das Gegenteil ist passiert.
Frage: Was hat dich als Skeptiker überzeugt, das überhaupt zu testen?
Antwort: Zwei Punkte: Erstens, der Fokus auf organische Reichweite ohne Werbebudget. Nach meinen teuren Ad-Experimenten war das für mich der entscheidende Trigger. Zweitens, der Herausgeber: Michael Kotzur ist in der Szene kein Phantom, sondern jemand, der selber Projekte hochzieht und erst dann Produkte veröffentlicht. Sein Ruf als jemand, der praxisnah und ehrlich arbeitet, war für mich ein starkes Signal.
Die Basis: Was genau steckt im eBook: Die 100 besten Pinterest Tipps?
Frage: Lass uns konkret werden: Was bekommt man, wenn man das eBook kauft?
Antwort: Es ist ein digitales PDF, das du direkt nach dem Kauf herunterladen kannst. Darin sind 100 konkret formulierte Tipps, systematisch sortiert von den Grundlagen bis zur Skalierung. Keine langen Romanerklärungen, sondern kurze, umsetzbare Punkte. Gedacht ist das Ganze für Leute, die Traffic und Umsatz aufbauen wollen – egal ob Affiliate-Links, eigener Shop oder Blog. Genau das war auch mein Setup.
Frage: Für wen ist es deiner Meinung nach geeignet – nur für Profis?
Antwort: Gar nicht. Es funktioniert für komplette Einsteiger, weil die Basics wie Profil-Setup, Keyword-Recherche und Pin-Struktur Schritt für Schritt erklärt werden. Aber ich bin eher fortgeschritten und habe trotzdem aus mehreren Tipps massive Hebel gezogen, etwa bei der Pin-Gestaltung und der Verknüpfung von Boards mit Landingpages.
Der Wendepunkt: Wie Markus Pinterest als Traffic-Maschine entdeckt hat
Frage: Du kommst aus der Welt der schnellen, kurzlebigen Posts. Was war der größte Mindset-Shift durch Pinterest?
Antwort: Zu verstehen, dass Pinterest keine klassische Social-Media-Plattform ist, sondern eine visuelle Suchmaschine. Meine Posts auf Instagram waren nach 24 Stunden tot. Ein Pin auf Pinterest kann dir nach 6, 12 oder 24 Monaten noch täglich Besucher bringen. Das eBook hämmert dir diesen Longtail-Gedanken direkt von Anfang an ein und zeigt dir, wie du Inhalte so planst, dass sie dauerhaft gefunden werden.
Frage: Viele fragen sich: „Verdient man mit Pinterest direkt Geld?“ Wie gehst du damit um?
Antwort: Pinterest überweist dir kein Gehalt. Aber es schickt dir Menschen, die etwas suchen – und genau da liegt das Geld. Das eBook hat mir gezeigt, wie ich diese Suchanfragen auf mein Blogprojekt, meinen kleinen Onlineshop und meine Affiliate-Seiten lenke. Pinterest ist im Prinzip die Brücke zwischen der Suchintention und meinen Angeboten. Vorher war das für mich ein abstrakter Satz, jetzt sehe ich es in meinen Statistiken.
Zero to Hero: Die Zahlen hinter Markus’ Durchbruch
Frage: Lass uns über Ergebnisse sprechen. Was hat sich nach der Umsetzung der Tipps konkret getan?
Antwort: Vor dem eBook war Pinterest für meinen Hauptblog praktisch irrelevant: im Schnitt unter 20 Besucher pro Tag. Drei Monate nachdem ich die Tipps konsequent umgesetzt habe, lag ich bei stabilen rund 350 Besuchern täglich, Spitzenwerte an Wochenenden von über 500 Klicks. Das sind keine Fantasiezahlen, sondern Zahlen, die ich in meinem Analytics-Dashboard sehe.
Frage: Und wie sieht es finanziell aus – reden wir von Taschengeld oder von echtem Umsatz?
Antwort: Ich betreibe eine Mischung aus Affiliate-Marketing und eigenem Mini-Shop mit digitalen Produkten. Vor Pinterest kamen die meisten Verkäufe über Google und Email. Nach sechs Monaten konsequenter Pinterest-Arbeit sah das so aus:
- ca. 9.500 zusätzliche Besucher in 6 Monaten, die direkt von Pinterest kamen
- 118 dokumentierte Verkäufe, die ich klar Pinterest zuordnen konnte
- Davon etwa 60 Affiliate-Provisionen und 58 Verkäufe meiner eigenen Produkte
Unterm Strich reden wir über einen Zusatzumsatz im mittleren vierstelligen Bereich in einem halben Jahr – mit einem Einstiegspreis von 9,95 € für das eBook. Als System-Kritiker muss ich sagen: Das Verhältnis ist fast absurd gut.
Frage: Wie viel Zeit hast du realistisch investiert?
Antwort: Am Anfang habe ich zwei Wochen lang täglich etwa 1–2 Stunden eingeplant, um meine Profile, Boards und ersten Pin-Serien exakt nach den Vorgaben im eBook zu strukturieren. Danach bin ich auf 3–4 Stunden pro Woche runter. Der Witz ist: Die alten Pins arbeiten weiter, während ich längst an anderen Projekten sitze. Genau dieses „arbeiten lassen“ statt ständig „hinterherrennen“ war für mich die größte Befreiung.
Was genau Markus mit dem eBook umgesetzt hat
Frage: Kannst du die Strategie, die du direkt aus dem eBook übernommen hast, grob skizzieren?
Antwort: Klar, grob sah mein Fahrplan so aus:
- Profil-Fundament: Mit Hilfe der Tipps habe ich mein Profil komplett neu aufgesetzt – inklusive Keyword-optimierter Beschreibung und klarer Positionierung. Das war vorher völliges Chaos.
- Board-Architektur: Ich habe aus meinen gemischten Pinnwänden ein strukturiertes System aus thematisch scharf abgegrenzten Boards gemacht, passend zu meinen Blogkategorien und Produkten.
- Pin-Design & Texte: Mithilfe der Hinweise aus dem eBook habe ich Vorlagen erstellt, die visuell auffallen und gleichzeitig Suchbegriffe und klare Call-to-Actions enthalten.
- Verlinkungsstrategie: Jeder Pin zeigt nun nicht einfach „irgendwohin“, sondern führt zu gezielt vorbereiteten Landingpages, Blogartikeln oder Salespages.
- Routine & Skalierung: Ein weiterer Block im eBook erklärt, wie man sich eine Arbeitsroutine baut. Ich habe mir einen Wochenplan erstellt und arbeite Pinterest seitdem fast schon im „Autopilot-Modus“.
Frage: Welche Rolle spielt dabei der Herausgeber, Michael Kotzur?
Antwort: Man merkt an vielen Stellen, dass Michael nicht aus der Theorie kommt. Viele Tipps basieren offensichtlich auf eigenen Tests, Fehlschlägen und Optimierungen. Es gibt kurze Hinweise wie „mach es nicht so, ich habe es ausprobiert, das funktioniert nicht“ – genau das liebe ich als Kritiker. Ich muss nicht mehr jedes Rad neu erfinden.
Die Schattenseite: Was das eBook nicht für dich tun wird
Frage: Klingt sehr positiv. Wo sind die Grenzen des Produkts? Wo bist du kritisch?
Antwort: Zwei Dinge sollte man klar wissen:
- Das eBook nimmt dir nicht die Umsetzung ab. Es zeigt dir die direktesten Abkürzungen, aber laufen musst du selbst. Wer nicht bereit ist, mindestens einige Wochen konzentriert dranzubleiben, braucht sich über Traffic und Umsatz nicht zu wundern.
- Es ist kein Schnell-reich-Versprechen. Meine ersten spürbaren Ergebnisse kamen nach etwa 4–6 Wochen. Die richtig starken Zahlen tauchten nach 3–6 Monaten auf. Pinterest braucht Zeit, um deine Inhalte zu bewerten.
Frage: Gab es sonst etwas, das du dir zusätzlich gewünscht hättest?
Antwort: Ein paar Beispiele in Form von Video-Tutorials wären natürlich nett, aber für den Preis von 9,95 € wäre das Jammern auf hohem Niveau. Der Text allein reicht vollkommen, wenn man wirklich umsetzt.
Preis, Leistung & Zielgruppe – lohnt sich der Kauf?
Frage: Du kennst den Markt. Wie bewertest du das Preis-Leistungs-Verhältnis?
Antwort: Die meisten Traffic-Kurse liegen irgendwo zwischen 97 € und 497 €. Hier zahlst du unter 10 € für ein komprimiertes System aus 100 erprobten Tipps. Wenn du dir überlegst, dass ein Klick über bezahlte Werbung je nach Nische 0,50 € bis 2,00 € kostet, dann amortisiert sich das eBook theoretisch schon, wenn dir Pinterest 5–20 qualifizierte Besucher bringt, die sonst über Ads gekommen wären. Ich habe in den ersten Monaten tausende Klicks generiert – da ist die Rechnung lächerlich eindeutig.
Frage: Für wen würdest du das eBook uneingeschränkt empfehlen – und für wen eher nicht?
Antwort: Empfehlenswert ist es für:
- Menschen mit Blog, Nischenseite oder Content-Projekt, die mehr Leser und Werbeeinnahmen wollen
- Leute im Affiliate-Marketing, die Provisionen ohne Werbebudget steigern wollen
- Inhaber von Online-Shops, die Produkte organisch platzieren möchten
- Anfänger, die eine klare Schritt-für-Schritt-Struktur brauchen
Nicht empfehlen würde ich es denen, die nach einem „Knopf drücken und reich werden“-System suchen oder nicht bereit sind, wenigstens einige Stunden pro Woche zu investieren.
Die 3 Tipps des Experten für Neulinge
- Tipp 1: Versuche nicht, „kreativ“ zu sein, bevor du die Grundlagen beherrschst. Setze zuerst die Basis-Optimierungen aus dem eBook exakt um – Profil, Boards, Keywords.
- Tipp 2: Starte mit einer klar definierten Nische. Je fokussierter deine Inhalte sind, desto schneller erkennt Pinterest dich als relevante Quelle.
- Tipp 3: Plane mindestens 90 Tage konsequente Umsetzung ein. Werte danach deine Zahlen aus und optimiere anhand der Strategien im eBook weiter. Pinterest ist ein Langstreckenlauf mit Zinseszins-Effekt.
FAQ im Interview-Stil: Die wichtigsten Fragen zu eBook: Die 100 besten Pinterest Tipps
Frage: Ist das eBook wirklich seriös?
Antwort: Ja. Herausgeber ist Michael Kotzur, der seit Jahren in der deutschsprachigen Online-Marketing-Szene aktiv ist. Die Bezahlung läuft über etablierte Zahlungsanbieter, und der Download steht dir nach dem Kauf sofort zur Verfügung.
Frage: Funktioniert Pinterest auch für den deutschsprachigen Markt?
Antwort: Absolut. Gerade in Deutschland ist die Plattform noch nicht so überlaufen wie im englischen Raum. Meine besten Ergebnisse stammen aus gezielt auf Deutsch optimierten Pins – weniger Konkurrenz, höhere Sichtbarkeit.
Frage: Brauche ich Vorkenntnisse?
Antwort: Nein. Die Tipps sind so formuliert, dass auch komplette Anfänger sie sofort anwenden können. Fortgeschrittene können gezielt die Kapitel zu Skalierung und Automatisierung nutzen, um bestehende Accounts zu pushen.
Frage: Wie lange dauert es, bis ich echte Resultate sehe?
Antwort: Erste Klicks können schon in den ersten Tagen auftauchen. Der große Hebel beginnt erfahrungsgemäß nach etwa 3–6 Monaten, wenn genügend optimierte Pins im Umlauf sind und Pinterest dich als relevante Quelle einstuft.
Frage: Worum geht es im Kern des eBooks?
Antwort: Ziel ist es, deinen Traffic von Pinterest deutlich zu erhöhen und dir zu zeigen, wie du diese Besucher in Einnahmen verwandelst – z.B. über Affiliate-Links, digitale Produkte oder physische Waren.
Frage: Sind die Inhalte noch aktuell?
Antwort: Ja, weil sich das eBook auf dauerhafte Prinzipien von Suchmaschinenlogik, Nutzerverhalten und Conversion-Optimierung stützt – nicht auf kurzfristige Tricks, die nach einem Algorithmus-Update verpuffen.
Journalistisches Fazit: Lohnt sich eBook: Die 100 besten Pinterest Tipps?
Aus Sicht eines kritischen Beobachters ist die Geschichte von Markus S. bemerkenswert: von enttäuschenden Social-Media-Experimenten zu deutlich messbaren Zuwächsen bei Traffic und Umsatz – ausgelöst durch ein kompaktes PDF zum Preis unter 10 €. Entscheidend ist nicht ein „Wundercode“, sondern die Kombination aus sauber strukturierter Anleitung, konsequenter Umsetzung und der langfristigen Natur von Pinterest als Suchmaschine.
Wer seriös ein Online-Business über Affiliate-Modelle, Shops oder Blogs aufbauen oder ausbauen möchte, findet im eBook: Die 100 besten Pinterest Tipps eine fundierte Abkürzung. Kein Hype, kein Schnell-reich-Versprechen – aber eine realistische Chance auf stetig wachsenden, kostenlosen Traffic, sofern man bereit ist zu arbeiten.
Unter dem Strich: Ja, es lohnt sich – besonders für alle, die vom „Post-heute, vergessen-morgen“-Spiel anderer Plattformen genug haben und endlich ein nachhaltiges Traffic-System etablieren wollen.
Unser Testergebnis im Detail
eBook: Die 100 besten Pinterest Tipps
⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8/5)
143 Kundenbewertungen
- ✅ Enormer Mehrwert für wenig Geld
- ✅ Sofort umsetzbar dank klarer Handlungsanweisungen
- ✅ Fokus auf nachhaltigen Traffic ohne Werbebudget
- ❌ Disziplin erforderlich
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